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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


DeBeJu – verleiht Flügel



Der Rabe, ursprünglich Symbol der internationalen Treffen, gehört auch zum Logo der DeBeJu-Veran- staltungen. Dieser Rabe war der Legende nach ein Freund Benedikts, der vom Gottesmann täglich gefüttert wurde – und der ihm später bei einem Vergiftungsversuch das Leben rettete: Freunde wissen umeinander und stehen zueinander!

Nachdem das erste Treffen der Deutschsprachigen Benediktinischen Jugend „DeBeJu“ im Jahre 2003 in der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede stattgefunden hatte, waren vom 16.-20. Mai 2007 neun Schulen beim zweiten Treffen dieser Art zu Gast in Marienstatt.

 

Die bewegten Tage über Christi Himmelfahrt standen unter dem Motto „DeBeJu – verleiht Flügel“ und wurden in schon vielfach bewährter Zusammenarbeit geplant und durchgeführt von einem Vorbereitungsteam aus Schülern und Mönchslehrern der Benediktiner-Gymnasien aus Meschede und Münsterschwarzach sowie aus Marienstatt. Zahlreiche Marienstatter Mönche, Lehrer und Eltern halfen außerdem tatkräftig mit, dass die Tage reibungslos abliefen.

 

Als weitere deutsche Schule war die Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen aus Waldsassen zu Gast. Österreich war mit ebenfalls vier Schulen vertreten: den Stiftsgymnasien der Benediktiner aus Kremsmünster, Seitenstetten und Admont sowie dem Gymnasium der Zisterzienser aus Schlierbach. Und auch aus Ungarn hatten zwei Schulgruppen eine bis zu 16-stündige Fahrt auf sich genommen: das Cisterci Szent István Gimnázium aus Székesfehérvár sowie Marienstatts Partnerschule, das Cisterci Gimnáziuma Nagy Lajos aus Pécs.

 

„DeBeJu '07“ hatte sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen von benediktinischen und zisterziensischen Schulen in ihrem Christsein zu beflügeln. Stimmung und Ergebnis der Tage sowie zahlreiche Rückmeldungen der insgesamt 143 Jugendlichen mit ihren begleitenden Lehrern und Mönchen hinterließen den Eindruck, dass da tatsächlich einiges auf den Weg gekommen ist.




Zur PowerPoint-Präsentation aller beteiligten Schulen gelangen Sie mit einem Klick in das Bild!

Das Jugendtreffen begann am Mittwochabend mit einer Begrüßungsfeier, an deren Anfang ein geistlicher Impuls und der Segen von Abt Andreas für das DeBeJu-Treffen stand.

 

Damit war bewusst eine geistliche Spur gelegt, die die gesamten Tage und die Menschen herausfordern sollte. Im weiteren Verlauf des von Schülern moderierten Abends stellten sich alle teilnehmenden Schulgruppen in einer abwechslungsreichen Präsentation vor (Download: Klick in das nebenstehende Bild).

 

 

 




Das Fest Christi Himmelfahrt begann mit der morgendlichen Laudes, gestaltet von den „Sauerländern“ aus Meschede. Nach dem Frühstück wurden die Gäste in gemischten Gruppen über das Kloster- und Schulgelände geführt und gewannen an verschiedenen Stationen Einblicke in bemerkenswerte Orte, z.B. Klosterbibliothek, Kreuzgang, Kapitelsaal und Klostergarten. Führung und Erläuterungen übernahmen dabei die Marienstatter Schüler/innen selbst.

 

Dem schloss sich gemeinsam mit der Pfarrgemeinde der feierliche Eröffnungsgottesdienst in der frisch renovierten Basilika an, den P. Benedikt zelebrierte. Vertreter aller Schulgruppen kamen im Gottesdienst zu Wort, der musikalisch vom Mittel- und Oberstufenchor sowie einer Band unter der Leitung von Martin Wanner eindrucksvoll gestaltet wurde.

 

P. Jakob lenkte in seiner Himmelfahrtspredigt den Blick unter anderem auf die Farbsymbolik der Basilika, besonders die der Schlusssteine im Gewölbe, die zum „Flüggewerden in der Christusnachfolge“ aufruft.

