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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatt zu Gast in St. Petersburg













14 Schüler/innen des Privaten Gymnasiums Marienstatt hatten die Möglichkeit, vom 24.04. bis zum 03.05.2015 im Rahmen eines Schulaustausches St. Petersburg zu besuchen. Die Motivation der meisten bestand darin, eine neue Kultur zu erleben und kennenzulernen.

 

In aller Frühe um 7.00 Uhr sind wir am Freitagmorgen vom Busparkplatz in Marienstatt aufgebrochen. Trotz einer Vollsperrung auf der Autobahn haben wir es rechtzeitig zum Check-In geschafft und saßen kurze Zeit später aufgeregt im Flugzeug. Für mich war es, wie für einige andere auch, der erste Flug überhaupt und als kurz vor St. Petersburg das Flugzeug durch Turbulenzen mehrmals ins Wackeln geriet, war die angespannte Stimung deutlich spürbar. Nachdem wir dann aber den Boden wieder unter unseren Füßen hatten, warteten wir am Flughafen auf die Gastfamilien und wurden nacheinander abgeholt. Da wir alle sehr erschöpft vom Flug waren, haben wir alle eine kurze Pause gebraucht und am Abend sind Alina und ich sechs Stunden lang mit Herrn Heinrichs und Frau Thomas durch das nächtliche St. Petersburg gewandert. Dabei haben wir schon erste Eindrücke von der Stadt gewonnen. Unser erster richtiger Tag begann mit einer Stadtrundfahrt. Im Bus begrüßte uns Olga, unsere Stadtführerin für den Tag, sie erklärte uns allerhand zu den Sehenswürdigkeiten, welche wir passierten und an schönen Fotomotiven stoppten wir, im Interesse der ganzen Gruppe, um Erinnerungsfotos zu schießen. Bei diesen kurzen Stopps erklang nach kurzer Zeit immer die Stimme von Herrn Heinrichs, „Gruppenfoootooo“ und wie auf Kommando stellten wir uns alle in Formation auf und warteten auf den erlösenden Blitz, um weiterhin die schönsten Motive zu suchen. Zurück in der Schule bekamen wir Themen für unsere Projektarbeiten gemeinsam mit unseren Partnern zugeteilt, welche wir am Ende des Austauschs präsentieren sollten. Am Nachmittag fuhr die ganze Gruppe mit der Metro zum Freizeitpark „Divo-Ostrov“. Einige der Gruppe waren sehr mutig und probierten die waghalsigsten Fahrgeschäfte aus, andere blieben bei den ruhigeren Attraktionen. Im Laufe des Nachmittags konnte man bemerken, dass wir uns innerhalb der Gruppe näher kamen, nicht zuletzt durch Verständigungsprobleme, bei denen uns die russischen Partner sofort mit Rat und Tat zur Seite standen.

 

Bei Alina und mir kehrte an diesem Abend zeitig Ruhe ein, denn unsere Wecker waren auf 0.45 Uhr gestellt - auf unserem Plan stand der nächtliche Besuch, der vielen Brücken Sankt-Petersburgs. Als wir in die Nacht hinaustraten, erwartete uns eine angenehme Stille – sehr verwunderlich für eine Stadt dieser Größe, aber sehr angenehm zur Abwechslung. Man konnte sich beinahe wieder wie in unseren kleinen ruhigen Dörfern fühlen. Nach einem kurzen Fußmarsch bezogen wir Posten an einer der Brücken und beobachteten, wie sie geschmückt mit vielen Lichtern langsam begann sich zu öffnen. Erneut wurden viele Fotos geschossen, um die Momente so gut wie möglich als Erinnerung festzuhalten. Zum Glück konnten wir am nächsten Morgen ausschlafen. Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir gemeinsam mit Alinas Gastfamilie zum „Grand maket“, einer interaktiven Miniaturdarstellug der verschiedenen Regionen Russlands, mit viel Liebe zum Detail. Im Anschluss daran besichtigten wir den Katharinenpalast in Puschkin und machten einen Spaziergang durch den verzaubernden Park.

 

