HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"Das TeamPanoptikum 2018/2019Panoptikum 2017/2018Panoptikum 2016/2017Panoptikum 2015/2016Panoptikum 2014/2015Ausgabe 24Siddharta GautamaFelixbaGold-MariaEnglisch oder Deutsch?Ein Künstler ...Peter Klöckner... bis ans Ende der WeltFürs Anschreien bezahlt Kommentar: Die Welt ...Letzte Fahrt ins MeerDer Traum von FreiheitKommentar: FlüchtlingeKommentar: WhatsAppAusgabe 23Panoptikum 2013/2014Panoptikum 2012/2013Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2011/2012Panoptikum 2010/2011Panoptikum 2009/2010Panoptikum 2008/2009Panoptikum LiteraturPanoptikum ServicePanoptikum ArchivPanoptikum KontaktPanoptikum NewsletterSchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der Schuljahre




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ein Künstler, der unter die Haut geht


Anna Rosić (9b)

 

Die Zeiten, in denen Tattoos ausschließlich mit Prostituierten, Seeleuten und Sträflingen in Verbindung gebracht wurden, sind längst vorbei. Tattoos, Zeichnungen, die ein Leben lang unter der Haut bleiben, sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob als Student, Lehrer oder Arzt – die Verbreitung der Tattoos ist enorm. Jedoch sind nicht nur die ewig bleibenden Kunstwerke eine große Verlockung, auch der Beruf als Tätowierer ist äußerst gefragt, denn mit Tattoos lässt sich Geld verdienen. Reizvoll klingt es schließlich auch: weder Ausbildung noch Studium sind nötig, um den Beruf des Tätowierers ausüben zu können. Theoretisch reicht es aus, sich im Internet für nicht einmal 200 Euro eine Tätowiermaschine zu bestellen und einen Gewerbeschein bei der entsprechenden Stadt zu beantragen. Hinzu kommen lediglich die jährlichen Überprüfungen des Gesundheitsamtes. Mit ein wenig Zeichentalent könnte doch eigentlich jeder ganz leicht Tätowierer werden, oder? Was sich zunächst alles sehr einfach und entspannt anhört, ist in Wirklichkeit ein wahrer „Knochenjob“. Es dauert rund zwei bis drei Jahre, bis man in der Lage ist, eigene Verantwortung zu übernehmen und noch weitere Jahre, um ein eigenes Studio aufzumachen. Nicht zu vergessen, dass man in dieser Zeit nicht bezahlt wird, sondern selbst bis zu 2000 Euro für diese Art Lehre zu bezahlen hat. Viele Menschen, vor allem außerhalb dieser Szene, belächeln diese Kunst nur und wollen es nicht als selbstständigen Beruf anerkennen. Als Tätowierer ist man eben deutlich flexibler als bei manch anderen Berufen und wenn man dann den ersten Stich in die Haut eines Kunden wagt, ist es eben nicht mehr nur ein Handwerk, sondern Kunst. Und diese wird letztendlich von jedem anders aufgefasst.



Login


Benutzername:


Password:




Achtung: Neue Busverbindungen

Bitte beachten Sie die kurzfristigen Änderungen in/aus Richtung Betzdorf... mehr



Jahresterminplan

Jahresterminplan20190104.pdf


Oberstufe 2019/2020

Die Anmeldung für die Oberstufe ist vom 4. bis zum 28. Februar 2019 möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin im Sekretariat (02662/969860)!



Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 29.01.2019 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





Ehemaligenturnier

Herzliche Einladung zum traditionellen Fußballturnier der Ehemaligen am Sa, 16.03.2019!

Nähere Information (Anmeldung, Ablauf) zum Download:


Einladung-Ehemaligenturnier.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:26539396