 

 



Zum Motto des Treffens fanden sich die Jugendlichen am Nachmittag in neu gemischten Gruppen zusammen. Sie entwarfen und bauten in einem mehrstündigen Planspiel die kreativsten Flügel für die verschiedensten Anlässe oder Menschengruppen.

 

In der Präsentation in der zur Mensa umfunktionierten Annakapelle fanden sich so beispielsweise ein beflügelter Sportler und ein „gefallener Engel“ auf der Bühne ein; spektakulär war der große Einzug der „beflügelten Braut“ zum von der Orgel intonierten Hochzeitsmarsch.

 

Die gemeinsam gebetete Vesper mit der Mönchen war die erste Begegnung mit dem gesamten Marienstatter Konvent. Der Tag wurde abgeschlossen durch ein stimmungsvolles Rockkonzert im Pfarrheim.

 

 

 








Am Freitag ging der ganze DeBeJu-Tross auf Tour. Der Tag war jedoch nicht als gewöhnlicher Ausflug, sondern als „Stationenfahrt“ gestaltet. Die Gäste lernten nicht nur Limburg mit seiner Altstadt und vor allem dem Dom, den Laacher See und die Abtei Maria Laach kennen, sondern sammelte sich an den einzelnen Stationen immer wieder auch zu kurzen geistlichen Impulsen.

 

Schon der Beginn in Marienstatt war als „Aussendungsfeier“ gestaltet. In Limburg sammelten sich die DeBeJu´ler um den „Pusteblumenbrunnen“ vor der Annakirche und begannen mit einem Wallfahrtspsalm ihre kleine Wallfahrt durch die Altstadt zum Dom hinauf. Dort wartete schon Sr. Theresia und erläuterte den Dombau und sein geistliches Programm.

 

Höhepunkt war für viele der meditative, musikalisch von Br. Julian und P. Jakob untermalte Gang durch den ganzen Dom, bei dem die jungen Menschen besonders im sonst nicht zugänglichen Obergeschoss ungewöhnliche Raumeindrücke dieser „Stadt Gottes“ sammelten. Das gemeinsame Mittagsgebet schloss die Dom-Station ab.

 

Im Garten der nahegelegenen Marienschule gab es anschließend Mittagessen, das P. Martin, P. Dominikus und Frau Schäfer an die „DeBeJu“ ausgaben. So eine Wallfahrt macht nachweislich hungrig ...




Mit den drei Bussen ging es an Koblenz vorbei Richtung Mendig und Laacher See. An drei verschiedenen Punkten wurden die bunt gemischten Gruppen in die Natur entlassen und machten sich in einer „Sternwanderung“ rund um den mit 3,3 km² größten See von Rheinland-Pfalz auf den Weg Richtung Maria Laach.

 

Nur eine Gruppe hatte leichte Schwierigkeiten, den richtigen Pfad zu finden und kam mit über einer Stunde Verspätung an der Abteikirche an. Aber die Gruppe hatte enorm viel von der reizvollen Landschaft der Vulkaneifel gesehen ...

 

Die DeBeJu´ler wurden vom Prior der 1093 gegründeten Benediktinerabtei begrüßt und sahen zunächst einen Film über die Abtei, ihre Geschichte und über das Leben der Mönche heute. Dabei konnten die benediktinischen Jugendlichen viele Parallelen zum Leben in Marienstatt feststellen, wenngleich Maria Laach natürlich ungleich mehr durch den Touristenzustrom geprägt ist. Die gemeinsame Vesper mit den Mönchen in der eindrucksvolle Abteikirche schloss diese Station ab.

 

 





Nach Rückfahrt und Abendessen fand der Stationentag seinen Abschluss in einer meditativen Lichterfeier in der Marienstatter Abteikirche. Drei große Kerzen wurden in Erinnerung an die drei Stationen des Tages entzündet. Die rechtschaffen müden Menschen konnten zur Musik von Orgel und Flöte schriftlich das Revue passieren lassen, was sie an diesem Tag erlebt hatten. Gemeinsam mit einem Teelicht brachten sie es vor den Altar und ließen nach und nach eine eindrucksvolle Lichterpyramide entstehen. Bemerkenswerte Rückmeldungen erfüllten den Raum:

 

- Das gefällt mir am Besten: dass ich ungarisch bin, aber es stört niemanden und alle Deutschen sind sehr hilfsbereit. An diesem Tag war die Wanderung sehr gut und die Ruhe in der Kirche.

