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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Mit dem Jakobsstab sicher in die Zukunft“

Privates Gymnasium Marienstatt begrüßt seinen neuen Schulleiter








Am Freitag, dem 06.09.2013, wurde Pater Jakob Schwinde vor einem Festauditorium von fast 1000 Menschen in das Schulleiteramt am Privaten Gymnasium Marienstatt eingeführt. Nach einem musikalischen Auftakt der Big Band unter der Leitung von Christoph Mohr mit „One O´Clock Jump“ begrüßte der Erste Stellvertretende Schulleiter Stephan von den Benken alle geladenen Gäste, besonders Schulträger Abt Andreas Range, den emeritierten Abt Dr. Thomas Denter, die Vertreter des Bischöflichen Ordinariats, den leitenden Regierungsschuldirektor Hubert Luszczynski von der ADD Koblenz, die Mutter von Pater Jakob, Klemens Schlimm als ehemaligen Schulleiter sowie die vollständig anwesenden Schüler und Lehrer. Besonders begrüßt wurden auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schule, die Damen des Reinigungsteams und die fast vollständig anwesenden Mitglieder einer Schulleitungs-Supervisionsgruppe, der P. Jakob angehört.

 

In seiner Eröffnungsrede verwies Stephan von den Benken auf den „Jakobsstab“ als altes Messinstrument, mit dem vor allem die Seefahrer ab dem Spätmittelalter versuchten, auf hoher See den Kurs zu halten. Mit diesem Sinnbild verdeutlichte er, dass Pater Jakob Schwinde als neuer Schulleiter künftig auch die Orientierung behalten müsse, um für alle Akteure des Privaten Gymnasiums Marienstatt den rechten Weg zu finden. Damit er dieser schwierigen Aufgabe gerecht werden kann, überreichten die beiden Stellvertretenden Schulleiter Stephan von den Benken und Wilfried Marenbach Pater Jakob als Geschenk einen „Jakobsstab“ samt einem Nachdruck einer Bauanleitung aus dem 16. Jahrhundert.

 

Auch Schulträger Abt Andreas Range richtete das Wort an den neuen Schulleiter und stellte die Frage, in welches Netz Pater Jakob mit seinem neuen Amt eingespannt werde. Er leite nun eine Schule, die von derzeit 786 Schülerinnen und Schülern besucht werde, an der 60 Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere G8GTS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beschäftigt seien, und müsse allen damit verbundenen Bedürfnissen gerecht werden. Das sei eine große Herausforderung. Abt Andreas mahnte Pater Jakob, sich nicht gänzlich von der Institution Schule vereinnahmen zu lassen und stets den inneren Kompass vor Augen zu haben. Mit einem Verweis auf König Salomo appellierte er, dass der neue Schulleiter sich für die Weisheit, die von oben komme, offen halten solle. Mit den Worten „Gott schütze dich und unser Gymnasium“ verabschiedete sich Abt Andreas Range von der Rednerbühne.






Nach einem musikalischen Intermezzo mit Johann Sebastian Bachs „Badinerie“ durch das Querflötenensemble, das P. Jakob vor mehr als acht Jahren gegründet hat und das an diesem Festtag stellvertretend von Martin Wanner geleitet wurde, überbrachte Thomas Roth, Erster Kreisbeigeordneter des Westerwaldkreises, P. Jakob Wünsche und Grüße von Landrat Achim Schwickert. Das Private Gymnasium Marienstatt sei ein Wegweiser für junge Menschen über die Grenzen des Westerwaldkreises hinaus und habe sich durch die auf christlichen Werten basierende Wissensvermittlung einen guten Ruf geschaffen. Dieses Potenzial müsse auch die neue Schulleitung künftig nutzen.

