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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Christina Schwuchow

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Angelika Miller

24. Juni 1961
† 1. Mai 2015







Angelika Miller war seit 2005 an unserer Schule Lehrerin für Biologie, Nawi und Sozialkunde. Sie war Naturwissenschaftlerin mit Leib und Seele und es war ihr großes Anliegen, ihre Begeisterung für ihr Fach an alle ihre Schülerinnen und Schüler - gleich ob an die jungen oder die älteren - weiterzugeben. Dafür hat sie sich immer voll eingesetzt und jeden bestmöglich unterstützt.

 

Unsere Schulgemeinschaft ist sehr traurig über den völlig unerwarteten, plötzlichen Verlust unserer Kollegin und Lehrerin.

 

Zwischen Angst und Hoffnung leben wir

und möchten doch gern glücklich sein

und Sinn erfahren.

Wenn Zweifel und Not uns bedrängen:

Schenke uns Zukunft,

Gott, du Grund unserer Hoffnung!

Denn der Tod ist nicht das letzte Wort.

Er ist aufgehoben im Leben ohne Ende bei dir.

 

Wir sind tieftraurig über den plötzlichen Tod unserer Lehrerin Angelika Miller.

Mit ihrer Familie, ihren Angehörigen und Freunden wissen wir uns in der Trauer verbunden.

 

Ruhe in Frieden!

Und lebe auf in Gottes Leben ohne Ende!















Herr, unser Gott,

die Wege, die du mit uns gehst, sind uns verborgen,

und wir begreifen sie nicht.

Aber du kennst unsere Trauer und unsere Ratlosigkeit.

Darum bringen wir vor dich, was uns bewegt.

Tröste uns durch dein Wort.

Mach uns deiner Liebe gewiss,

damit wir getrost die Wege weitergehen können,

die du uns führen willst.

Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Amen.

 

 

 

 

 

 

 


Aus dem Johannesevangelium (Joh 20, 1-10)

 

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste. Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.

 

 





Aus dem Kondolenzbuch

der Schulgemeinschaft

 

Ich werde Sie so vermissen, weil Sie ein so glücklicher Mensch waren. Mit Ihnen konnte man über alles reden. Sie waren fair und immer für einen da. Ohne Sie fehlt etwas in unserer Schule.

 

Sie haben uns viel Vertrauen geschenkt.

 

Es war ein toller Unterricht bei Ihnen, er hat viel Spaß gemacht. Danke dafür!

 

Das, was ich von Ihnen kannte, war ein wahres Licht. Nun verabschiede ich mich von Ihnen und hoffe, Ihr Licht leuchtet in der Unendlichkeit der Sterne weiter. Ciao!

 

Sie haben unserer Klasse immer eine Chance gegeben - egal wie oft.

 

Ihre Entspannungs-AG war toll. Sie waren die coolste Lehrerin der Welt!

 

Meine Klasse und ich waren vielleicht nicht die nettesten. Trotzdem trauern wir um Sie, weil Sie uns dennoch ins Herz gegangen sind.

 

Danke für deine bedingungslose kollegiale Art. Ich bin tief betroffen, dass du so früh aus diesem Leben gehen musstest. Aber etwas von dir wird immer bei uns und in unseren Herzen bleiben: deine Wärme und Freundlichkeit. Danke auch dafür.

 

Sie haben uns immer Ihre Liebe geschenkt und so in unseren Herzen einen ziemlich großen Platz errungen. Wir werden Sie nie vergessen.

 

Deine Herzlichkeit und deinen besonnenen Umgang mit unseren Schülern werden wir nicht vergessen.




Wir als 12er-Bio-LK von Angelika Miller waren schockiert, als wir von der Nachricht ihres plötzlichen Todes erfahren haben. Auch obwohl wir wussten, dass sie sehr krank war, hat keiner von uns mit diesem abrupten Ende gerechnet, gerade weil sie auch nach ihren Krankenhausaufenthalten immer positive Energie ausgestrahlt hat und sich nichts hat anmerken lassen.

 

Die Frage nach dem Warum bleibt aussichtslos, da niemand ein solches Schicksal verdient. Als ihre Schüler können wir nur ansatzweise nachempfinden, welche Trauer ihre Familie verspüren muss.

 

Nichtsdestotrotz sind es die schönen Momente mit ihr, die wir in Erinnerung behalten werden.

Zu Unterrichtszeiten waren wir genervt, wenn das Geräusch der noch weit entfernten Rollen ihres Koffers den Unterricht ankündigte. Jetzt kommt es uns komisch vor, das Geräusch nicht mehr zu hören.

 

Auch wenn sie nur unsere Lehrerin war, hat sie immer ihre menschliche private Seite durchschimmern lassen, indem sie beispielsweise während Einzelgesprächen mit Schülern auch auf private Angelegenheiten eingegangen ist und auch für diese versucht hat, Lösungen zu finden.

 

Die Kennzeichnung „Ein rotes A“ für Abiturrelevantes und Grundprinzipien der Biologie wie „Die Struktur bestimmt die Funktion“ werden uns sicher auch im Abitur noch hilfreich sein.

 

Wir hoffen, dass sie uns allen immer in Erinnerung bleiben wird, und wünschen ihren Familienangehörigen Trost in dieser schwierigen Zeit.

 


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Schriftliches Abitur

Abiturienten, die wegen der angekündigten Schneefälle unsicher sind, ob sie die Schule an den Prüfungstagen pünktlich von ihrem Wohnort aus erreichen können, bietet das Gästehaus des Kloster (Telefon 02662/9535-255 oder 9535-0) eine Übernachtungsmöglichkeit an.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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