 

- Mich hat beeindruckt, wie nah doch das Leben der Mönche an unserem Leben ist. Den Limburger Dom fand ich richtig atemberaubend – Kirche „backstage“!

Heute habe ich nicht nur neue Orte kennen gelernt, sondern bin auch in meinem Glauben bestärkt worden. Das war sehr gut für mich, besonders die schönen Gebete.

 

- Was mich heute bewegte: Die Zeit im Limburger Dom; Hilfe und Zuspruch während der Wanderung; Die Lichterfeier! Der ganze Tag!

 

- Ich nehme mit: Gemeinschaft; Verantwortungsgefühl in der Gruppe; Verbindung; geistliche Impulse. Ich erhoffe mir: Dass ich die Sachen auch nach DeBeJu in Erinnerung behalte.

 

Gesänge aus Taizé gaben der Feier den entsprechenden Rahmen und leiteten über in „die große Stille“, die nicht wenige faszinierte.






Am Samstag herrschte nach den von der Schlierbacher Gruppe und ihrem schönen Gesang gestalteten Laudes ein reges Treiben auf dem gesamten Schulgelände. In zwei Runden mit insgesamt 18 Angeboten nahmen die Teilnehmer die unterschiedlichsten Workshops wahr.

 

Besonders beliebt war das „Bierbrauen“ im Marienstatter Brauhaus – über 40 Schülerinnen und Schüler hatten am Mittag von P. Dominikus und dem Braumeister das „Schülerbrauexamen“ verliehen bekommen.

 

Andere Marienstatter Mönche backten mit den DeBeJu'lern Brot, erklärten die große Rieger-Orgel, führten die Marienstatter Energieversorgungsbetriebe vor oder führten eine Einübung in die „Geistliche Lesung“ durch. Doch auch die körperliche Betätigung kam nicht zu kurz: Neben Hip-Hop-Tanz und Selbstverteidigung strampelten einige im Fitness-Bereich auf „Spinning bikes“, andere lernten beim „Meditativen Powerwalken“ die nähere Umgebung Marienstatts kennen.

 

Die Gäste aus Székesfehérvár und Pécs brachten Österreichern und Deutschen ungarische Tänze sowie das uralte Handwerk des Filzens bei, im Meditationsraum unternahm eine Gruppe eine „Traumreise“ und ließ dazu Bilder entstehen. Photographische Bilder entstanden in einem weiteren Angebot.

 

Mehr als dreißig Menschen waren im Workshop „Chor und Band“ aktiv und bereiteten dort die musikalische Gestaltung des Abschlussgottesdienstes vor.

 

Der Nachmittag war von einem Orientierungsspiel zum Hl. Benedikt geprägt. Insgesamt 15 Gruppen bekamen schwierige Konstellationen in einer Klasse als Aufgabe gestellt. Wie lässt sich beispielsweise einer in die Gemeinschaft integrieren, der nur seine Interessen im Kopf hat, wie jemand, den ein „Helfersyndrom“ kennzeichnet, und wie ein Außenseiter?

 

Angeregt wurden die Schülerinnen und Schüler bei den Problemlösungen von einem von fünf Einsiedlern „Benedikt“ – Mönche, die in verschiedenen Klosterräumen saßen und den Hilfe suchenden Gruppen Stichworte und Ratschläge aus der Benediktsregel mit auf den Weg gaben. So lernten die Schüler spielerisch die Regel besser kennen und konnten dabei außerdem erfahren, dass sie nicht nur eine Regel für Mönche ist, sondern durchaus auch Bedeutung für alle anderen Menschen hat. Die Ergebnisse in Form von Regeln für unsere benediktinischen Schulen stellten die Schüler einander in einer großen Präsentation vor. Erstaunlich, wie nahe die Formulierungen der Jugendlichen oftmals an den Gedanken des Hl. Benedikt waren!








Die abendliche Vesper gestaltete die Gruppe aus Pécs und brachte darin allen ein ungarisches Marienlied bei. Einer Begegnung der Marienstatter Mönchsgemeinschaft mit allen Begleiterinnen und Begleitern schloss sich ein fröhliches Grillfest vor der Abtei an. Dabei wurden auch einige Ergebnisse aus den Workshops präsentiert (Hip-Hop, Ungarische Tänze) und verköstigt (selbstgebackenes Brot).