Montagmorgen hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit, am russischen Unterricht teilzunehmen. Lehrerin Allah hatte eine Gruppenarbeit im Fach Englisch vorbereitet und wir arbeiteten auch mit Schülern zusammen, welche nicht direkt im Austausch involviert waren. Nach diesem kurzen Einblick wanderten wir mit der Schulleiterin zur „Peter-und-Paul-Festung“. Auf dem Weg passierten wir einige, außer Betrieb genommene, Kanonen und nutzen diese sofort wieder als alternatives Fotomotiv. Beim Überqueren der Brücke zur Festung probierten wir uns alle an einer alten Tradition; einem, auf einem Pfosten über dem Fluss sitzenden, Bronzehasen, am Kopf mit einer Münze zu treffen um daraufhin Glück zu haben. Ich habe es leider nicht geschafft. Beim Hinaufsteigen auf die Festungsmauer erklang auch schon der traditionelle 12 Uhr Schuss und wir flanierten noch einige Minuten auf der breiten Festungsmauer und machten, wie immer, viele Erinnerungsfotos. Als wir den Ausblick ausreichend genossen hatten, besuchten wir noch die „Peter-und-Paul-Kathedrale“, in der sich die Meisten der Zarengräber befinden. Bei unserem gemeinsamen Fußmarsch zum Newski Prospekt, diese ist eine 4,5 Kilometer lange Straße im historischen Zentrum Russlands, zudem ist sie eine der berühmtesten Straßen in Russland, trafen wir zwei junge Männer, die mit zwei Waschbären und einem Affen in einer Seitenstraße standen. Unsere Mädchenherzen haben sofort höher geschlagen und viele haben die Möglichkeit genutzt, um solch besonderen Erinnerungsfotos mit den eigentlich wilden Tieren auf dem Arm zu machen. Auf dem Newski Prospekt angekommen schlenderten wir die breiten Fußgängerwege entlang, schauten uns die zahlreichen Gebäude an, welche wir davor nur bei Nacht gesehen hatten, machten erneut Fotos von den meisten Gebäuden und bummelten – wie es sich für Mädchen gehört – auch durch einige Läden.

 

Unser dritter Tag des Austausches begann in der Schule. Wir besuchten erneut den Englischunterricht und erlebten auch eine Stunde Geschichte. Im Anschluss daran, wanderten wir zur Eremitage und wurden auf dem riesigen Schlossplatz vor diesem Gebäude, von einer Probe für eine Militärparade überrascht. Es war sehr beeindruckend, viele der Militärangehörigen Russlands auf einem Fleck zu sehen. Im Inneren der Eremitage erwarteten uns zwei Werke von Leonardo da Vinci und eine Figur von Michelangelo. „Geschichte hautnah“ war das Motto während der Führung, bei den unzähligen bekannten Namen. Mich beeindruckte unter Anderem auch die unterschiedliche farbliche Gestaltung der vielen Räume sehr. Nachdem wir die Gebäude der Eremitage verlassen hatten, wanderten wir im strömenden Regen zur Ausstellung „Petrowskaja Akwatorija“; auf Deutsch „Peter Aqua“. Ähnlich wie im Grand Maket war es eine interaktive Miniaturausstellung und zeigt Russland in seinen Gründungsjahren.

Mittwochmorgen besuchten wir erneut den Unterricht und gingen nach einer Stunde zu dem „Erarta-Museum“, einem Museum für moderne Kunst. Auf Grund des Wetters wurde das offizielle Programm für den Nachmittag abgesagt und Alina und ich besichtigten, gemeinsam mit Lara, eine Kirche direkt am Fluss Newa. Diese Kirch war, mitten zwischen zwei Häuser an eine Straßenecke, neu gebaut. Im Inneren konnte man eine Mischung aus neuartiger Architektur und traditioneller Gestaltung bewundern.

Am Donnerstag machten wir uns, erneut mit Stadtführerin Olga, auf den Weg nach Pawlowsk. Dort angekommen besichtigten wir die jüngste Sommerresidenz der Zaren und spazierten anschließend durch den angrenzenden, über 600 Hektar großen Park. Auf der Rückfahrt nach Sankt Petersburg stoppten wir in Puschkin, Alina und ich kannten den Ort bereits, aber die ganze Gruppe sollte den Katharinenpalast kennengelernt haben. Olga berichtete uns während wir uns sein Denkmal anschauten, einige spannende Fakten zu Alexander Sergejewitsch Puschkin, einem russischen Nationaldichter, welcher als Begründer der modernen russischen Literatur gilt. Dessen Internatszimmer befand sich in einem Nebengebäude des Katharinenpalastes und auch heute, wird in dieser Schule unter seinem Namen berichtet.

 

Am 1. Mai, einem traditionellen Feiertag, haben Alina und ich etwas mit meiner Gastfamilie unternommen. Zuerst haben wir ein Ozeaneum besucht, dort bewunderten wir die verschiedensten Meerestiere, und im Anschluss daran liefen wir zurück in die Stadtmitte um Sushi zuessen. Nach einer kleinen Stärkung besuchten wir noch ein sehr großes Einkaufszentrum und schlenderten durch die einladenden Geschäfte, bis wir alle einmal gesehen hatten. Andere Teilnehmer aus der Gruppe haben an diesem Tag den Peterhof besucht. Dieser Palast hat Peter I., direkt nach der Gründung Sankt Petersburgs am Meerbusen der Ostsee erbauen lassen.

