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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Hamburg, eine abwechslungsreiche Weltstadt










Moin moin und hallo aus der Hansestadt Hamburg. Dorthin verschlug es uns, die 10a, auf unserer Zehnerfahrt vom 19. bis 23. Mai. Um allen Interessierten einen Einblick in die spannende Reise zu gewähren, werde ich die Erlebnisse mal kurz für Sie/euch zusammenfassen, auf geht´s!

 

Sechs Stunden Fahrt hatten wir hinter uns, als wir endlich in Hamburg einfuhren. Ohne viel Getrödel checkten wir im "Generator Hostel" ein und teilten uns in die Betten ein. Kaum eine Stunde später bewegte sich unsere Klasse, unter der Führung von Herrn Pulfrich und Frau Caesar, schon in Richtung Jungfernstieg, von wo aus wir die Stadt selbständig erkunden durften. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir das glitzernde Wasser der Alster oder verbummelten unsere Zeit in H&M, McDonalds und Co. Tatsächlich endete damit auch schon der erste Tag, denn um 20 Uhr waren wir wieder alle versammelt im Hostel und warteten voller Vorfreude darauf, am nächsten Tag noch mehr zu erleben und auch darauf, dass es vielleicht etwas bessere Luft in unseren 10- Quadratmeter-Zimmern (mit 4 bis 8) Mann geben würde.

 

Per pedis brachen wir am zweiten Tag erneut von unserem Hostel am Hauptbahnhof zum Jungfernstieg auf, wo wir von zwei Klassenkameraden einen Vortrag über eben jenen und das nah gelegene Rathaus hörten. Die gesamte Stadtführung, mit der wir diesen Tag verbrachten, war von uns Schülern im Unterricht vorbereitet worden und auch gehalten worden. So sparten wir uns den Touristenführer und alles war etwas persönlicher. Vom Jungfernstieg ging es über das „Kriegsdenkmal“ Nikolaikirche, die Deichstraße, die Speicherstadt, die Landungsbrücken und die berühmt berüchtigte Hafenstraße in Richtung St. Pauli, wo wir uns erst mal unser Mittagessen besorgten und dann erneut aufbrachen, dieses Mal in Richtung „Sankt Michaelis“, besser bekannt jedoch als „Michel". Die barocke Kirche beeindruckte uns alle mit ihrer immensen Größe im Inneren und dem gigantischen Überblick über ganz Hamburg, der sich vom 132 Meter hohen Turm, dank klarem Himmel und Sonnenschein, aus bot. Damit endete das Programm des zweiten Tages. Das Angebot uns noch ein paar Stunden auf eigene Faust die Stadt zu erschließen, nahmen wir natürlich bereitwillig an.

Der dritte Tag stand ganz unter dem Thema „Hafen". So besichtigten wir die futuristische Hafencity und warfen einen Blick auf die Elbphilharmonie, die dafür, dass sie bereits 2010 hätte fertig sein sollen noch erstaunlich unfertig aussah. Sachen gibt´s. Im Schatten der hohen Häuser begaben wir uns in Richtung des Anlegers unserer Fähre am Hafen. Doch bevor wir dort ankamen, machten wir noch eine kurze Pause, bei der sich die einen ein Eis genehmigten und die Übrigen in das nahe Riesenrad stiegen und sich eine imposante Fahrt mit Blick über die Stadt gönnten. Danach brachen wir wieder zu unserem eigentlichen Ziel, dem Hafen, auf, von wo wir mit einer Passagierfähre zu einer kleinen Elbrundfahrt in See stachen, wobei klein hierbei relativ ist. Bereits hier konnten wir einen flüchtigen Blick auf die Halle werfen, in der „Der König Der Löwen" aufgeführt wird. Abends - wir waren nach der Rundfahrt alle nochmal ins Hostel zurückgekehrt, um uns umzuziehen - statteten wir dem „König der Löwen" einen weiteren Besuch ab, dieses Mal jedoch einen etwas intensiveren, denn nun sollten wir das Musical selbst erleben. Die riesige Halle war brechendvoll und alle warteten gespannt auf den Beginn des weltbekannten Musicals. Als sich dann der Vorhang lichtete und die vielzähligen Darsteller zum „Ewigen Kreis" anstimmten, wurden wir von einer unglaublich dichten Atmosphäre in die samtigen Sessel gedrückt. Drei Stunden später war „Der König Der Löwen" vorbei, und wir restlos begeistert. Den Abend ließen wir mit unseren Lehrern in einem Brauhaus direkt an den Landungsbrücken ausklingen.

 

Der letzte wirklich aktive Tag stand zu unserer freien Verfügung. Für den Vormittag mussten wir uns jedoch eine kulturelle Aktivität aussuchen (so hat wohl alles einen Haken). In kleinen, selbst organisierten Grüppchen, steuerten wir unsere jeweiligen Ziele an. Die einen wählten den Zoo, andere den japanischen Garten, aber auch das Hamburger Dungeon, ein altes U-Boot, die Kunsthalle, das Miniatur-Wunderland und noch eine Handvoll anderer Attraktionen wurden mit unserem Besuch geehrt. Danach verbrachten wir den Tag nach unserem Belieben, bis der Abend einbrach - beispielsweise rudernd auf der Außenalster. Diesen, unseren letzten Abend in Hamburg, füllten wir mit einem kurzen Besuch der Reeperbahn, wo wir unsere Augen interessiert und/oder schockiert aufrissen, ob des Anblicks der... Ihr wisst schon. Da wir uns dort jedoch nur kurz aufhielten - alles andere wäre vom pädagogischen Standpunkt aus wohl auch nicht zu tolerieren - hatten wir anschließend noch genug Zeit, um uns ein wenig im Schanzenviertel, ein alternatives Viertel mit vielen Möglichkeiten zum abendlichen Beisammensitzen, aufzuhalten und dort etwas zu essen. Referate über die Fußballvereine St. Pauli und HSV, die Reeperbahn und das Schanzenviertel informierten uns über die Hintergründe. Danach kehrten wir wieder zurück ins Generator Hostel und verbrachten dort unsere letzte Nacht in der Hansestadt.

Über den Freitag gibt es an dieser Stelle nur wenig zu berichten, denn nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir unsere Unterkunft und stiegen umgehend in den Bus, um die Heimfahrt anzutreten, welche sich über endlos lange sieben Stunden hinzog, von denen wir die meiste Zeit mit erschöpftem Gedöse verbrachten. Als wir dann, nach unserer anstrengenden Heimkehr schließlich im heimischen Westerwald ankamen ,machte sich in jedem von uns bereits ein Gefühl der Sehnsucht breit, denn die Zeit in Hamburg war für uns ein Abenteuer, dass gut und gerne noch ein paar Tage länger hätte andauern können.

 

Raban Sidon (10a)


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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