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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatter Schulgemeinschaft weihte neues Mensagebäude ein

















Nach einer zehnwöchigen Erprobungsphase wurde am 10. Januar 2014 das neue Mensagebäude am Privaten Gymnasium Marienstatt auch offiziell eingeweiht.

 

Schon im Foyer bei den neuen Musiksälen würden die zahlreiche Gäste durch die von Christoph Mohr geleitete Big Band musikalisch empfangen. Musikalisch begann auch das Festprogramm: Das Querflötenensemble unter der Leitung von P. Jakob Schwinde spielte zwei Sätzen aus einer Suite von Melchior Franck.

 

Schulleiter P. Jakob eröffnete die Festreden und hieß alle Gäste herzlich willkommen. Er dankte den Verantwortlichen seitens des Landes, des Westerwaldkreises und des Schulträgers für die Ermöglichung und Finanzierung sowie den Ideenreichtum bezüglich des neuen Mensagebäudes. Er begrüßte auch Vertreter des Kreistags und der Verbandsgemeinde, außerdem Architekt Ingo Schneider (Betzdorf/Mannheim) mit seinem Team und zahlreiche Firmen, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren an den Vorbereitungen und dem Bau des neuen „Marienstatter Schmuckstücks“ beteiligt waren. Pater Jakob gab zu verstehen, dass es in Zeiten knapper Kassen nicht selbstverständlich sei, dass eine Schule wie die in Marienstatt vom Land Rheinland-Pfalz und vom Westerwaldkreis in solch einem Umfang saniert werde. Der Konvent als Schulträger, bei der Feierstunde ebenfalls durch einige Mönche vertreten, sowie alle Mitarbeiter des Marienstatter Gymnasiums wüssten dies sehr zu schätzen und versuchten mit jedem Tag mehr, die Schule, die seit 2010 eine der 19 G8GTS-Schulen in Rheinland-Pfalz ist, zu einem nachhaltigen Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler wie auch für die Lehrerinnen und Lehrer zu machen. Dass sich die Institution Schule aufgrund von schnellen gesellschaftlichen Veränderungen in einem Wandel befindet, beeinflusse die tägliche pädagogische Arbeit mit. Der nun eingeleitete Umstrukturierungs- und Modernisierungsprozess zu einem Ganztagsgymnasium mit einer achtjährigen Schullaufbahn stelle alle Beteiligten vor viele neue Herausforderungen, die die Schulgemeinschaft in kleinen Schritten angehe, um eine Nachhaltigkeit zu erreichen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sei das fertiggestellte Mensagebäude, bestehend aus den neuen Musikräumen mit einem großzügigen Foyer und Kiosk im Obergeschoss, der Mensa samt Großküche als „Herzstück“ im mittleren Teil sowie darunter liegend einer Einfachsporthalle. Gemäß einem griechischen Mosaik, das sich im Bereich des Haupteingangs der alten Sporthalle befindet, bestehe das Ziel gerade des neuen Gebäudes darin, die Marienstatter Schüler durch Musik, Sport und ein ausgewogenes Mittagessen Tag für Tag „dem besten Maß“ näher zu bringen. Zum Schluss seiner Eröffnungsrede betonte Pater Jakob, dass neben der Funktionalität die Aussicht auf den Klostergarten, die Basilika und das Kloster das besonders Schöne und Kennzeichnende an dem neuen Gebäude sei, und illustrierte dies durch ein Gedicht von Friedrich Hölderlin.

 

Seitens des Schulträgers bekundete auch Abt Andreas Range seine Dankbarkeit für diesen Neubau und bezeichnete ihn als das neue „Entré“ von Marienstatt. Damit an diesem Ort künftig das Zusammenleben und die pädagogische Arbeit gelingen könnten, sollte man diese Herausforderung unter den Segen Gottes stellen. Nach dem Gebet des Psalms 127 segnete er das neue Schulgebäude. Das sich im Festprogramm anschließende Musikstück „Your kingdom come“, das Ruben Alhäuser und Franziska Diehl (beide MSS 11) begleitet von der Band präsentierten, rundete mit einem Bezug zum „Vater unser“ die Segnung ab.

