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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).





„Stark war´s!“











78 Marienstatter Abiturientinnen und Abiturienten blicken auf eine erfolgreiche Schulzeit zurück

 

„Das Leben ist das, was geschieht, während wir planen!“ Diese Worte legte die Abiturientia 2015 des Privaten Gymnasiums Marienstatt ihrem Abschlussgottesdienst in der Marienstatter Basilika zugrunde und rundete damit ab, was vor knapp neun Jahren mit dem „Empfangsgottesdienst“ der neuen Sextaner begonnen hatte. In seiner Ansprache machte der Abiturient Johannes Müller im Zusammenhang mit der Emmaus-Geschichte deutlich, dass die nun bevorstehende Zeit für alle Maturanten eine Zeit der Selbstständigkeit sein werde, die sicherlich auch von Ängsten und Zweifeln geprägt sei. Jesus, der die Schulzeit eines jeden begleitet habe und auch die Zukunft begleiten werde, sei die Lösung dafür, um die „Steine im Rucksack“ los zu werden, man müsse ihn nur in sein Leben einladen. Mit diesen Worten gestärkt zog die Festgemeinschaft in die Sporthalle, wo die offizielle Entlassungsfeier des Abiturjahrgangs schwungvoll durch die Bag Band unter der Leitung von Christoph Mohr eröffnet wurde.

 

Der 1. stellvertretende Schulleiter Stephan von den Benken, der den Festakt moderierte, begrüßte zunächst die 78 Abiturientinnen und Abiturienten sowie deren Familien und alle weiteren Ehrengäste. Bezug nehmend auf das an die Star-Wars-Saga angelehnte Motto „Stark war´s!“ knüpfte er an Immanuel Kant an, der die Vernunft und den Mut als Kräfte verstanden habe, die jeden Menschen der Freiheit ein Stück näherbrächten. Das Abitur sei eine andere „allgegenwärtige Kraft“ und habe das Fundament für ein vielleicht freies Leben der Maturanten gelegt. Abt Andreas Range richtete als Schulträger sein Grußwort an die „abituri“ und gab zu verstehen, dass es in einer Zeit, in der die Schere zwischen gut ausgebildeten jungen Menschen und Extremisten immer größer werde, ein Privileg sei, in Marienstatt, einem Ort der Ruhe in einem Umfeld politischen Einigkeit, Schüler gewesen zu sein. Hier seien die Wurzeln für die Zukunft gelegt worden und jeder Schüler habe seine individuellen Talente entdecken können, doch jetzt sei es an der Zeit, diese Talente in die Welt zu tragen.

 

Nach einem irischen Musikbeitrag des Querflötenensembles unter der Leitung von Schulleiter P. Jakob Schwinde gratulierte der Landrat des Westerwaldkreises Achim Schwickert der Marienstatter Abiturientia 2015 zum bestandenen Abitur und rief sie dazu auf, den weiteren Lebensweg mutig anzugehen, aber gleichzeitig den Verstand sorgsam einzusetzen, da es häufig sinnvoll sei, mögliche Probleme zu überdenken. Besonders freute sich Landrat Achim Schwickert im Namen aller Westerwälder, Jessica Warbinek zur jahrgangsbesten Abiturleistung gratulieren zu dürfen.

 

Mit Demokrits Worten „Mut steht am Anfang, Glück am Ende“ würdigte Marijan Schlösser als Schülersprecher die Ergebnisse der Abiturienten und dankte jedem dafür, dass er das Marienstatter Gymnasium mitgeprägt habe. Er hoffe, dass jedem Einzelnen die Schulzeit im Tal an der Nister positiv in Erinnerung bleibe und man sich wiedersehe. Jochen Cramer überbrachte Glückwünsche im Namen des Schulelternbeirats und betonte, dass alle Anwesenden auf das gelegte solide Fundament des Wissens, aber auch des sozialen Engagements stolz sein könnten. Dr. Frank Grieß, Vorsitzender des Fördervereins, begrüßte die „neuen Ehemaligen“ und wünschte ihnen, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft auch außerhalb Marienstatts finden mögen. Er gab zu bedenken, dass jeder die Erde im Blick behalten sollte, auch wenn er nach den Sternen greife.

