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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


"Niemals geht man so ganz ..." -
Verabschiedungen am Ende des Schuljahrs

Am Ende eines (über-)langen Schuljahrs galt es, Abschied zu nehmen von einigen verdienten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Schule. Im Rahmen des traditionellen „Lehrer-Grillens“ würdigten P. Jakob für die Schulleitung und Arndt Micus für die Mitarbeitervertretung ihre Verdienste, dankten herzlich für alle geleistete Arbeit und überreichten Abschiedsgeschenke.




Ulrike Becher-Sauerbrey von unserer Schule zu verabschieden, das heißt: Eine Ära geht zu Ende. Seit dem 01.02.1980 war sie für nunmehr 34½ Jahre als engagierte Fachlehrerin besonders für Chemie, aber auch für Erdkunde in unserem Kollegium tätig. Generationen von Schülerinnen und Schülern sind „durch ihre Hände“ gegangen – und das noch intensiver, als sie seit dem 02.02.1987 – mit damals 34 Jahren! – Leiterin der Oberstufe (MSS) wurde. In den 27½ Jahren an dieser verantwortungsvollen Stelle hat sie 28 Jahrgänge zum Abitur geführt und sich ein unglaublich großes Wissen in allen Fragen der Oberstufe angeeignet. Davon haben die Schüler, die sie mit größtem Einsatz beraten und begleitet hat, und damit unsere ganze Schulgemeinschaft enorm profitiert. Und dadurch hat sie sich enorm großen Respekt bei Schülern, Eltern und Kollegen erworben. Engagement hat Ulrike Becher-Sauerbrey in ganz vielen Bereichen des Schullebens gezeigt: Sie hat ungezählte Klassenfahrten (sehr oft nach Berlin) und Studienfahrten (am liebsten ins süditalienische Sorrent) organisiert und begleitet, war lange Jahre Verbindungslehrerin, besonders für die Schüler der Oberstufe, und war zudem seit vielen Jahren Gleichstellungsbeauftragte im Kollegium. Um den Lehrersport (besonders die Volleyball-Truppe) hat sie sich verdient gemacht und nicht nur dadurch zum geselligen Leben in der Lehrerschaft beigetragen. 2000 übernahm sie die Koordination der Marienstatter „Patenschaft“, die bereits 1979 auf Initiative von Schülern ins Leben gerufen worden war. Zusammen mit engagierten Schüler-Teams und der „Kindernothilfe“ in Duisburg baute sie die Zahl der Patenkinder auf nunmehr 22 aus, sodass heute jede Klasse, jede Jahrgangsstufe und das Lehrerkollegium ein Patenkind in einem benachteiligten Land der „Einen Welt“ unterstützt und den Kontakt zu ihm pflegt. Ihre große Reiselust hat sie zusammen mit ihrem Mann Erich in den letzten Jahren verstärkt in diese Richtung gelenkt und in den Ferien mehrere Patenkinder in Ländern Afrikas und Südamerikas besucht. Neben der „Alltagsarbeit“ für die Patenkinder hat sie regelmäßig Basare durchgeführt, deren Erlös genauso benachteiligten Kindern zu Gute kam wie besondere Aktionen, beispielsweise die seit vielen Jahren durchgeführten „Aktion!Kids“. Das Motto der „Kindernothilfe“ war auch das Motto von Ulrike Becher-Sauerbreys außerordentlichem Einsatz für Kinder und Jugendliche – in Marienstatt und weit darüber hinaus: „Im Einsatz für Kinder in Not – gemeinsam wirken“.

 

Unsere Schulgemeinschaft bedankt sich bei Ulrike Becher-Sauerbrey sehr herzlich für ihren großen Einsatz in unserer Schule. Für ihren Ruhestand, der nun mit dem Eintritt in die passive Phase der Altersteilzeit beginnt, wünschen wir ihr alles erdenklich Gute, Gottes Segen, viel Freude mit ihrem Mann Erich, ihren Pferden und auf den sicherlich noch zahlreichen Reisen durch die Welt.



Lutz Giltjes nahm nach sechseinhalb Jahren bedauerlicherweise seinen „Marienstatter Hut“, um sich künftig – wohnortnäher – einer neuen schulischen Herausforderung zu stellen und beim Aufbau einer Gesamtschule in Alfter bei Bonn zu engagieren. In seiner Marienstatter Zeit war er engagierter Fachlehrer für Deutsch und Geschichte und leitete die Theater-AG, mit der er zuletzt die Grimm´sche Märchenwelt rettete. Zudem betreute er die Homepage der Schule und half mit, sie stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Aber auch in anderen kleinen Zeichen wird er unserer Schule fehlen: Wer kümmert sich ab jetzt um den „Dresscode“ im Lehrerkollegium? Und wer erinnert daran, dass Freitag ist?

 

Mit einem Monolog des Mannes aus Botho Strauß´ Theaterstück „Kalldewey.Farce“ fragte P. Jakob augenzwinkernd, wie Lutz Giltjes wohl auf seine Marienstatter Zeit zurückblicken werde. Wie auch immer es sei: Wir werden ihn vermissen und wünschen ihm für die kommenden Herausforderungen Gottes Glück und Segen.



Elena Bläcker, Janina Buch und Daniela Martin waren die Mitglieder des vierten Referendarsjahrgangs am Studienseminar Altenkirchen, die an unserer Schule ihren Einsatzort hatten. Dieser Jahrgang war der erste, der seine schulische Ausbildung im auf 18 Monate verkürzten „VD Gym“ absolvieren musste. Sie haben diese große Herausforderung, die mit verstärktem Druck verbunden war, prima gemeistert und wir freuen uns mit ihnen über ihre bestandenen Examina. Für ihre weitere Zukunft in anderen Schulen wünschen wir ihnen alles erdenklich Gute.

 

Susanne Hofmann hat seit Beginn der Umstellung unserer Schule auf G8GTS im Sommer 2010 ehrenamtlich im „Bibi-Team“ gearbeitet und an jedem Donnerstagmorgen in den ersten Stunden die Schulbibliothek betreut. Herzlichen Dank für die zuverlässige und nicht selbstverständlich ehrenamtliche Arbeit in der „Bibi“ und viel Freude bei den anstehenden neuen Herausforderungen!

 

Maike Großmann hat seit August 2013 ihr Freiwilliges Soziales Jahr in unserer Ganztagsschule geleistet und sich dabei besonders in der Betreuung der verschiedenen Lernzeiten in den acht Ganztagsklassen dieses Jahres engagiert. Ihr danken wir genauso herzlich für ihren Einsatz wie Anna Kölsch, die seit April 2014 die zweite FSJ-Stelle besetzt und noch bis Ende September weiter tätig sein wird.




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BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 27.11.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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