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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Reise zum Jugendtreffen in Taizé 2014




















Reise zum Jugendtreffen in Taizé

 

Wie könnte man die letzte Woche eines Schuljahres besser verbringen, als nach Taizé zu reisen?

Dies dachten sich einige Marienstatter Schüler- und Schülerinnen und nahmen das jährliche Angebot der Schulseelsorge wahr. So machte sich am Samstag, den 19. Juli, eine zwanzigköpfige Gruppe aus Marienstatt, darunter auch einige ehemalige Schülerinnen des PGM, in Begleitung von Alexandra Cäsar und Sebastian Seela auf den Weg in das kleine französische Dorf.

 

Taizé ist eine ökumenische Gemeinschaft - gegründet vor 50 Jahren von Frère Roger, einem Schweizer Protestanten. Im Sommer finden in dem kleinen Dorf in Burgund, wo die Gemeinschaft ansässig ist, Jugendtreffen statt mit bis zu 6000 Menschen aus aller Welt und von allen Konfessionen. An diesem Ort ist die perfekte Mischung aus spirituellem Leben und internationaler Begegnung und Austausch gegeben, welcher auch vor allem für die Jugendlichen den Reiz ausmacht.

 

Die Woche ist geprägt durch das Gebet - drei Mal am Tag mit den typischen, wunderschönen Taizé-Gesängen -, einer Bibel-Einführung (nach Altersgruppen gestaffelt), persönlicher Zeit zur Reflexion und zum Gebet, kleinen Gesprächsgruppen und vom Arbeitsdienst (Abwasch etc.)

 

Man trifft wirklich Menschen aus aller Herren Länder und aller Konfessionen, alle sind in der Freude, sind offen zum Austausch - bereit zusammenzuwachsen. Diese Offenheit im Umgang und die Heiterkeit, die dort das Zusammensein begleiten, trifft man weltweit nicht ein zweites Mal an.

 

In Taizé leben die Frères eine großartige Zusammenstellung aus Spiritualität und Solidarität vor, die durch die Jugendlichen als Saat in die gesamte Welt getragen werden kann - und das alles mit einer vom Geist getragenen Leichtigkeit, die absolut Ihresgleichen sucht.

 

Gerade im nächsten Jahr, indem man in Taizé ein großes Jubiläum feiert, drehen sich viele Themen um Solidarität. Man scheut sich nicht auch „heiße Eisen“ anzufassen. Für die Frères gehören Themen wie der ökologische Fußabdruck, das Finanzwesen, ungezügeltes Wirtschaftswachstum sowie Fragen der Ernährung und die damit verbundenen ethischen Fragen untrennbar zum Glaubensleben dazu. Es wird immer wieder betont, dass eine persönliche Beziehung zu Jesus auch in von Liebe und Solidarität geprägten menschlichen Beziehungen führt - sonst läuft etwas schief ...

 

Eine besonders wertvolle Zeit des Tages machen die drei Gebetszeiten aus. Diese werden getragen durch die wunderschönen Taizé-Gesänge. Hier kann man sich wirklich fallen lassen, hat Zeit zum nachdenken und Zeit, eine persönliche Begegnung mit Gott zu suchen.

Man kann jeweils die aktuelle Lichterfeier aus Taizé als Podcast anhören:

www.domradio.de/audio/lichterfeier-aus-taize-92

 

Am einem Abend im Gebet erlebten wir eine sehr anrührende Szene: Unter den Jugendlichen war eine Gruppe aus Betlehem (ca. 10 Christen und einige Muslime). Sie sangen das Vater Unser auf Arabisch und alle 5000 Menschen, die in der Kirche versammelt waren, beteten gemeinsam für den Frieden <3

 

Es ist sehr schwierig in Wort zu fassen, was den Reiz von Taizé ausmacht. Eins steht allerdings fest: Taizé macht süchtig! In Taizé trifft man viele „Wiederholungstäter“ und so geht es auch vielen Schülern und Schülerinnen des PGM: Einige waren schon mehrfach in Taizé, andere wollen auf jeden Fall wieder hin - und da unterscheiden sich die Jugendlichen nicht von den Erwachsenen.

In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass sich auch im nächsten Jahr viele Mitreisende nach Taizé finden, die dort wiederum viel Freude, viele Begegnungen und ein Stückchen Spiritualität für ihr eigenes Leben finden.

Wer sich vorab informieren möchte, findet viele Infos auf der Hompage von Taizé:

www.taize.fr/de

 

Aber auch die Mitglieder der Schulseelsorge stehen natürlich gerne mit Rat und Tat zu eurer Verfügung.

Selma Mies, eine ehemalige Schülerin des PGM hat in dieser Woche ein zwanzigminütiges Video zusammengestellt. Schaut es euch an - vielleicht kommt ihr auf den Geschmack!