 

Den Auftakt des abschließenden Sonntags bildete die von den Münsterschwarzachern gestaltete Laudes unter dem Titel „Engel gehen mit“. Am Ende feierten die DeBeJu´ler den großen Abschlussgottesdienst gemeinsam mit den Mönchen und der Pfarrgemeinde. Abt Andreas betonte in seiner Predigt, dass gerade die Jugendlichen die Zukunft der Kirche sind. Wie erfüllend das gottesdienstliche Feiern verschiedener Generationen sein kann, kam auch musikalisch zum Ausdruck: Der gregorianische Choral der Mönche verband sich mit Neuen Geistlichen Liedern, mit denen der Workshop „Chor und Band“ den Gottesdienst bereicherte.

 

Am Ende sprach P. Jonathan die Einladung zum nächsten DeBeJu-Treffen vom 20. bis 24. Mai 2009 nach Münsterschwarzach aus. Und viele Teilnehmer sagten nach den Tagen in Marienstatt spontan: Da bin ich natürlich wieder dabei!




„Aufeinander zugeh'n,
zueinander finden ...“

 

Wir DeBeJu’ler sind beim Treffen in Marienstatt aufeinander zugegangen, haben in diesen beeindruckenden Tagen zueinander gefunden. DeBeJu hat wirklich Flügel verliehen! Wir haben die Welt mit offenen Augen gesehen, neue Leute kennen gelernt, miteinander gebetet, gefeiert und einfach nur Spaß gehabt. Das Ergebnis dieser Tage macht uns Marienstatter Schüler sehr froh. Wir haben mit euch und von euch erfahren, was es heißt Gemeinschaft untereinander zu leben: mit völlig fremden Menschen, die rasch zu Freunden wurden, aber auch mit Gott. Uns hat eure Offenheit beeindruckt, die Hilfsbereitschaft und der Wille, einfach ohne große Bedenken mitzumachen. Ihr als Gäste habt dieses Treffen geprägt und es zu etwas Einzigartigem gemacht.

Es fällt nicht leicht, diese Tage Menschen zu beschreiben, die dieses Feeling nicht live mitbekommen haben, und habe von vielen gehört, dass sie es ähnlich empfinden. Es war etwas ganz Besonderes.

Wir hoffen, euch haben diese Tage bei uns im Tal ähnlich gut gefallen und ihr denkt mit Freude daran zurück. Es wäre schön, wenn die Kontakte blieben, sich über unsere Schulen noch ausweiteten, und wir uns alle spätestens 2009 in Münsterschwarzach wiedersehen.

Und wer immer sich in der Nähe des Westerwaldes aufhält, der komme uns doch einfach in Marienstatt besuchen!

Bis dahin wünsche ich euch im Namen aller an DeBeJu beteiligten Marienstatter eine gute Zeit und Gottes Segen.

 

Servus, viszlát, ba-ba und adieu !

 

Mathias Pütz (MSS 11)



Fotogalerie von DeBeJu 2007



Bitte klicken Sie in das Bild, um zur Fotogalerie von DeBeJu 2007 zu gelangen!





Rundfunksendung vom 9.6.2007 zu DeBeJu 2007

Eine Sendung von Magdalene Melchers,
am 9.6.2007 gesendet in NDR Info.

 

Dauer: 6:41 Min., Format: MP3, Dateigröße 3 MB.



Presseberichte zu DeBeJu 2007


Der Zeitungsbericht vom 16. Mai 2007

(zum Vergrößern bitte in das Bild klicken!)



Der Zeitungsbericht vom 23. Mai 2007

(zum Vergrößern bitte in das Bild klicken!)



Der Zeitungsbericht vom 10. Juni 2007 aus "Der Sonntag"

(zum Vergrößern bitte in das Bild klicken!)



Download der PowerPoint-Präsentation aller teilnehmenden Schulen

DeBeJu2007PPT.ppsx   1.4 M
DeBeJu2007PPT97.ppt   1.5 M
DeBeJu_2007pdf.pdf   2.2 M


Das Marienstatter Vorbereitungsteam




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Nähere Information (Anmeldung, Ablauf) zum Download:


Einladung-Ehemaligenturnier.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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