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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Sozialkunde



Warum haben wir in den neuen Bundesländern höhere Arbeitslosigkeit als im Süden Deutschlands? Was bringt die Bundesregierung dazu, deutsche Soldaten nach Afghanistan oder in den Kongo zu entsenden? Worin bestehen die Finanzierungsprobleme unserer Alters- und Gesundheitsvorsorgesysteme? Warum werden jugendliche Straftäter andersartig bestraft als Erwachsene? Welche Faktoren beeinflussen das Wählerverhalten bei einer Landtags- oder Bundestagswahl?

 

Kurz nach einer Bundestagswahl beschäftigte die Schüler gerade dies: Ein Fragebogen wurde entwickelt und Schülerinnen und Schüler eines Sozialkundekurses befragten Hachenburger Passanten in einer anonymen Befragung, die anschließend mit Hilfe des Computers ausgewertet werden konnte.

 

Fragen wie die eben formulierten sind typisch für das Fach Sozialkunde.

Beim Fach Sozialkunde geht es um die Beschäftigung mit sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen unserer Gesellschaft.

 

Dabei sollen zum einen die ideengeschichtlich-historischen Wurzeln unserer heutigen sozialen, ökonomischen, staatlichen und überstaatlichen Ordnung vermittelt werden, zum anderen auch ein Verständnis für die Konflikte geweckt werden, die sich in und aus diesen Gegebenheiten ergeben.




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In diesem Zusammenhang ist interessant, dass Konrad Adenauer, der 1949 zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden war, 1944 die Zisterzienserabtei Marienstatt zu Gottesdiensten besucht hat. Zu dieser Zeit verbarg sich der bekennende Widerstandskämpfer in der Nistermühle und suchte dort Schutz vor nationalsozialistischer Verfolgung.

Als prägende Persönlichkeit der deutschen Demokratie beschäftigt uns Konrad Adenauer auch heute noch im Sozialkundeunterricht.



Die Möglichkeiten politischen Antworten auf politische Fragen und Konflikte unserer Zeit und die Realisierung solcher Möglichkeiten sollen zunächst erarbeitet, darüber hinaus aber auch beurteilt werden.

Letztlich kann dies in eigenes gesellschaftliches und politisches Engagement der Schülerinnen und Schüler münden.

 

Das Fach Sozialkunde ist eine Verbindung der Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit der Soziologie. Im schulischen Zusammenhang der Oberstufe wiederum ist das Fach Sozialkunde zusammen mit den Fächern Geschichte und Erdkunde zum Fach „Gemeinschaftskunde“ verbunden.

 

Das Fach Sozialkunde wird in Marienstatt in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 mit jeweils einer Wochenstunde unterrichtet.

Das Fach Gemeinschaftskunde wird in der Oberstufe als Grundfach mit vier Wochenstunden unterrichtet, als Leistungsfach umfasst es sechs Wochenstunden.

Dabei handelt es sich immer um eine Kombination der genannten Fächer Sozialkunde, Geschichte und Erdkunde.

 

Gute Voraussetzung für das Fach Sozialkunde sind einerseits ein reges Interesse am gesellschaftlichen und politischen Geschehen, andererseits die Fähigkeit in Bezug auf gesellschaftspolitische Fragen kritisch zu argumentieren, dabei jedoch offen für andere Perspektiven zu bleiben.


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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 18.10.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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