 

Stimmen der Taizé-Fahrer/innen:

- Taizé ist für mich einer der schönsten Orte, den ich je besucht habe. Es ist faszinierend mit welcher Offenheit und Freude man dort begrüßt wird und wie friedlich der Umgang dort miteinander ist. Die Zeit im Gottesdienst sorgt dafür, dass man mit einer Ruhe und Zufriedenheit an den Tag geht, die im Alltag leider nicht möglich ist. Außerdem ist es richtig cool, wie viele verschiedene Menschen man kennen lernt, wie Freundschaften entstehen und auch wie viel kulturelle und besonders musikalische Vielfalt man besonders abends am Kiosk Oyak geboten bekommt. Für mich ist Taizé Traumurlaub :) (Selma)

 

- Die Atmosphäre in Taizé ist unbeschreiblich. Entspannend sind Ruhe und Gesänge in der Kirche, aber vor allem abends am Ojak trifft man viele coole Leute. (Annemarie)

- Taizé ist ein spannender Ort.

 

Wegen einer Lebensweise, deren Einfachheit sich man zumeist erst im Nachhinein richtig bewusst wird: Man übernimmt fast wie selbstverständlich tägliche Arbeiten und viele Luxusgüter vermisst man nicht, weil man sie schlicht nicht braucht.

Wegen der vielen Menschen, mit denen man dort tagtäglich Kontakt hat: Hier erfährt man sowohl von großem Glück, aber auch von großem Leid; man kann über Dinge reden, die man zuhause seinen besten Freunden nicht anvertraut.

Weil man anerkannt wird, so wie man eben ist: egal welche Sprache man spricht, in welchem Land man wohnt oder ob man irgendwelche Einschränkungen hat, gleich welcher Natur.

Gerade deshalb sollte Taizé immer eine Woche (oder auch mehr) wert sein. (Robin)

 

- Taizé war eine tolle Erfahrung von Gemeinschaft und Freude. (Stephan)

 

- Nach Taizé kehrt man immer ein bisschen verändert zurück. Taizé ist ein Ort, an dem Gott einem so intensiv in der Gemeinschaft und im Gebet begegnet, wie nirgendwo sonst. (Paulina)

 

- Taizé war auch im zweiten Jahr eine neue Erfahrung. Dort erlebt man eine perfekte Mischung aus Ruhe und Gemeinschaft. Man lernt neue Menschen kennen und hat trotzdem Zeit für sich. (Johannes)

 

- Wenn man Taize beschreiben möchte, fehlen einem irgendwann die Worte dazu. Es ist schwer, das auszudrücken, was diesen Ort so besonders macht. Deshalb mein Tipp: selber ausprobieren! Selber diese spezielle Atmosphäre während der Gottesdienste spüren. Selber die Offenheit und Freundlichkeit von Menschen aus aller Welt erfahren. Selber die gute Laune fühlen, die irgendwie überall zu sein scheint. Selber herausfinden, wie es sich anfühlt, ein Teil dieser großen Gemeinschaft zu sein. Sich selber Zeit zum Nachdenken nehmen und zur Ruhe kommen. Und vorallem sich einmal selber auf diese Reise einlassen und herausfinden, was Taize für einen persönlich alles bedeuten kann. (Karolin)

 

- Also ich fand Taizé war einfach ein Erfahrung wert! Zwar war es für mich am Anfang echt komisch, weil so viele neue Eindrücke auf einen wirkten und das Wetter nicht so dolle war. Aber nach ein paar Tagen hat man sich da als Neuling gut dran gewöhnt, an die Menschen, die Räumlichkeiten usw. Leider haben wir die wirklich tollen Ecken erst in den letzten Tagen entdeckt, der kleine See und die Spazierrunde sind echt traumhaft!! Deshalb möchte ich auch nächstes Jahr unbedingt wieder mitkommen, auch, weil man die Taizé-Gottesdienste einfach nur in Taizé miterleben kann. So viele Menschen in dieser Kirche und mit den Gesängen, das ist wie Meditation! (XX)

 

- Die Zeit in Taizé war sehr interessant und abwechslungsreich, da man nie wusste, wen man am nächsten Tag alles treffen, mit wem sich ein Gespräch ergeben und wen man kennen lernen würde. Die Gottesdienste waren eine Auszeit aus dem sonst doch sehr lebendigen Leben und gaben einem die Möglichkeit, nachzudenken. Ich habe nur gute Erinnerung aus dieser Zeit mitgenommen und würde jedem empfehlen, diese wirklich schwer zu beschreibende Erfahrung zu machen. (Jonathan)

 

- Ich persönlich fand Taizé fantastisch, es hat mir gezeigt, dass viele unterschiedliche Menschen zusammen kommen können und sich super verstehen. Die Gottesdienste waren absolute Highlights mit den ganzen Gesängen, sie haben unglaublich viel Spaß gemacht, was ich nicht erwartet hätte. Die Kids Animation war auch ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde. Die gute Laune, die Menschen, die Atmosphäre, das alles war toll! Ich hoffe, dass ich auch dieses Jahr wieder mitmachen kann und freue mich jetzt schon :) (Lisa)

 

Alexandra Cäsar

 




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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