 

Nach einer weiteren musikalischen Darbietung des Querflötenensembles mit Zóltan Kodálys „Topfen der Zigeuner kaut“ beglückwünschte Andreas Stuckenhoff im Namen aller Stammkursleiter der Jahrgangsstufe die Abiturientinnen und Abiturienten und mutmaßte in Anlehnung an die Science-Fiction-Serie „Star wars“, wie die Welt im Jahr 2040 wohl aussehen könnte. Da aber niemand die Zukunft voraussehen könne und sie somit ungewiss bleibe, sei jeder Abiturient nun gefordert, sich zu überlegen, wie er sich künftig in das Weltgeschehen einbringen wolle. Aus dem Motto „Stark war´s“ werde nun ein „Stark wird´s“. Nach dieser Zukunftsreise drehten die beiden Abiturienten Philipp Schmidt und Stephan Töllers das Rad in das Jahr 2006 zurück und ließen in akademisch-ironischem Tonfall interessante Eckpunkte ihrer Schulzeit Revue passieren.

 

Sie dankten allen an ihrer Ausbildung Beteiligten für die gute Unterstützung und übergaben das Wort nach einem musikalischen Zwischenspiel der Big Band an Fabienne Mies und Jessica Warbinek, die stellvertretend für das elfköpfige Abi-Aktionsteam ihre Abi-Aktion 2015 vorstellten. An ihre anwesende Mitschülerin Ina Tessmann, die seit 2009 im Wachkoma liegt, und ihre Familie, sowie an die „Unnauer Patenschaft“ konnten sie stolz eine Gesamtspendensumme von 16.600 Euro überreichen, die zu gleichen Teilen an die beiden guten Zwecke geht. Das gesamte Abi-Aktions-Team bekundete seine Verbundenheit mit Ina Tessmann, die nach wie vor zu ihrem Abiturjahrgang 2015 gehöre. Manfred Franz, Vorsitzender der „Unnauer Patenschaft“, bedankte sich für das enorme soziale Engagement der Abiturienten und signalisierte, dass es nicht selbstverständlich sei, dass sich junge Menschen mit einem solchen Eifer in Sozialprojekte einbrächten. Auch Elena Tessmann richtete bewegende Worte an das Team und an alle Festgäste.

 

Im Anschluss an den unterhaltsamen Beitrag „Flute Focus“, präsentiert vom Querflötenensemble, wurden einige Schülerinnen und Schüler für ihre hervorragenden Leistungen in der Oberstufe und im Rahmen des Abiturs geehrt. Johannes Müller erhielt eine Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Philosophie, Yannic Dörner wurde für sein Können im Fach Mathematik geehrt und Felix Isack bekam eine Anerkennung für sein Engagement im Fach Physik. Den Preis des Altphilologenverbandes überreichte Lateinlehrerin Beatrix Böschen an Alexandra Hall-Waldhauser und Chemielehrer Tobias Merkel-Piontek würdigte die hervorragende Leistung von Niklas Hoffmann im Fach Chemie. Den Preis des Landes Rheinland-Pfalz für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule erhielten Fabienne Mies und Jessica Warbinek für ihr Wirken bei der Abi-Aktion.

 

Auch Schulleiter P. Jakob Schwinde richtete sein Wort an den Abiturjahrgang 2015. Die Fastenzeit in den Blick nehmend stellte er einen Bezug zum Buch Deuteronomium her: „Wähle also das Leben, damit du lebst.“ Zum Leben gehöre das Gute wie das Schlechte, umso mehr seien die Abiturienten herausgefordert, auch in den schweren Zeiten des Lebens stets das Gute zu sehen und das Leben zu wählen. Das Abitur sei für den kommenden Lebensweg eine wichtige Wegmarke, auf die Weiteres aufgebaut werden könne und müsse. Diese Herausforderung gehe einher mit dem „Ja-Sagen“ zur Wirklichkeit und der Anerkennung Gottes. Mit den Worten „Wer Gott wählt, der wählt das Leben“ leitete P. Jakob über zum Höhepunkt des Festprogramms, der Abiturzeugnisvergabe. Den Ausklang des Festakts bildeten weitere musikalische Darbietungen der Big Band während eines Sektempfangs, zu dem der Abiturjahrgang einlud. Am Abend fand in Siershahn der traditionelle Abi-Ball statt.

 

Dominik Brenner








Fotos:
Udo Rosinski, Hauke Bietz

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