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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


35 Jahre im Dienst der guten Sache:
Ulrike Becher-Sauerbrey fördert Bildung weltweit






Bildung war für Ulrike Becher-Sauerbrey nicht nur für Schüler in Deutschland immer ein Herzensanliegen. Die Lehrerin am Gymnasium Marienstatt engagierte sich fast 35 Jahre lang im Kindernothilfe-Patenschaftsteam ihrer Schule, damit Kinder in armen Ländern eine Chance bekommen. Ende des Schuljahres ging sie in den Ruhestand – und übergab ihrer Nachfolgerin Hannelore Thomas die Koordination für 22 Patenschaften.

 

Mit einer Postkarte des Schülersprechers begann im Juli 1979 die Zusammenarbeit des Gymnasiums Marienstatt mit der Kindernothilfe. Damals übernahm die Schülervertretung vier Patenschaften für Kinder und Jugendliche.

 

Schon bald holten die Schüler Ulrike Becher-Sauerbrey, Lehrerin für Chemie und Erdkunde und später auch Oberstufenleiterin, mit ins Boot. Gemeinsam koordinierten sie den reibungslosen Verlauf der Patenschaften, organisierten Basare und Benefizkonzerte, um die monatlichen Beträge zusammenzubekommen. Unzählige Stunden ihrer freien Zeit stellte Ulrike Becher-Sauerbrey in den Dienst der guten Sache. Zusammen mit den Schülern baute sie die Zahl der Patenkinder auf 22 aus, sodass heute jede Klasse, jede Jahrgangsstufe und das Lehrerkollegium ein Patenkind unterstützen und den Kontakt zu ihm pflegen.

 

Reisen gehört zu den Hobbys der engagierten Lehrerin, und so besuchte sie mit ihrem Mann auch einige der Schulpatenkinder in Afrika und Lateinamerika. Auf der Schulhomepage konnten dann alle nachlesen, dass ihr Patenschaftsgeld gut angelegt war. Der mittlerweile 19-jährige Tedla aus Äthiopien zum Beispiel durfte wegen seiner hervorragenden Noten ein Medizinstudium beginnen und dankte den Marienstattern für die langjährige Unterstützung, ohne die er diese Chance nie bekommen hätte.

 

„Das Kindernothilfe-Motto ‚Gemeinsam wirken‘ war auch das Motto von Ulrike Becher-Sauerbreys außerordentlichem Einsatz für Kinder und Jugendliche“ – in Marienstatt und weit darüber hinaus“, sagte Schulleiter Pater Jakob Schwinde bei ihrer Verabschiedung. Sie mobilisierte Schüler für die Kindernothilfe-Kampagne Action!Kidz, für Kampagnen wie Deine Stimme gegen Armut oder das Aktionsbündnis gegen Aids sammelte sie mit den Schülern Unterschriften, organisierte Graffiti-Aktionen oder schockte mit einem Flashmob zum Thema Armut Passanten in der Innenstadt.

 

Am 25. Juli 2014 hatte sie ihren letzten Schultag. Das Kindernothilfe-Engagement vertraute sie ihrer Nachfolgerin Hannelore Thomas an. Niemand am Gymnasium Marienstatt kann sich vorstellen, dass die 61-Jährige plötzlich die Hände in den Schoß legen wird. Auch in Zukunft wird sie auf ihren Reisen Schulpatenkinder besuchen und attraktive Artikel beschaffen, die auf den von ihr azch weiterhin veranstalteten Schulbasaren zugunsten der Patenkinder verkauft werden.

 

Die Kindernothilfe dankt Frau Becher-Sauerbrey für die tolle Zusammenarbeit und ihre großartige Unterstützung. Das Erich-Kästner-Zitat aus ihrer letzten Abiturrede bringt ihre Motivation auf den Punkt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“

 

Gunhild Aiyub

in: Kindernothilfe-Magazin 4.2014, S. 20

 

Hier findet sich auch eine entsprechende Seite auf der Homepage der Kindernothilfe:

www.kindernothilfe.de

 




Presseecho

25.11.14

Lehrerin fördert Bildung weltweit

Ulrike Becher-Sauerbrey 35 Jahre lang

im Patenschaftsdienst für die Kindernothilfe


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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