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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Grönland im Umbruch









Bei der 14. Veranstaltung der Reihe „Gymnasium im Dialog“ berichteten in der Annakapelle der Meeresbiologe und Marienstatter Biologielehrer Dr. Hauke Bietz gemeinsam mit der Kulturjournalistin Magdalene Melchers über Natur und Kultur auf der größten Insel der Welt: Grönland.

 

Bereits am Vormittag standen in den Fächern Biologie und Musik Erfahrungsberichte über die Expeditionen und Ausschnitte aus Radiosendungen über Grönland für einige Schülerinnen und Schüler auf dem Stundenplan. Im abendlichen „Dialog“ ließen die Referenten das Auditorium an ihren beeindruckenden Erfahrungen teilhaben. Als Fischereibiologe nahm Dr. Hauke Bietz an fünf deutschen und grönländischen Expeditionen in den Nordatlantik und nach Grönland teil mit dem Ziel, die Bestandsveränderungen unter anderem von Kabeljau und Rotbarsch zu dokumentieren. Seine atemberaubenden Erlebnisse weckten das Reisefieber seiner Frau, die sich im hohen Norden auf musikalische Spurensuche begab. Für den Deutschlandfunk produzierte die Kulturjournalistin ein Feature über Grönlands Musikkultur und auch für „Kakadu“, eine qualitativ hochwertige Kindersendung des Deutschlandradios, entstand eine Sendung, die in Liedern vom Leben auf Grönland erzählt.

 

Bei der Abendveranstaltung „Gymnasium im Dialog“ gestaltete Dr. Hauke Bietz den ersten Teil, indem er die Lebensbedingungen für die grönländische Bevölkerung schilderte. Grönland gehöre geologisch zum arktischen Nordamerika, sei jedoch ein selbstständiger Teil Dänemarks. Aufgrund der unterschiedlichen klimatischen Bedingungen sei die Küste Westgrönlands deutlich dichter besiedelt als die Ostgrönlands. Die Menschen lebten überwiegend vom Fischfang, wobei heutzutage ein Schwerpunkt auf dem Verkauf von Kabeljau, Rotbarsch, Heilbutt und Shrimps liege. Das Leben im Norden der Insel sei kaum vergleichbar mit dem Alltag im Süden. Die schroffe Natur bestimme das Leben. Zwischen den Orten gebe es keine Straßen und so müsse alles per Schiff oder Hubschrauber bewältigt werden. Doch die größte Insel der Erde befinde sich aufgrund des Klimawandels, der wirtschaftlichen Globalisierung und des Willens zur nationalen Eigenständigkeit in einem tiefgreifenden Umbruch, der zum einen viele Chancen biete, aber auch Nachteile mit sich bringe. Grönland werde wieder grün, was sich u. a. auch an der zunehmenden Landwirtschaft zeige. Die dort lebenden Menschen seien daher „die Gewinner des Klimawandels“. Künftig sei davon auszugehen, dass der Tourismus stark zunehme, da die neuen Lebensbedingungen Grönland als Urlaubsziel attraktiver und erreichbarer machten. Touristen könnten sich auf einen Ort der Freiheit freuen. Die Weite des Landes und die Mentalität der Menschen seien beeindruckend, schwärmte Dr. Hauke Bietz und seine Frau bekräftigte diese Ansichten. Magdalene Melchers berichtete von Musikerpersönlichkeiten, die ihren Weg in der heutigen Musikwelt suchen und unverwechselbare Akzente setzen, die nicht überhört werden sollten. Die Kulturjournalistin begegnete nur wenigen zeitgenössischen Komponisten auf Grönland, doch sie entdeckte vielfältige Ausdrucksformen der traditionellen grönländischen Musik – besonders in der Rock-Musik. Der Trommeltanz der Inuit verhelfe heute wieder mehr und mehr die kulturelle Identität zu betonen. Im Sinne der modernen Welt müssten die Grönländer ihre Eigenheit zunehmend konturieren.

 

Im Anschluss an den facettenreichen Vortrag lud der Förderverein die Gäste zu einem Umtrunk ein, bei dem die Möglichkeit für Gespräche und Anregungen genutzt wurde. Der Förderverein des Privaten Gymnasiums Marienstatt veranstaltet die Reihe „Gymnasium im Dialog“ seit 2002 und bringt die Schulgemeinschaft und alle Interessierten ins Gespräch mit Experten ganz unterschiedlicher Bereiche des öffentlichen Lebens aus Kultur, Sport, Politik und Wissenschaft.

 

Dominik Brenner




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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