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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Die Arbeit eines Industrieisolierers


Wenn es heiß ist, macht er es kalt

Rick Kröker (6a)

Turkmenistan, Ghana, Irak – die Arbeitsorte, die Roman Kröker aufsucht, sind außergewöhnlich. Der 37-jährige Industrieisoliertechniker arbeitet bei der Firma Dr. Starck aus Hellenhahn-Schellenberg. Für die Marienstatter Schülerzeitung „Panoptikum“ befragte Redakteur Rick Kröker seinen Vater.

 

Die Aufgaben eines Industrieisoliertechnikers sind vielfältig: Vor allem geht es darum, in großen Industriehallen den Wärme- und Energieverlust zu reduzieren. Ziel für die Auftrag gebenden Firmen ist natürlich eine Kostenreduzierung. Als spektakulärste Projekte bezeichnet Kröker den Bau eines Großkessels im Fernheizkraftwerk Berlin und die Einrichtung einer Gasfilteranlage in der turkmenischen Wüste. In solchen Fernheizkraftwerken werden wärmeführende Leitungen eingerichtet.

 

Für den Beruf muss man in der Ausbildungsphase ein duales System im Blockunterricht durchlaufen: In der Ausbildungszeit muss man Blöcke im Betrieb, in der Ausbildungswerkstatt und in der Berufsschule absolvieren. Ein Block dauert circa ein Monat. Dieser Vorgang muss drei Jahre wiederholt werden. Für den Beruf braucht man handwerkliches Geschick, mathematisch-geometrischen Sachverstand und ein Vorstellungsvermögen von Körpern. „In diesem Job verdient man einiges an Geld und wird sehr kreativ im Handwerk“, erklärt Ricks Vater.

Von der Firma wird man mit Transportern von der Marke Renault ausgestattet. Die Arbeiter bekommen eine arbeitsgerechte Kleidung und eine dazu gehörige Schutzleidung für den Umgang mit Schweißgeräten. In der Firma wird dann mit vielen verschiedenen Maschinen gearbeitet wie zum Beispiel mit einer Handschlagschere, einer Kantbank, einer Rundmaschine, einer Sickenmaschine. Das, was mit diesen Geräten verarbeitet und verschnitten wird, kommt bei Firmen wie BASF, Merk, Böhringer und bei vielen weiteren internationalen Firmen zur Nutzung.

 


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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 18.10.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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