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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Besuch von Lehrern unserer Partnerschule aus Zevenkerken









Der Besuch unserer Kollegen aus Zevenkerken unterstrich das gegenseitige Interesse, nach 10 Jahren Schüleraustausch, endlich auch die Lehrer und die Schule kennen zu lernen.

 

Nach der Anreise am Donnerstag fand der Empfang in der Mensa statt. Viele Lehrer unserer Schule hatten der Mensa einen gemütlichen und ansprechenden Charakter verliehen. Die Begrüßungsreden durch Herrn Stuckenhoff als Vorsitzender unserer „Austausch“kommission und Herrn Dr. Zwaenepoel als Delegationsleiter zeugten von der langjährigen Freundschaft und Verbundenheit der Schulen. Als Vertreter des leider in letzter Sekunde verletzten Schulleiters begrüßte Herr von den Benken die Gäste im Namen der Schulleitung und eröffnete mit einem Toast den gemütlichen Teil des Abends. Das durch die Kollegen reichlich gefüllte kalte Buffet fand großen Anklang und legte die Grundlage für einen langen und gemütlichen Abend.

 

Die erste Nacht im Gästebereich des Klosters endete für einige Gäste doch etwas früh, da die Glocken die nächtliche Stille zerrissen und nur wenige wieder in den Schlaf fanden. Nach dem Frühstück im Gästerefektorium führte Pater Benedikt die Gäste durch das Kloster, Herr Stuckenhoff gab einen Überblick über unser Schulgelände und in einem kurzen Vortrag stellten zwei Abiturienten ihr Ballonprojekt dar. Die letzten beiden Stunden hatten die belgischen Lehrer die Gelegenheit, den Unterricht ihrer deutschen Kollegen hautnah zu erleben… Begegnungen unterschiedlicher pädagogischer Konzepte boten viele Ansatzpunkte für spannende Gespräche untereinander.

 

Nach einem leckeren Mittagessen in der Mensa (vielen Dank an das Küchenteam für die zusätzliche Arbeit!) wanderten wir nach Hachenburg und konnten den Blick über das Nistertal genießen. Leider begann es pünktlich zu Beginn der Stadtführung wie aus Kannen zu gießen und nur durch eine große Portion Durchhaltevermögen „schafften“ wir es, dem Stadtführer zu folgen und den Regen zu ignorieren. Diese Strategie wurde auch belohnt, denn am Ende der Stadtführung verschwanden die Wolken und die Sonne strahlte bis zum Sonnenuntergang. Beim Abendbrot im Brauhaus konnten wir die auf der Wanderung begonnenen Gespräche fortsetzen und in netter Runde den Abend ausklingen lassen.

 

Der Samstag wurde von einer tollen Stadtführung bei gutem Wetter in Koblenz geprägt. Die Kollegen aus Belgien erhielten Einblicke in die Geschichte der Stadt und lernten viele Besonderheiten kennen. Das gemeinsame Mittagessen und eine kleine Shopping-Tour beendeten diesen gelungenen Austausch. Wir verabschiedeten die Gäste und freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Mai, wenn wir mit den Schülern nach Belgien reisen.

 

Ein großes DANKESCHÖN möchten wir allen Kollegen und Beteiligten zurufen, die zum Gelingen beigetragen haben, ein weiterer Dank geht an das Kloster für die Organisation der Übernachtung und des Frühstücks sowie die Unterstützung durch den Förderverein unserer Schule.

 

Udo Rosinski und Andreas Stuckenhoff




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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