 

Heinz Willi Räpple, Referent im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, lobte die bisher in Marienstatt geleistete Arbeit im Umgestaltungsprozess des Gymnasiums zur G8GTS-Schule und bezeichnete die Fertigstellung des neuen Mensagebäudes als Gesamtkunstwerk, das sich nicht nur optisch gut in die Landschaft einfüge. Er freue sich, dass in Marienstatt die künftigen Schülergenerationen wichtige Sozialkompetenzen erlangen könnten, die im Zuge des Schulentwicklungsprozesses für wichtig erachtet würden. Ein schwedisches Sprichwort besage, dass ein Kind drei Lehrer habe: die Mitschüler, die Lehrer und den Raum, der auch das Lehr- und Lernklima umfasse. Räpple äußerte, dass in Marienstatt die Schülerinnen und Schüler sowie das Lernen traditionell im Mittelpunkt ständen, was sich auch darin zeige, dass viele Menschen immer wieder gern an diesen Ort zurückkehrten.

 

Nach einer weiteren musikalischen Darbietung von Alexandra Verhoeven (MSS 12) und der Band mit „Castle on a cloud“ aus dem Musical „Les Misérables“ richtete der Landrat des Westerwaldkreises, Achim Schwickert, das Wort an das Festauditorium. Er freue sich, dass nun endlich nach langen Gesprächen zwischen Vertretern des Westerwaldkreises und der Schulleitung das neue Mensagebäude in Marienstatt in Betrieb genommen werden könnte. Mit der Fertiggestellung dieser ersten großen Baumaßnahme sei ein wichtiger Meilenstein für den Fortbestand des Marienstatter Gymnasiums gelegt worden. Es sei wichtig gewesen, auf Modernisierungsprozesse zu reagieren, um jungen Menschen Lebensgrundlagen für die Zukunft mitgeben zu können. Er wünsche sich, dass die Schülerinnen und Schüler an diesem neuen Ort alle notwendigen Grundlagen erfahren könnten und nach dem Studium in ihre Heimat zurückkehren wollten, denn der Westerwald brauche sie. Im Anschluss an diesen Appell sang Kristina Kaulbach (MSS 12), begleitet von Jessica Kortus (MSS 12) und Christoph Mohr, den Titel „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“.

 

Im weiteren Verlauf der Einweihungsfeier brachten auch die Vertreter der schulischen Gremien ihre Dankbarkeit für das neue Schulgebäude zum Ausdruck. Schülersprecher Lukas Bähner dankte im Namen der Schülerschaft: Es sei schön, die Atmosphäre in der Mensa sowie das gute Essen dort genießen zu können. Im Namen der Mitarbeitervertretung betonte Katy Rosinski, dass das farbenfrohe Gebäude Marienstatt noch attraktiver mache. Das hiesige Gymnasium habe nun mit der Mensa einen weiteren Ort der Kommunikation, an dem das Zuhören und Diskutieren geschult werden könnten. Sie sei sich sicher, dass sich die Marienstatter Schüler mit diesem Potenzial ausgestattet noch lange an ihre Schulzeit erinnern werden. Nach zwei weiteren Sätzen aus der Franck-Suite, wiederum gespielt vom Querflötenensemble, dankte die Dr. Julia Uwira, Vorsitzende des Schulelternbeirats, allen Verantwortlichen für das neue Schulgebäude. Die Mensa sei eine Bereicherung für die Elternarbeit und werde zu einem Ort des Ideenaustauschs. Dr. Frank Grieß, Vorsitzender des Fördervereins, bekundete, dass die Mensa schon jetzt nicht mehr aus dieser modernen Schule wegzudenken sei.

 

Nach dem Titel „Out here on my own“ aus dem Film „Fame“ gesungen von Maya Mintkewitz (MSS 12) und begleitet von Martin Wanner am Klavier, beschloss Architekt Ingo Schneider den Reigen der Ansprachen. Er bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen seitens des Konvents als Schulträger während der gesamten Bauphase. Das Marienstatter Gymnasium habe mit dem neuen Mensagebäude eine besondere „Note“ erhalten. Er skizzierte einige der architektonischen Ideen des Gebäudes, das künftig jeden Tag fast 900 Menschen zum Verweilen einlade. Ingo Schneider übergab zusammen mit seinen Mitarbeitern drei symbolische Begrüßungsgeschenke für die Bereiche Musik, Sport und Mensa an Pater Jakob. Dieser dankte abschließend allen Festrednern für die guten Worte und Wünsche. Das Musikstück „Depth of mercy“, das Franziska Diehl (MSS 11) zusammen mit Christoph Mohr am Klavier präsentierte, komplettierte das Festprogramm. Bei einem Imbiss und Umtrunk, zu dem die Abtei alle Festgäste einlud, und angeregten Gesprächen klang die kurzweilige Einweihungsfeier aus.

 

Dominik Brenner




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Presseecho

13.01.14

Schulessen mit Aussicht aufs Tal der Nister

Neues Mensagebäude des Gymnasiums Marienstatt wurde offiziell eingeweiht - Lob für ein "Schmuckstück"


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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