 

An einen weiteren Musikbeitrag des Streicherensembles unter der Leitung von Peter Haßelbeck mit einem „Menuett“ aus Georg Friedrich Händels „Feuerwerksmusik“ schloss sich das Grußwort des leitenden Regierungsschuldirektors Hubert Luszczynski an. Im Auftrag von Bildungsministerin Doris Ahnen überbrachte er Grüße und äußerte selbst drei Wünsche: Er hoffe, dass das Private Gymnasium Marienstatt die Kraft besitze, den katholischen Glauben weiterzugeben, dass die Menschen an dieser Schule die Fähigkeit pflegten, den Menschen zu bilden und dass der Ort und die Schule in Marienstatt eine Quelle der Inspiration seien. Hubert Luszczynski beteuerte bei seiner letzten Amtshandlung, bevor er selbst in den Ruhestand wird, dass die Menschen in Marienstatt auch in den letzten Jahren für die ethische Weiterentwicklung eingestanden seien, und diese solle und werde unter der Führung von Pater Jakob Schwinde blühen, wachsen und gedeihen.

 

Schülersprecher Lukas Bähner wünschte dem neuen Schulleiter für die anstehenden Aufgaben alles Gute und gab zu verstehen, dass sich die gesamte Schülervertretung auf die gemeinsame Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr freue.

 

Die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Katy Rosinski, überbrachte P. Jakob im Namen des Lehrerkollegiums drei Symbole der Anerkennung. Da die ersten drei Wochen des neuen Schuljahres bereits viel Energie gekostet hätten, erhalte er Schokoladenpräsente, um die Reserven zu regenerieren, eine Tasse mit dem Bild des Kollegiums, die zeigen solle, dass alle Lehrerinnen und Lehrer bei anstehenden Aufgaben helfen wollten, und schließlich eine aus Steinen gebastelte Brücke, die die Stolpersteine verkörpere, die künftig gemeinsam aus dem Weg geräumt werden müssten.






Stellvertretend für den Schulelternbeirat und den Förderverein begrüßte Dr. Julia Uwira den neuen Schulleiter. Sie wünsche ihm die Kraft Pausen zu halten, um sich von der Schule nicht so sehr vereinnahmen zu lassen, und die Fähigkeit Noten zu lesen, um für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler immer ein offenes Ohr zu haben. Weiterhin erwarte sie, dass die verschiedenen Belange des Gymnasiums nicht nur „unisono“ gelöst würden, sondern dass man gemeinsam das Gespräch suche und dass P. Jakob alle Dissonanzen aushalten könne, auch wenn sie in den Ohren schmerzten.

 

Nach dem Stück „Birdland“ der Gruppe Manhattan Transfer, das von Maya Mintkewitz (MSS 11) und dem Mittel- und Oberstufenchor in Zusammenarbeit mit der Big Band aufgeführt wurde, lobte Gabriele Greis als Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg das siebenjährige Engagement von P. Jakob als Zweiter Stellvertretender Schulleiter und die Wertorientierung, die stets hinter seiner Arbeit stecke. Sie wünsche sich, dass der neue Schulleiter in seinem Amt die Möglichkeit erhalte, seine vielen Talente ausleben zu können.

 

Jutta Klöckner, Rektorin der Grundschule Atzelgift-Streithausen, würdigte im Namen aller Schulleiter der Verbandsgemeinde Hachenburg die Zielstrebigkeit und Genauigkeit von P. Jakob, der das Private Gymnasium Marienstatt als engagierter Handballer, begnadeter Musiker und als gerechter Lehrer bereichere. Sie hoffe auch künftig auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Marienstatt und den umliegenden Schulen.

 

Die Schulleiterin des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums in Münstermailfeld, Madeleine Dazert-Balthasar, hieß P. Jakob im Kreis der 50 Schulen der Bezirksdirektorenvereinigung willkommen und wünschte ihm eine glückliche Hand zur Schulführung, gerade auch während des weiteren Ausbaus des Gymnasiums zu einer G8GTS-Schule.

