HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"SchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der SchuljahreSchuljahr 2017/18Schuljahr 2016/17Schuljahr 2015/16Schuljahr 2014/2015Schuljahr 2013/2014VerabschiedungenJugendtreffen in Taizé 2014SportfestTag der MathematikTheater-AGSchwimmfest 5. KlassenPécs 2014Sommerkonzert mit PécsSEB-BerufsbörseRubens.FlammenrohrOriginalkunstwerkeAktion BienWeltstadt HamburgLandessieger "Jugend forscht"Arpino-BesuchAustausch mit ZevenkerkenÄthiopien-Besuch"AB In die Zukunft"Abi 1964 - 50 Jahre AbiturAbiturfeierKänguru in Marienstatt!Ehemaligen-Fußballturnier 2014Frühjahrs-SerenadeMathematik-OlympiadeDELF-DiplomSV-Karnevalsfeier"Kinder im Netz"Lehrerbesuch aus ZevenkerkenBewerbertraining MSS 12Jugendscouts in MarienstattSpiele-Turnier 5. KlassenEinweihung MensagebäudeAdventskonzertVorlesewettbewerbWaldrandpflegeTag der PhysikGymnasium im Dialog: GrönlandErster LesekönigMädchenfußball: Neue Trikots"Tag der offenen Tür"Herbst-SerenadeMädchenfußball-AG"Jesus Christ Superstar" in BonnMarienstatt auf dem "Pimpfe-Markt"Patenschafts-WorkshopWesterwälder Firmenlauf11. Forum (Ettal 2013)Ehemaligentreffen am 21.09.13Historiker-ExkursionBenefizkonzert "Volle Tönung"Amtseinführung Pater JakobKonzertbesuch in WesterburgEinschulung der FünftklässlerSchuljahr 2012/2013Schuljahr 2011/2012Schuljahr 2010/2011Schuljahr 2009/2010Schuljahr 2008/2009Schuljahr 2007/2008Schuljahr 2006/2007Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2004/2005


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


74 Marienstatter Abiturientinnen und Abiturienten ernten die Früchte des Erfolgs


















Mit einem Festtag verabschiedete das Private Gymnasium Marienstatt am 22. März 2014 74 Abiturientinnen und Abiturienten. Eröffnet wurde das Festprogramm mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Basilika, den der Abiturjahrgang 2014 unter das Motto „Früchte des Erfolgs“ stellte. Hier ging es um die Wege, die von nun an jeder Abiturient selbst gehen muss, aber auch um die Erinnerungen an eine gemeinsame Schulzeit in Marienstatt. Religionslehrer Martin Kläsner verdeutlichte, dass die „Früchte“ neben dem Abiturzeugnis auch sinnbildlich für den Reifeprozess in den letzten mehr als achteinhalb Jahren und die vielen Talente und Freundschaften ständen. Wichtig sei, dass sich die Abiturienten auf ihren künftigen Wegen nicht als Mensch vergäßen.

 

Wilfried Marenbach, 2. stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums, begrüßte bei der sich anschließenden feierlichen Entlassungsfeier in der Sporthalle die zahlreichen Gäste und sprach – im Anschluss an die musikalische Eröffnung „Good News“ durch die Big Band – von einer guten Nachricht, dass in diesem Jahr 74 junge Menschen ihr Abitur in Marienstatt erfolgreich bestanden hätten. Abt Andreas Range für die Abtei Marienstatt als Schulträger richtete ein Grußwort an die Abiturientia und erklärte, dass Schule immer mit dem Bemühen um Erkenntnis zu tun habe. Schon der Kirchenvater Augustinus habe gepredigt: „Wer findet, der sucht und wer sucht, der findet von Neuem“. Gemäß diesem Leitspruch solle jeder Schulabsolvent das Suchen nie aufgeben. Das Abiturzeugnis gelte dabei als Freibrief.

 

Nach einer musikalischen Darbietung des Querflötenensembles mit Christopher Tins „Baba Yetu“ gratulierte Schülersprecher Lukas Bähner (MSS 11) dem Abiturjahrgang und betonte, dass das Abitur sowohl für ein Ende als auch für einen Anfang stehe. Bezug nehmend auf ein Wort Albert Einsteins – „Wenn´s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue. Und war es schlecht, dann erst recht“ – appellierte er an die Abiturientinnen und Abiturienten, von nun an die Zukunftsgestaltung selbst in die Hand zu nehmen und aktiv zu werden. Im Namen der Elternschaft beglückwünschte Dr. Julia Uwira die Schulabsolventen, mahnte aber auch dazu, bei allen künftigen Herausforderungen verbunden mit Hektik und Stress die Balance zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit zu halten. Das Motto „HabuflABI“ aufnehmend richtete Andrea Weidenfeller als stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins das Wort an die Abiturientia 2014. Sie rief die jungen Menschen auf, die Welt zu entdecken und Botschafter für „HabuflABI“ zu werden, nachdem sie nun mit dem Erhalt des Abiturzeugnisses eine Reifegarantie für ihren Reifeprozess in den Händen hielten.

