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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schulpartnerschaft zwischen den Zisterziensergymnasien in Marienstatt und Pécs gipfelte in gemeinsamem Sommerkonzert












Mit dem Motto „Musik verbindet“ luden der Fachbereich Musik des Privaten Gymnasiums Marienstatt und der Chor „Laudate“ des Zisterziensergymnasiums „Nagy Lajos“ in Pécs zum deutsch-ungarischen Sommerkonzert in die Sporthalle ein. Die beiden Gymnasien verbindet seit 2002 eine Schulpartnerschaft, die durch eine enge musikalische Beziehung geprägt ist. Wilfried Marenbach und Dr. Klára Kadas, beide seit Beginn der Partnerschaft Koordinatoren des musikalischen Austauschs, hießen die mehr als 400 Gäste gemeinsam zum diesjährigen „Sommerkonzert plus“ herzlich willkommen. Das „Plus“ bildeten die Gastschüler und deren Lehrerinnen und Lehrer aus Pécs, die bereits zum fünften Mal ihren Weg nach Marienstatt gefunden hatten und hier das Schulleben kennen lernen wollten und durch den intensiven musikalischen Austausch mitgestalteten. Nach Auftritten in der Basilika bei einem Gottesdienst am Hochfest Peter und Paul sowie im Rahmen der „Marienstatter Konzerte“, zusammen mit der Big Band des heimischen Gymnasiums in Altenkirchen, im Kölner Dom sowie – gemeinsam mit dem Marienstatter Mittel- und Oberstufenchor, der Stimmbildungs-AG und dem Querflötenensemble in einem bestens besuchten Konzert in der Abteikirche Maria Laach war das Sommerkonzerte der sechste Auftritt des hervorragende und mehrfach preisgekrönten ungarischen Chores. Zugleich bildete das Konzert in der Sporthalle den abschließenden Höhepunkt einer äußerst dichten und frohen Begegnungswoche.

 

Eröffnet wurde das Konzert mit zwei Musikbeiträgen des Streicherensembles unter der Leitung von Peter Haßelbeck. Die jungen Streicher präsentierten „The Old Gumbie Cat“ von Andrew Lloyd Webber und Walter Donaldsons „Makin´ Whoopee“. Der Unterstufenchor und die Band boten gemeinsam „Jimmy Layne Webbs „The Last Unicorn“ und Herold Arlens“ „Over the Rainbow“ dar. Anschließend zog das Querflötenensemble unter der Leitung von P. Jakob Schwinde die Musikinteressierten mit „Topfen der Zigeuner kaut“ von Zóltan Kodály – ein kleiner musikalischer Gruß an die ungarischen Gäste – und Billy Joels „And so it goes“ in ihren Bann. Die Gastschülerinnen und Gastschüler aus Ungarn überzeugten das Auditorium mit vielfältigen Musikstücken, die der Chor „Laudate“ präsentierte. Dazu gehörten die Beiträge „Die arme Susanne“ – eine Komposition des gerade 25-jährigen Bence Uzsaly, der hierbei den Chor selbst dirigierte – und Carl Maria von Webers „Jägerchor“. Noémi Sturcz sang in anrührender Weise Volkslieder aus Siebenbürgen.

 

Einen besonderen Akzent setzte im Anschluss die Band unter der Leitung von Tobias Hünermann und Sarah Mies, die „Falling Slowly“ und „Concerning Hobbits“ ausdrucksstark interpretierten. „Don´t stop believin´“ und „Lullabye“ boten der Marienstatter Mittel- und Oberstufenchor unterstützt von der Band und mit Musiklehrer Christoph Mohr am Klavier stimmgewaltig dar. Die Musiker der Stimmbildungs-AG, die Martin Wanner leitet, überzeugten mit John Davids „You are the new day“. Natürlich durften auch gemeinsame „deutsch-ungarische Co-Produktionen“ im Programm nicht fehlen: Der Chor „Laudate“ und der Mittel- und Oberstufenchor sowie Csenge Andrásfalvy an der Zither überzeugten mit dem „Weihnachtswiegenlied“ von Lajos Bárdos und verschiedenen ungarischen Volksliedern. Mit Bárdos´ Kompositionen „Altes Tanzlied“ und „Dana-dana“ sowie einem äußerst anspruchsvollen Medley aus klassischer Themen heizten die ungarischen Gastschüler dem Publikum ein.

Deutsche und ungarische Choristen sangen stimmgewaltig gemeinsam den berühmten „Gefangenenchor“ aus Verdis „Nabucco“. Klangfülle entfaltete sich in Leonard Cohens „Hallelujah“ und R. Kellys „I believe I can fly“, das die Marienstatter Nachwuchsmusiker präsentierten. Nach drei Beiträgen der Big Band unter der Leitung von Christoph Mohr – „Good News“, „El Gato Gordo“ und „Odyssey“ – rundeten alle mehr als 150 Pécser und Marienstatter Musiker mit der gemeinsamen Präsentation von Micheal Jacksons „Earth Song“ das gelungene Konzert ab.

 

Mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations würdigten die begeisterten Gäste die musikalische Leistung aller Ensembles. Die Lehrerinnen und Lehrer aus Ungarn dankten allen Marienstatter Akteuren, allen voran P. Jakob und Wilfried Marenbach, für die gute Zusammenarbeit und die intensive Partnerschaft und luden die Marienstatter Schülerschaft zum neuerlichen Gegenbesuch im Jahr 2016 nach Pécs ein. Mit dem Gedanken „Die erste Stufe der Erziehung bestehe darin, mit Hilfe von Arbeit das Beste aus jedem Geschöpf zu machen, wobei dem Schulaustausch eine besondere Rolle zukomme“ übergab das ungarische Kollegium das Wort an P. Jakob. Dieser bekräftigte abschließend noch einmal, dass die Schulpartnerschaft von der Musik getragen werde und diese auch das Bindeglied bis 2016 bleiben werde, wenn die Marienstatter Schülerinnen und Schüler zum vierten Mal das Gymnasium „Nagy Layos“ in Pécs besuchen wird.

 

Dominik Brenner




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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