 

 

 







Nach der beeindruckend inszenierten Premiere des Neuen Geistlichen Lieds „Einer trage des anderen Last“ durch Solisten der Stimmbildungs-AG, den Mittel- und Oberstufenchor und die Band richtete schließlich der neue Schulleiter selbst das Wort an das Festauditorium. Er betonte, dass es ihm besonders wichtig sei, die gesamte Schulfamilie versammelt zu sehen, da er allen ein guter Schulleiter sein wolle. Doch um diesem Anspruch gerecht werden zu können, brauche er göttliches sowie menschliches Glück, aber auch die Unterstützung aller Akteure in und um Schule, da man alleine keine Schule machen könne. Unter Schule verstehe er pulsierendes Leben, das sich durch mehr als Lehren und Lernen auszeichne. Der Ort Marienstatt biete durch die enge Verzahnung von Kloster und Schule vielfältige Möglichkeiten, um dieses pulsierende Leben lebendig zu halten. P. Jakob wünschte sich von allen Marienstattern, dass sie die Umstrukturierung des Gymnasiums zu einer G8GTS-Schule nicht nur als Belastung verstehen, denn dieses Schulkonzept biete einige Chancen. Sie zu entdecken und zu nutzen könne man nur gemeinsam angehen. P. Jakob dankte seinem Vorgänger Klemens Schlimm und auch Abt Andreas, von denen er in den letzten Jahren viel gelernt habe, ebenso auch den acht inzwischen verstorbenen Patres, die die Schule seit ihrer Gründung 1910 geleitet und geprägt hatten. Gemäß dem Titel des Hauptwerks der heiligen Hildegard von Bingen „Scivias“ – „Wisse die Wege“ – bestehe die Kunst darin, genau hinzuhören und anschließend gemeinsame Wege zu suchen – „ut sciamus vias“ – „damit wir Wege kennen zueinander und miteinander“. Aus diesem Grund möchte P. Jakob beispielsweise künftig auch die eine oder andere Vertretungsstunde übernehmen, die für Gespräche mit den Schülern genutzt werden soll. Hildegard von Bingen als „Wege-Sucherin“ sei dabei eine gute Orientierungsfigur: Sie habe Wege zu Gott und Wege zum Menschen gesucht, und dazu brauche man eine humanistische, am Menschen orientierte Bildung, wie sie das Schulprofil des Privaten Gymnasiums Marienstatt maßgeblich kennzeichne.

 

Zum Schluss der Feierstunde trugen Schülerinnen und Schüler aller neun Jahrgangsstufen zusammen mit Alexandra Cäsar Gedanken vor, bei denen sie die Schule mit einem Sinfonieorchester verglichen. Damit dieses Orchester erfolgreich spielen könne, benötige es ein feinfühliges Zusammenspiel aller Talente sowie das Fingerspitzengefühl und die Menschenkenntnis des Dirigenten. Anschließend sprachen die Schüler kleine Gebete für P. Jakob und segneten ihn und seine Arbeit.

 

Mit Michael Jacksons von allen Musikern gemeinsam musiziertem Lied „We are the world, we are the children“ klang die stimmungsvolle Einführungsfeier aus.

 

Dominik Brenner




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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Busverbindungen am Freitag, 21.06.19

Die Unternehmen WesterwaldBus und RMV fahren am Freitag nach Fronleichnam, 21.6.2019, mit einem Sonderfahrplan. Neben den geringfügig geänderten Abfahrtszeiten konnten dabei nun leider auch nicht alle Ortschaften eingebunden werden (Pläne siehe unten).

Die Busunternehmen Auto-Müller, FriBus und Meso and more fahren an diesem Tag nach ihrem regulären Fahrplan. <mehr>

 



Sonderfahrplan_270.pdf
RMV_am_21.06.2019.pdf


Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 25.06.19, 19.00 Uhr (Mensa)





Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Anmeldungen
für die 7. Klassen
des kommenden Schuljahrs

Neuanmeldungen zur Klasse 7 für das Schuljahr 2019/2020 sind am Dienstag, 25. Juni 2019, 14.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat unserer Schule möglich. Der Leiter der Mittelstufe, Martin Kläsner, steht für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Unterlagen sind: Familienstammbuch, Kopien der letzten Zeugnisse (Klassen 5 und 6) und ein Passbild. Die Empfehlung der abgebenden Schule ist bei der Anmeldung gewünscht.



Versand Marienstatt aktuell

Versehentlich wurde das Marienstatt aktuell vergangenen Freitag nicht an eine verdeckte Verteilerliste (als Blindcopy) versendet. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Im kommenden Schuljahr erfolgt der Versand über eine Newsletter-Anwendung, die in die Homepage integriert ist und solche "Pannen" ausschließen wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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