 

Mit „The Pink Panther Theme“ von Henry Mancini leitete das Querflötenensemble zur Ansprache von Oberstufenleiterin und Chemielehrerin Ulrike Becher-Sauerbrey über, die sich zugleich stellvertretend für die Stammkursleiter an die Abiturienten wandte. Der Erhalt des Reifezeugnisses bedeute Abschied zu nehmen von der gemeinsamen Schulzeit. Damit sei sicherlich viel Wehmut verbunden, aber der Ausspruch Erich Kästners „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ solle für jeden einzelnen ein Leitmotiv für die Zukunft sein. Die dreijährige Oberstufenzeit habe den Grundstein für das „Aktiv-Werden“ gelegt, unter anderem auch in Form des sozialen Engagements im Patenschaftsteam und in der Abi-Aktion. Im Namen aller 74 Abiturienten dankte anschließend Etienne Hees der gesamten Lehrerschaft sowie den Mitarbeitern für eine schöne Schulzeit in Marienstatt. Neben der Wissensvermittlung habe man gelernt, Verantwortung zu übernehmen und respektvoll miteinander umzugehen. Nun trennten sich zwar die Wege, aber die Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit im Tal an der Nister blieben.

 

Nach der klangschönen Gesangsdarbietung „On my own“ aus dem Musical „Lés Misérables“ durch Maya Mintkewitz (MSS 12) stellten Vertreter des Abi-Aktions-Teams ihre Abi-Aktion 2014 vor. Dem diesjährigen Abiturjahrgang sei es ein besonderes Anliegen, den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Köln zu unterstützen. Damit die jungen Patienten auch künftig die Möglichkeit beispielsweise durch Sportfreizeiten hätten, am normalen Leben teilnehmen zu können, überreichte das Abi-Aktions-Team Marlene Merhar den stolzen Spendenbetrag von 15.228,54 Euro. Marlene Merhar zeigte sich hocherfreut und nannte die Abi-Aktion „beispiellos“, denn ein solches Schülerengagement habe sie in vergleichbarer Form noch nie erlebt. Im Anschluss an den Musikbeitrag „Odyssey“ von Sammy Nestico, präsentiert von der Big Band unter der Leitung von Christoph Mohr, wurden zahlreiche Abiturienten für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet. Den Preis des Westerwaldkreises für die jahrgangsbeste Abiturleistung erhielt Philipp Niedermayer. Esther Krämer und Franziska Schneider erhielten den Preis des Landes Rheinland-Pfalz für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule. Lateinlehrerin Christine Reichert überreichte Jana Schnell und Etienne Hees den Preis des Altphilologenverbandes. Esther Krämer erhielt einen Preis des Gymnasiums und der Abtei für ihre hervorragenden Leistungen im Fach Katholische Religion. Etienne Hees wurde für sein Können im Fach Philosophie durch den Preis der Deutschen Gesellschaft für Philosophie ausgezeichnet. Mathematiklehrer Norbert Merz ehrte Manuel Klein mit dem Preis der Deutschen Mathematischen Vereinigung. Philipp Niedermayer, Fabian und Florian Hoppen sowie Manuel Klein erhielten Preise der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Für eine sehr gute Leistung im Fach Chemie wurden Anna-Lena Heinz, Etienne Hees und Felix Kempf mit Preisen der Gesellschaft Deutscher Chemiker geehrt.

 

Nach dem Titel „I dreamed a dream“, den Alexandra Verhoeven gefühlvoll vortrug, richtete Schulleiter Pater Jakob Schwinde das Wort an die Abiturientia 2014. Dabei griff er inhaltlich die provokative Ansprache eines Highschool-Lehrers in Boston auf, würdigte aber genauso die vielen Talente und guten Leistungen und sowie das soziale Engagement der Abiturienten. Der diesjährige Abiturjahrgang habe „echte Typen“ hervorgebracht, denn jeder der Schulabsolventen sei ein interessanter und besonderer Mensch. P. Jakob bedankte sich für die Professionalisierung in den letzten fast neun Jahren, mahnte aber gleichzeitig, diese bei allen anstehenden Entscheidungen beizubehalten, wohlwissend, dass dazu auch Bescheidenheit gehöre. Bezug nehmend auf eine Stelle im 2. Korintherbrief des Apostels Paulus bezeichnete er jeden Abiturienten als einen „Brief Christi“. Seinen Brief solle jeder stets offen halten, um an ihm weiterzuschreiben und weiterschreiben zu lassen. Er gratulierte den Abiturienten und ihren Eltern herzlich zur „Abi-Briefmarke“, bat sie jedoch auch: „Verlasst euch nicht allein auf euer Abi-Zeugnis oder später auf irgendeinen Master, denn – so Paulus: Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“

 

Den Höhepunkt der Feier bildete die Übergabe der Abiturzeugnisse, anschließend leitete die Big Band musikalisch zum Sektempfang über, zu dem der Abiturjahrgang einlud. Der Festtag fand am Abend mit dem traditionellen „Abi-Ball“ in der Stadthalle Betzdorf seinen Abschluss.

 

Dominik Brenner




Weitere Bilder

 

 

Zu den weiteren Bildern in der Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klicken in das Bild!





Presseecho

27.03.14

Abiturienten ernten Früchte des Erfolgs

74 Schüler bestanden Reifeprüfung am privaten Gymnasium Marienstatt - Zahlreiche Preisträger


Besucher:10401



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:27415616