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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schüler zeigen großes Interesse an der Imkerei

Kreisverbände und Organisatoren der Aktion Bien bieten im Westerwald intensive Schulungsangebote zum Umgang mit Bienen an




Die Themen Bienenzucht und Imkerei erfreuen sich zurzeit im Westerwald vor allem unter Kindern und Jugendlichen wachsender Beliebtheit. Verantwortlich dafür sind einerseits verschiedene intensive Schulungen der Kreisimkerverbände Ober- und Unterwesterwald sowie das Projekt Aktion Bien, das von Hansjörg Groenert gemeinsam mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU) und dem Pädagogischen Landesinstitut ins Leben gerufen wurde. Ziel der Aktion Bien ist es, möglichst viele Schulen für den auch für Menschen so wichtigen Superorganismus eines Bienenvolkes zu begeistern.

 

Die Bienenfreunde im Westerwald sind über den positiven Trend vor allem deshalb sehr erfreut, weil die Zahl der Imker in den Jahren davor stetig abgenommen hatte. „Geschuldet war und ist dies dem hohen durchschnittlichen Alter der Imker. Imkerei ist mit dem Heben und Transportieren von relativ schweren Lasten verbunden. Zum Zeitpunkt der Honigernte müssen die Kisten (Beuten) mit dem in den Waben eingelagerten Honig von den Bienenmagazinen abgehoben und im Gelände zu einem Auto und weiter in einen Raum, in dem das Honigschleudern stattfinden kann, transportiert werden. Eine mit Honig eingelagerte Beute kann bis zu 25 Kilogramm wiegen“, erklärt Hans-Günter Mohr, Vorsitzender des Kreisimkerverbandes Oberwesterwald. Mit der Einführung intensiver Schulungsangebote konnte der Abwärtstrend nun nicht nur gestoppt werden, sondern die Mitgliedszahlen in den Verbänden steigen sogar wieder leicht an, wie Mohr voller Freude berichtet.

 

Die Schulen, die an der Aktion Bien teilnehmen, haben darüber hinaus bereits weitere zahlreiche kreative Ideen entwickelt, um sich den fleißigen Bienchen zu nähern. Einige dieser Ideen wurden jetzt anlässlich der 1. Aktion Bien-Tagung am Privaten Gymnasium Marienstatt vorgestellt. An der Schule existiert bereits seit rund zehn Jahren eine Imkerei-AG, die aus Wachs unter anderem Produkte wie Lippenpflegestifte und Kerzen herstellt und diese auch verkauft. Leiter der AG ist Lehrer Tobias Merkel-Piontek, der privat selbst als Imker tätig ist. Bei der Tagung konnte er die Arbeit der Marienstatter Gruppe interessierten Lehrern anderer Schulen vorstellen. Der Austausch von Informationen und die Bildung von Netzwerken waren denn auch die Hauptziele der Tagung, an der auch renommierte Bienenexperten wie Dr. Gerhard Liebig, Autor des Imkerei-Sachbuchklassikers „Einfach imkern“, sowie der Westerwälder Reinzüchter leistungsgeprüfter Carnica-Linien (das ist die besonders gefragte Kärntner Biene), Siegfried Heuzeroth aus Mörsbach, teilnahmen. Besonders engagiert auf dem Feld der Imkerei ist auch die Grundschule Welschneudorf, die unter anderem einen Bienen-Rap geschrieben, vertont und aufgenommen hat. Beispielhafte Wettbewerbe und Ausstellungen zum Thema Bienen an Schulen aus der Region konnte Groenert ebenso während der Tagung präsentieren.

 

Dass die Tagungsergebnisse andere Schulen angespornt haben, selbst in Sachen Imkerei aktiv zu werden, konnte Groenert schon wenige Tage nach der Zusammenkunft in Marienstatt vermelden. So beteiligt sich ab sofort zum Beispiel auch die Realschule plus aus Hachenburg an der Aktion Bien. Weitere Schulen, so hofft Groenert, sollen folgen.

 

Jede teilnehmende Bildungseinrichtung bekommt einen Imker zur Seite gestellt, Lehrer und Imker sollen bei der Arbeit ein Tandem bilden. Materialanschaffungen fördert die LZU mit bis zu vierstelligen Beträgen. Bei der Aktion Bien geht es gar nicht so sehr darum, Honig zu produzieren, sondern vielmehr darum, dass die Kinder Gesamtzusammenhänge der Natur und insbesondere die Welt der Bienen und deren Bedeutung für Mensch und Umwelt kennenlernen.

 

Denn, so Groenert, ohne die Bestäubung durch Bienen gäbe es viele unserer Lebensmittel – so zum Beispiel Obst und Kartoffeln – nicht. „Rund 85 Prozent der landwirtschaftlichen Erträge hängen von der Bienenbestäubung ab.“ Großer

Wunsch des pensionierten Studiendirektors ist es, dass alle Schulen im Land Bienen als nützliche Haustiere verstehen. „Bienen und insbesondere der Bien sind auch aus biologischer Sicht – vom Körperbau über die Entwicklung bis hin zur Arbeitsteilung und Kommunikation – ein faszinierendes Lebewesen, bei dem es vom Kindergarten über Grundschul- und Orientierungsstufenunterricht bis in die Sekundarstufen der Realschulen plus und Gymnasien viel zu entdecken gibt“, wirbt Groenert.

Nadja Hoffmann-Heidrich




Presseecho

04.06.14

Schüler zeigen großes Interesse an der Imkerei

Kreisverbände und Organisatoren der Aktion Bien bieten im Westerwald intensive Schulungsangebote zum Umgang mit Bienen an


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WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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