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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Unser Austausch mit der Abdijschool Zevenkerken











„Land und Leute“ kennen zu lernen war auch in diesem Jahr wieder das erklärte Ziel unserer Schule beim diesjährigen Schüleraustausch. Mit dem tollen Programm der Kollegen aus Belgien wurden wie immer in der langen Tradition unserer Schulpartnerschaft alle Erwartungen erfüllt und oft übertroffen. Ein besonderer Dank geht hierbei an den Delegationsleiter Herrn Dr. Zwaenepoel, der sich stets in einer herzlichen Form um uns kümmerte.

 

Der freundliche Empfang der belgischen Schüler am Bahnhof in Brügge lies uns sogleich das zeitige Aufstehen vergessen und endlich konnte man „seinen“, bisher nur virtuell gekannten, Partner in Fleisch und Blut sehen. Nach einer Stärkung wurden uns in einer schönen Tour durch Brügge die Sehenswürdigkeiten und die lange Geschichte prima erklärt. Dann hieß es auch schon Abschied nehmen: Erstmals sind unserer Schüler nicht ins Kloster, sondern sofort mit ihrem belgischen Partner nach Hause gefahren und sollten am nächsten Morgen in Brüssel sein. Wenn das mal gut geht!?

 

Und es ging gut! Am Freitag trafen wir uns am Bahnhof und nutzen die U-Bahn, um zum Zentrum der EU zu kommen. Von einem Vater organisiert, erfuhren wir in einen Vortrag die Zusammensetzung und die Arbeitsweise der Europäischen Kommission. Der anschließende Besuch des Pressezentrums war ein Höhepunkt. Anschließend zeigte uns der Vater noch die wichtigsten EU-Gebäude und wir so erfuhren wir noch mehr über die anderen Gremien. Zurück im Zentrum konnten wir die Schönheit der belgischen Hauptstadt selbst erkunden. …das Manneken-Pis (heute: Manneken-Pis pour la Gay Pride alle Kostüme: www.manneken-pis.be/galerie) bekleidet war überraschte uns alle! Am Nachmittag besuchten wir noch das Comic-Museum und danach ging es übers Wochenende wieder in die Gastfamilien.

 

Am Montag führte uns Pater Viktor durch die Kirche, das Kloster und seine Bibliothek und erzählte uns viel aus seinem Leben in der Klostergemeinschaft. Nach dem Mittag war zunächst Sport angesagt: Bei tollem Wetter machten wir in den weitläufigen Grünanlagen Bekanntschaft mit Frisby als Wettkampfsport. Die anschließende Deutschstunde hatte Herr Zwaenepoel mit seinen Abiturienten (Teilnehmer am letztjährigen Austausch) als Gesprächsrunde vorbereitet, in der viele Fragen an die deutschen Schüler über das Leben gestellt wurden. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir mit einer Wanderung und einem Abendessen am Strand bei Cadzand.

 

Die gemeinsame Fahrt nach Marienstatt wurde durch den Aufenthalt in Köln unterbrochen, wo wir zunächst den Dom bestiegen und anschließend besichtigten. Der Empfang in Marienstatt wurde prima durch die Eltern, den SEB und die Kollegen vorbereitet, so dass es eine große Auswahl an Speisen und Getränken gab. Pater Jakob begrüßte natürlich besonders die belgischen Gäste und fand lobende Worte zur Tradition des Austausches.

 

Am Mittwoch hatten unsere Schüler wieder regulären und die Belgier speziellen Unterricht. Volleyball mit den 11ern, eine Schulführung und Englisch mit den 7ern bei Herrn Stuckenhoff; langweilig wurde es ihnen nicht. Am Nachmittag wanderten wir nach Hachenburg, denn Frau Hintz erwartete uns zur Stadtrally. Obgleich es ab und zu leicht tröpfelte hielt sich das Wetter bis kurz vor die Bowlingbahn. Beim Bowling hatten wir viel Spaß doch den Rückweg nach Marienstatt organisierten wir lieber mit den Autos der Eltern. Danke an dieser Stelle an die spontanen Eltern! In der Sporthalle gab es dann Pizza und anschließend spielten wir Fuß- oder Federball.

 

Während des Tagesausflugs besuchten wir zunächst die Marksburg, auf der uns das Leben im Mittelalter näher gebracht wurde. In Koblenz sahen wir neben dem Deutschen Ecke auch den Jahrtausendbrunnen und natürlich den Schängel. Eine Stadtrundfahrt im Altstadtexpress rundete den Tag ab.

 

Der Freitag war von Schule bestimmt: Jeder Schüler nahm seinen Partner mit in den eignen Unterricht. Pater Benedikt sorgte mit seiner Klosterführung für ein wenig Abwechslung. Danke!

 

Den Samstag verbrachten die Belgier in den Familien und am Sonntag verabschiedeten wir am Vormittag unsere Gäste am Bahnhof.

 

Was bleibt? Viele schöne Eindrücke und Erlebnisse von Land und Leuten bestimmten die gemeinsamen Tage. An diesen Austausch erinnert man sich gern.

 

Bedanken möchten wir uns in erster Linie bei den Eltern, die bereit waren, einen Gastschüler aufzunehmen. Ein Dank geht auch an den SEB und den Förderverein für die Unterstützung und natürlich auch an die Austauschkommission für die Planung/Organisation/Manpower.

Udo Rosinski




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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