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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„faces. leben im netz. freiheit oder sucht?“






Arabischer Frühling, Selbstentblößung im Internet und

heilige Asche im 1-Liter-Sack -

Das kölner Künstler theater zu Gast in Marienstatt

 

Im Rahmen des Medienschutz-Präventionsprogramms des Privaten Gymnasiums Marienstatt gastierte am Mittwoch, den 24. September, das kölner künstler theater in der Annakapelle vor den 7. und 8. Klassen unserer Schule. Dieses Theater aus Köln-Ehrenfeld setzt aktuelle Themen in Stücke um und tourt seit 20 Jahren mit einem Programm für Kinder und Jugendliche durch Schulen, Jugendzentren und Theater.

 

Was ist wirklich, was ist gepostet, und wo ist da der Unterschied? Welche Risiken, aber auch welche Chancen bietet das Internet? Diese Fragen stellt Autor Georg zum Kley in seinem Stück „faces.leben im netz. freiheit oder sucht“ unter der Regie von Brigitta Gillessen.

 

Auf bewegende, überraschende, manchmal verstörende Art und Weise verknüpften die drei Schauspieler Marie Hiller, Noureddine Chamari und Manuel Rittich in ihren (zum Teil realen Personen und Netzprofilen nachempfundenen) Rollen Realität, virtuelle Lebenswirklichkeit und ihre Wechselwirkungen. Unterstützt wurden sie dabei in Ton, Lichttechnik und Effekten von Claudio Klein.

 

Amy – gespielt von Marie Hiller: träumt davon, ein Star zu sein; macht im Internet ihr Privatestes und Innerstes öffentlich, bis zum Inhalt ihres Mülleimers; wird dafür beleidigt, verspottet und verfällt vorübergehend den Manipulationen des Netz-Messias ...

 

Thomas – gespielt von Manuel Rittich: „beglückt“ nach seiner religiösen Erweckung seine Netzgemeinde mit dem Guter-Hirte-Rap und dem Verkauf Heiliger Asche für den gelungenen Start in den Tag, bessere Schulnoten und die Erfüllung aller Wünsche

 

Khaled – gespielt von Noureddine Chamari: geboren in Tunesien; in die Umbrüche des durch das Internet und Soziale Medien ausgelösten Arabischen Frühlings geraten; verhaftet, brutal verhört und auf den Müll geworfen; von Mitmenschen gefunden und gepflegt; und alles auf Facebook gepostet

 

Alle drei finden und verlieren sich gegenseitig im Netz.

 

Am Ende des Stücks verabschiedet sich Thomas von seinen Followern und bricht zur Himmelfahrt auf: „Im Himmel gibt’s kein WLAN.“

 

Und Amy trifft Khaled ... im wirklichen Leben.

 

Im Anschluss an das Stück stellten sich die drei Schauspieler/innen den zahlreichen Fragen unserer Schülerinnen und Schüler und gaben Auskunft über das Entstehen des Stücks und seiner Charaktere und das eigene Verhalten bei der Nutzung Sozialer Netzwerke.

 

Vermittelt wurde der Auftritt des kölner künstler theaters durch das Jugendzentrum Hachenburg. Hier danken wir vor allem Michaela Leicher, Serhat Bayraktar, Michael Weber, Josef Lahr und außerdem – für die Jugendpflege des Westerwaldkreises – Tamara Bürde.

 

Ralf Greb





Fotos: Hauke Bietz

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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