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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Rettet Rapunzel!










„Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen!“, wusste nicht nur schon der große Goethe, sondern es wurde in der diesjährigen Theaterinszenierung mit gespieltem Leben erfüllt.

 

So ließ sich der Eine auf den Text ein und erkannte schnell das Konstruktionsprinzip des Stücks, das an Cornelia Funkes „Tinten-Trilogie“ erinnerte und zeitgenössische Intertextualität präsentierte, und so erkannte die Andere, wie man sich von der Leichtigkeit des Stücks einfach gefangennehmen lassen konnte.

 

In den drei Aufführungen des Tages präsentierte sich eine über die Zeit gereifte Ensembleleistung, die nicht mehr im Mindesten daran erinnerte, wie sich zu Beginn des Jahres ein versprengter Haufen Schülerinnen und Schüler das erste Mal im Pfarrheim und vor der Bühne versammelt hatte. So hatten sie im Laufe dieser Zeit nicht nur sich, einander und theatralische Ausdrucksmittel kennengelernt, sondern sie wussten dies nun auch geschickt einzusetzen.

 

Das Ensemble, das sich bei Fortbestehen nun einen eigenen Namen hätte zulegen müssen, bot einen einfachen Plot: Märchenbuch durcheinander, Texte und Märchen durcheinander, zufälliger Held bringt es wieder zusammen und an seinen Platz.

 

Und die Dekoration wie auch die Requisite passten sich der Einfachheit und Schlichtheit an: Ein paar Schilder vor dem Theaterschwarz im Angesicht der Märchengebrüder Grimm, die allesamt den Weg nicht weisen konnten; einfach eine Krone, grünes T-Shirt und grüne Flossen für den Froschkönig; die „Oberzicke“ mit Diadem und Goldkugel als Prinzessin, der ges-tiefelte Kater - einfach nur in Stiefeln und Umhang, drei Jungs von Nebenan nur mit Checkerkappe, ein sprechender Apfelbaum - halt nur mit Äpfeln, Rapunzel mit ihrem langen blonden Haar, Rumpelstilzchen als Fex mit Bart und Hut, ein Jäger mit Gewehr und Jagdhut, die Großmutter nur im Schlafkleid, Rotkäppchen - wie anders als nur mit roter Kappe, eine Pechmarie in Pechschwarz, die Katze als „Wild Cat“ und schließlich Frau Holle bemehlt und nur mit Schürze. Mehr brauchte es nicht, um die Zuschauer für die Dauer des Stücks in Beschlag zu nehmen, dazu die Spieler, die alle eine große Spiellaune hatten und weitestgehend in ihren Rollen auch aufgingen.

 

Besonders jedoch hervorzuheben ist ein Unfall, denn unser Held stauchte sich das Handgelenk in der Pause zwischen zweiter und dritter Aufführung so, dass sein kompletter linker Arm eingegipst werden musste, was ihn jedoch nicht hinderte, seine ganze Rolle durchzuspielen!

 

Und so wie er und die anderen die letzte Aufführung gaben, so fiel schließlich der theatralische Vorhang für den bisherigen Leiter der Theater-AG, und so übergab Pater Jakob am Schluss die imaginäre Stafette an seine Nachfolgerin, Tanja Dücker, die ab kommendem Jahr für die Theaterarbeit verantwortlich zeichnen wird. Wir wünschen ihr alles Gute dafür und immer eine Handvoll Text unterm Theaterkiel - toi toi toi!

 

Lutz Giltjes




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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