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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abi-Aktion 2016 zu Gunsten der Elterninitiative "Kleiner Fels" zur Unterstützung Frühgeborener und kranker Neugeborener im Westerwald und von Natalie Groth



Der Abiturjahrgang 2016 des Privaten Gymnasiums Marienstatt richtet die Spende seiner Abi-Aktion zum einen an die Initiative „Kleiner Fels“, welche eine Elterninitiative für Frühgeborene und kranke Neugeborene im Westerwald ist, und zum anderen an Natalie Groth aus Hachenburg, die seit ihrer Geburt schwerst geistig- und körperlich behindert ist.

 

Das Abi-Aktionsteam 2016 besteht aus 20 Schülerinnen der jetzigen Jahrgangsstufe 12: Fabienne Binder, Laura Kietzmann, Iliriana Imeri, Talia Groß, Jana Rühmann, Elisabeth Grieß, Lea Schuhen, Franziska Diehl, Franziska Popp, Melissa Renz, Alena Stahl, Alina Seiler, Anna Kohlhas, Carolin Kohl, Felix Siegert, Magdalena Schneider, Natascha Bellinger, Vanessa Höhn, Pauline Mies und Rachel Müller.


"Kleiner Fels"




Ein Leitsatz der Elterninitiative „Kleiner Fels“ lautet „Glücklich leben mit einer Handvoll Leben- denn jeden kann es treffen!“. Diesen Leitsatz nahmen wir uns zu Herzen und informierten uns über die Aufgaben und Ziele dieser Institution. Uns wurde dabei bewusst, dass Frühgeborene gar nicht so selten sind, da jedes zehnte (!) Neugeborene ein Frühchen ist. Ebenfalls ist uns klar geworden wie schwer es sein kann sowohl für die Kinder, als auch die Eltern mit so einer Situation den Alltag zu meistern. Viele Dinge, die diese Menschen erleiden müssen, konnten wir uns zunächst nicht vorstellen. Vor allem am Anfang dieses langen und schweren Weges, wenn die Gesundheit des Kindes noch nicht stabil ist, ist die Unterstützung für die Eltern besonders wichtig. Bei dieser Unterstützung handelt es sich nicht nur um die finanziellen Dinge, sondern auch darum einen Ansprechpartner zu finden, der diese Situation teilt. Dafür wurde die Elterninitiative „Kleiner Fels“ gegründet. Eine ihrer Vertreterinnen ist die Marienstatter Lehrerin Karin Jäkel. Geholfen wird den Eltern dabei, indem man ihnen den Weg in den unbeschwerten Alltag zeigt bzw. sie begleitet. Nicht nur die finanzielle Unterstützung (zum Beispiel: Zuschüsse für therapeutische Hilfsmittel, welche die Krankenkassen nicht übernehmen), sondern auch bei dem tragischen Fall eines Todes der Frühgeborenen steht diese Initiative hinter den Eltern und hilft bei den Kosten der Bestattungen und seelischen Verarbeitung. Desweiteren wird den Frühgeborenenstationen beispielsweise Kleidung zur Verfügung gestellt, da normale Babykleidung diesen nicht passen würde. Wichtig ist dem „Kleinen Fels“ auch die dauerhafte Begleitung der Familien, da es bei den Kindern auch in späteren Jahren zu Entwicklungsdefiziten kommen kann.






Natalie Groth








Das Schicksal hat es mit Natalie, einem 11-jährigen aufgeweckten Mädchen aus Hachenburg-Altstadt nicht gut gemeint. Sie kam am 16.03.2004 sechs Wochen zu früh zur Welt. Als es ihr kurz vor der Entlassung aus dem Krankenhaus den Umständen entsprechend gut ging, fiel den Eltern Torsten und Jeanette Groth ein Stein vom Herzen. Doch dann erlitt Natalie vier Wochen nach ihrer Geburt eine schwere Hirnhautentzündung. Seit dem ist sie sowohl geistig und körperlich schwerstbehindert als auch Spastikerin und Epileptikerin. Letzteres konnten die Ärzte erst kürzlich so gut einstellen, dass man die Tablettenration stark reduzieren konnte, wodurch Natalie viel aufmerksamer wurde. Schon seit 2007 haben die Eltern in Therapien eine Möglichkeit gesehen, Natalies Lebensqualität und ihr Wohlbefinden zu verbessern, was allerdings nicht von der Krankenkasse unterstützt wird. Jährlich reiste sie zusammen mit ihrer Mama in eine Spezialklinik in der Ukraine, wo sie zwei Wochen behandelt wurde. Die verschiedenen Therapien dienen zum einen zur Lösung von Spastiken und Kontrakturen, zum anderen zur Verbesserung der Durchblutung. Ziel ist es außerdem, die versteiften Gelenke zu mobilisieren, sodass sich ihre Beweglichkeit nachhaltig verbessert. Die Förderung der Muskelkraft und die Dehnung ihrer Muskulatur gehören ebenfalls zu den wesentlichen Bestandteilen. Ihre Eltern freuen sich über zahlreiche Fortschritte, die den Therapien zu verdanken sind. So ist es Natalie nun möglich, ihren Kopf in alle Richtungen zu bewegen und ihn selbstständig zu halten. Sichtbar ist ebenfalls, dass sie ihren Mund besser schließen und ihre Schluckfähigkeit verbessern konnte. Wegen den Unruhen in der Ukraine kann sie dieses Jahr leider nicht dorthin fahren, sodass sie nach Bad Krotzingen reisen wird, wo eine Therapie angeboten wird, die mit der Therapie in der Ukraine vergleichbar sein soll. Trotz ihrer Behinderung ist Natalie ein sehr fröhliches, aufgewecktes und lustiges Mädchen, das gerne über die Witze und Albernheiten ihrer Eltern lacht.





Da wir von den Erfolgen der weiteren Therapien überzeugt sind und uns dieses Schicksal tief getroffen hat, haben wir uns entschlossen, ihr einen Teil des Erlöses zu spenden.

 

Über Spenden für unsere Abi-Aktion mit diesen beiden Ausrichtungen freut sich unser Abi-Aktionsteam sehr und sagt bereits jetzt: Herzlichen Dank!

 

Die Bankverbindung:

Fabienne Binder

Stufenkonto Abi-Aktion 2016

Kreissparkasse Altenkirchen

BLZ: 573 510 30

Kontonummer: 150485613

IBAN: DE 04 5735 1030 0150 4856 13

BIC: MALADE51AKI

 

Fabienne Binder, Laura Kietzmann und Melissa Renz

für das Abi-Aktionsteam 2016



Presseecho

23.04.15

Abi-Jahrgang 2016 hilft Menschen in Not

Marienstatter Schüler unterstützen mit Spendenaktion

zwei Projekte im Westerwald


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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 18.10.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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