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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).





Geschichte

I. Gegenstand und Funktion des Faches

 

Der Mensch unterscheidet sich unter anderem dadurch vom Tier, dass er für den Hunger von morgen sorgt, und auch dadurch, dass er seinen Großvater kennt. Diese beiden Dinge, Sinn für das Vergangene und für das Zukünftige, hängen miteinander zusammen.

 

Geschichte und Erinnerung

 

Jeder von uns ist in die Geschichte seiner Familie, Kirche, Nation eingebunden und von ihr geprägt. Zugleich erinnert uns Kultur und Lebenswelt an unsere geschichtlichen Wurzeln. Es bleibt eine wichtige Aufgabe schulischer Bildung, den gemeinsamen kulturellen Erfahrungs­schatz an Beispielen weiterzugeben und die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit den politischen und kulturellen Traditionen unseres Landes anzuregen.

 

Geschichte und Gegenwart

 

Um aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und angemessen beurteilen zu können, braucht man fundiertes historisch-politisches Wissen. Der Bürgerkrieg in Jugoslawien in den 1990er Jahren und die Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben deutlich gemacht, welche tiefe historische Wurzeln politische und soziale Konflikte der Ge­genwart haben. Zugleich führt das Lernen eines überlegten und verantwortungsbewussten Umgangs mit der Vergangenheit dazu, Demagogen und Rattenfängern das Handwerk zu le­gen, die Geschichte für ihre Zwecke umdeuten und ausbeuten wollen.

 

Geschichte und Zukunft

 

Geschichte liefert keine Patentrezepte und Handlungsanweisungen für die Lösung aktueller oder zukünftiger Probleme. Durch die Beschäftigung mit ihr kann man gleichwohl Maßstäbe politischen Urteilens und Handelns gewinnen und die Bedeutung zentraler Werte unseres freiheitlich-demokratischen Sozial- und Rechtsstaates erkennen. Die intensive Auseinander­setzung mit der nationalsozialistischen Ausgrenzungs- und Vernichtungspolitik des letzten Jahrhunderts und die friedliche euroäische Zusammenarbeit nach Epochen mörderischer Kriege zeigen, dass man vielleicht doch etwas aus der Geschichte lernen kann – auch wenn sie nicht „den Hunger von morgen“ stillt.

 

II. Organisation, Schwerpunkte, Methodik

 

Geschichte gehört neben Erdkunde und Sozialkunde zu den gemeinschaftskundlichen Fächern.

Es wird in den Klassenstufen 7, 8 und 10 zweistündig, in der Klassenstufe 9 einstündig unterrichtet.

 

In der Oberstufe belegen alle Schülerinnen und Schüler in allen drei Jahren durchgängig Geschichte als Teilfach der Gemeinschaftskunde: als Leistungsfach (4-stündig), als Grundfach (2-stündig, in Verbindung mit Sozialkunde und Erdkunde) oder als 2-stündiges Beifach zum Leistungsfach Sozialkunde bzw. Erdkunde.

 

Inhaltlicher Schwerpunkt des Unterrichts der Klassen 9 und 10 bzw. 12 und 13 ist die deutsche und europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Beschäftigung mit der antiken und mittelalterlichen Geschichte hat ihren Platz in den Klassenstufen 7,8 und 11.

 

Der Geschichtsunterricht ist als problemorientierter Arbeitsunterricht angelegt; methodischer Schwerpunkt ist die Erarbeitung von Quellen (z.B. zentrale Texte aus den Epochen, Stellungnahmen von Wissenschaftlern, Bilder, Karikaturen und Statistiken)

 

Für die erfolgreiche Teilnahme am Geschichtsunterricht ist es – neben der Fähigkeit zur Text- und Quellenanalyse – erforderlich, Fakten und historische Zusammenhänge zu kennen und darzustellen, geschichtliches Geschehen in übergreifende Zusammenhänge und Strukturen einzuordnen sowie das historische Geschehen aus heutiger Zeit zu beurteilen.


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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 18.10.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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