 

 

 






An unserem letzten richtigen Tag haben wir uns morgens ein letztes Mal in der Schule getroffen und gemeinsam mit unseren Partnern unser Projekt vorgestellt. Jedes Paar hatte ein Themengebiet und musste dieses dann aus traditionell Deutscher und Russischer Sicht vorstellen. Dabei lernten wir etwas von der Freizeitgestaltung, über Essen, bis hin zum Umweltschutz. Nachdem wir damit fertig waren, wanderten wir zu einer Bootsanlegestelle und es wurde eine kleine Abschlussfeier, mit typischem russischen Essen veranstaltet. Dabei konnten wir erneut die Aussicht genießen und haben alle Gebäude, die wir von Land schon kannten, noch einmal vom Wasser aus betrachtet. Zusätzlich hatten zwei russische Elternteile für Getränke und traditionell russisches Essen gesorgt. Es gab Piroschki, in einer Pizzaähnlichen Form, verschieden Herb und Süß gefüllt. Mit vollem Magen legten wir uns auf das Deck des Schiffes, ignorierten den Regen und genossen die letzten entspannten Minuten, gemeinsam mit unseren Austauschpartnern. Als krönenden Abschluss bestiegen wir die Kuppel der Isaakskathedrale und hatten von dort einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Leider war es an diesem Tag etwas nebelig, man versicherte uns, dass man sonst nochmal einen viel weiteren Ausblick hat, doch auch der, welcher sich uns bot war beeindruckend.

 

An unserem letzten Tag trafen wir uns alle am Petersburger Flughafen. Die Verabschiedung fiel und allen nicht so leicht – eine schöne Zeit geht zu Ende. Einige Tränchen flossen, als die letzten Gruppenfotos geschossen wurden, dann checkten wir in aller Ruhe ein und hatten einen entspannten Rückflug. Leider meinte es das Wetter nicht so gut mit uns - Deutschland begrüßte uns mit starkem Regen, in Russland waren wir bei strahlend blauem Himmel abgeflogen. Als alle Koffer dann sicher im Bauch des Busses verstaut waren, machten wir uns mit diesem auf den Weg nach Marienstatt. Schon auf der Autobahn freuten wir uns, erneut, nach den neun Tagen, die grün blühende Natur zu sehen, diese war in einer solchen Großstadt etwas untergegangen. Jedoch wurde es trotz der schönen Landschaft schnell ruhig im Bus, denn alle Schüler waren erschöpft von den vielen Eindrücken der letzten Tage. Angekommen auf dem Busparkplatz in Marienstatt sprangen wir alle erfreut unseren Eltern in die Arme und verabschiedeten uns von der Gruppe. – In diesem Zeitraum ist das Band zwischen uns allen viel stärker geworden.

 

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass ich mich sehr freue an dem Austauschprogramm teilgenommen zu haben und keine der Erinnerungen so schnell vergessen werde. In Russland habe ich eine andere Kultur kennengelernt und unzählige Bilder gemacht, um später noch meinen Enkeln von dieser wunderbaren Reise berichten zu können.

 

Lisa Marie Rosinski (10b)






Fotos:
Lisa Rosinski

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Busverbindungen am Freitag, 21.06.19

Die Unternehmen WesterwaldBus und RMV fahren am Freitag nach Fronleichnam, 21.6.2019, mit einem Sonderfahrplan. Neben den geringfügig geänderten Abfahrtszeiten konnten dabei nun leider auch nicht alle Ortschaften eingebunden werden (Pläne siehe unten).

Die Busunternehmen Auto-Müller, FriBus und Meso and more fahren an diesem Tag nach ihrem regulären Fahrplan. <mehr>

 



Sonderfahrplan_270.pdf
RMV_am_21.06.2019.pdf


Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 25.06.19, 19.00 Uhr (Mensa)





Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Anmeldungen
für die 7. Klassen
des kommenden Schuljahrs

Neuanmeldungen zur Klasse 7 für das Schuljahr 2019/2020 sind am Dienstag, 25. Juni 2019, 14.00 bis 16.00 Uhr im Sekretariat unserer Schule möglich. Der Leiter der Mittelstufe, Martin Kläsner, steht für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Erforderliche Unterlagen sind: Familienstammbuch, Kopien der letzten Zeugnisse (Klassen 5 und 6) und ein Passbild. Die Empfehlung der abgebenden Schule ist bei der Anmeldung gewünscht.



Versand Marienstatt aktuell

Versehentlich wurde das Marienstatt aktuell vergangenen Freitag nicht an eine verdeckte Verteilerliste (als Blindcopy) versendet. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Im kommenden Schuljahr erfolgt der Versand über eine Newsletter-Anwendung, die in die Homepage integriert ist und solche "Pannen" ausschließen wird.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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