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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ein Künstler, der unter die Haut geht


Anna Rosić (9b)

 

Die Zeiten, in denen Tattoos ausschließlich mit Prostituierten, Seeleuten und Sträflingen in Verbindung gebracht wurden, sind längst vorbei. Tattoos, Zeichnungen, die ein Leben lang unter der Haut bleiben, sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob als Student, Lehrer oder Arzt – die Verbreitung der Tattoos ist enorm. Jedoch sind nicht nur die ewig bleibenden Kunstwerke eine große Verlockung, auch der Beruf als Tätowierer ist äußerst gefragt, denn mit Tattoos lässt sich Geld verdienen. Reizvoll klingt es schließlich auch: weder Ausbildung noch Studium sind nötig, um den Beruf des Tätowierers ausüben zu können. Theoretisch reicht es aus, sich im Internet für nicht einmal 200 Euro eine Tätowiermaschine zu bestellen und einen Gewerbeschein bei der entsprechenden Stadt zu beantragen. Hinzu kommen lediglich die jährlichen Überprüfungen des Gesundheitsamtes. Mit ein wenig Zeichentalent könnte doch eigentlich jeder ganz leicht Tätowierer werden, oder? Was sich zunächst alles sehr einfach und entspannt anhört, ist in Wirklichkeit ein wahrer „Knochenjob“. Es dauert rund zwei bis drei Jahre, bis man in der Lage ist, eigene Verantwortung zu übernehmen und noch weitere Jahre, um ein eigenes Studio aufzumachen. Nicht zu vergessen, dass man in dieser Zeit nicht bezahlt wird, sondern selbst bis zu 2000 Euro für diese Art Lehre zu bezahlen hat. Viele Menschen, vor allem außerhalb dieser Szene, belächeln diese Kunst nur und wollen es nicht als selbstständigen Beruf anerkennen. Als Tätowierer ist man eben deutlich flexibler als bei manch anderen Berufen und wenn man dann den ersten Stich in die Haut eines Kunden wagt, ist es eben nicht mehr nur ein Handwerk, sondern Kunst. Und diese wird letztendlich von jedem anders aufgefasst.


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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 18.10.2018 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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