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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


The "Dark Woods Circus" - Märchen oder eine wahre Begebenheit?


Marie-Lenya Greb und Anna Rosic (8b)

 

...Das Geräusch von trabenden Pferden. Eine Spielorgel tönt im Hintergrund und man hört das Lachen von Kindern. „Oh, du bist da, du bist da! Heute Nacht präsentieren wir... das traurige Schicksal, das einige erdulden müssen...Gottverlassene Kinder, die ziellos umherstreifen... Kinder, die das Zittern ihres Leibes nicht mehr ertragen können. Ängstlich klagen sie ihr Leid. Ihre gekrönten Häupter, die den schwarzen Himmel liebkosen. Ihr Lächeln, während sie von einer mütterlichen Umarmung träumen. Oh, diese Missbildung...Missbildung! Komm vorbei und sieh hin... Komm vorbei und sieh hin...“

 

Der „Dark Woods Circus“ ist eine Legende, die kaum jemand kennt. Er soll vor 200 Jahren in der japanischen Edo-Epoche in einem Wald seine Aufführungen gezeigt haben. Die gehobene Gesellschaft ist gerne dort hergekommen, um ihn zu sehen. Allerdings war er kein normaler Zirkus. Die Schausteller waren Kinder, die entweder obdachlos waren oder entführt wurden. Um sie für das Publikum interessanter zu machen, wurden die Kinder grausam entstellt. Ihnen wurden Körperteile angenäht oder entfernt. Mädchen wurden auf der Bühne vergewaltigt. Jedoch operieren war da nicht. Die Kinder wurden am lebendigen Leibe verunstaltet. Sie mussten unter den unmenschlichsten Bedingungen leben. Wenn sie nicht gehorcht haben, wurden die Kinder zur Strafe mit Säure übergossen. Einige Kinder haben das nicht ausgehalten und haben Selbstmord begangen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass es diesen Zirkus wirklich gegeben haben soll, allerdings wurde er nie gefunden. Angeblich ist er durch einen Waldbrand im 19. Jahrhundert zerstört worden. Über Nacht hat der Zirkusdirektor die Kinder in Käfige eingesperrt, angeblich zu ihrem eigenen Schutz. Jedoch wurden die Käfige den Kindern zum Verhängnis, als das Feuer ausbrach. Ursprünglich ist dies ein Lied, welches die Vocaliod Hatsune Miku, Len und Rin Kagamine und Kaito singen. Jedoch soll es so etwas wie im Video, wo den Kindern ein Hundegehirn(Kaito) oder gar Ziegenbeine wie bei Hatsune Miku angenäht wurden, nicht gegeben haben. Ihr denkt wahrscheinlich, dass das völliger Quatsch ist. Doch solche Zirkusse hat es wirklich gegeben. Sie streiften durch die Länder, um ihre „Freakshow“ allen zu zeigen. Vielleicht hat es den sogenannten „Dark Wood Circus“ wirklich gegeben und wenn nicht, dann wurde es früher den Kinder als Abschreckung erzählt, damit sie nicht nachts in den Wald gingen.

 

Jedoch jetzt hier noch mehr zum Lied und zu den Vocaliod:

Vocaliod ist ein Software-Synthesizer, der es durch Sprachsynthese ermöglicht, künstlichen Gesang zu erzeugen, der dem einer menschlichen Stimme ähnelt. Dazu benötigt das Programm die Vorgabe des Liedtextes, der Melodie und die Angabe von Eigenheiten der Betonung. Die Software wurde von der Yamaha Corporation entwickelt und erstmals im Jahr 2003 vorgestellt. Seit Anfang 2004 erschienen verschiedene Stimmen, die auf dem Synthesizer und seinem Nachfolger Vocaloid2 aufbauen. Diese wurden von anderen Anbietern auf Grundlage von Gesangsaufnahmen echter Sänger erstellt. Heute machen die „Vocaliod-Bands“ Welttourneen auf riesigen Monitoren und füllen große Hallen.

Nun gut, das wär’s zu den Vocaliod. (Vielleicht werden wir dazu noch einen extra Artikel schreiben.)

 

„...Der Körper verzerrt sich zu einer krummen Gestalt und krabbelt die von Laternen erhellte Straße entlang. Jeder kennt das Gefühl die Straße entlang zu laufen. Das Kind ist eingeschüchtert. Ich denke, die Schatten reichen weit. Freunde, die munter sprechen, stehen in Reih und Glied. Doch du wirst auf ewig allein sein! Oh, du bist da, du bist da! Komm vorbei und sie hin...Komm vorbei und sieh hin...Komm vorbei in den dunklen Wald. Es ist so amüsant!“

 

 

 

 

 


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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