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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Certamen Ciceronianum Arpinas 2015





Am Mittwoch, dem 6. Mai, begannen wir unsere Reise frühmorgens mit der Fahrt zum Düsseldorfer Flughafen. „Wir“, das sind Annabell Görtz und Lukas Bähner aus der MSS 12 des Abiturjahrgangs 2016. Dort trafen wir uns mit dem Rest unserer Reisegruppe: Frau Anika John, unsere Betreuerin, und Judith Gerigk, ihre Schülerin am Albert-Einstein-Gymnasium in Rheda-Wiedenbrück und Siegerin des "Certamen Carolinum" aus NRW, die vom ehemaligen Marienstatter Schüler Alexander Weber (Abi 1997), der nun als Lateinlehrer in Aachen arbeitet, vermittelt wurden. Unser Flugzeug landete um etwa 13 Uhr in der Nähe von Rom und mit dem Bus gelangten wir zum Bahnhof in Rom, in dessen Nähe auch unser Hotel zu finden war. Die Wolkendecke änderte nichts an der sommerlichen Hitze, die uns auf der Romerkundung begleitete. Wir sahen die hotelnahe Kirche Santa Maria Maggiore, das Forum Romanum, die Trajansäule, auf dem Kapitolhügel die Statue des Kaisers Marc Aurel und der Dioskuren von außen , sowie das Kolosseum von innen.

 

Am folgenden Morgen trafen wir weitere Deutsche und unsere Rom-Besichtigung konnte dieses Mal bei wolkenlosem Himmel fortgeführt werden. Wir gingen auf das eindrucksvolle "Forum Romanum" und den mit Kaiserbauten, deren einstige Größe und Schönheit man erahnen konnte, besetzten Palatinhügel, mit einer wundervollen Aussicht auf Rom und den "Circus Maximus". Via Bus und Zug fuhren wir später zu unserem Hotel in der Nähe von Arpino, in dem alle deutschen, belgischen und ungarischen Wettbewerbsteilnehmer untergebracht waren.

 

Freitags sollte der Wettbewerb stattfinden, aber ein Brand im römischen Flughafen und der große Streik der deutschen Bahngesellschaft hatten dafür gesorgt, dass einige Deutsche noch gar nicht angereist waren. Also wurde nach altbekannter italienischer Spontaneität und Flexibilität das Tagesprogramm mit dem vom Samstag getauscht: Um halb zehn fuhren wir mit dem Bus nach Arpino, wo uns vormittags eine Stadtführung erwartete, nachmittags das Genießen der Aussicht von der Festung oberhalb der Stadt, sowie abends ein Festessen in der Schule am Marktplatz. Zwischendurch gab es Mittagessen in einem nahen Restaurant und eine kleine Pause im Hotel.

 

Am vierten Tag sollte dann, etwas verspätet, der große Wettbewerb stattfinden. Aufgrund der bevorstehenden, drängenden Siegerehrung am Folgetag wurde der Text um wenige Zeilen und die Bearbeitungszeit um eine Stunde gekürzt. Somit sollte dann ein etwa 220 Wörter langer Text aus „De officiis“ übersetzt und frei kommentiert werden. Nach einem erneuten, ausgiebigen Essen ging es zum Kloster von Monte Cassino, wo der Abt eine lateinische Rede für alle Teilnehmer hielt. Der letzte, mit allen Teilnehmern gemeinsame Abend wurde mit einem Straßenfest in Arpino abgerundet, bei dem unter Ciceros Statue der vergangene Wettbewerb zelebriert wurde.

 

Schließlich wurden bei der ausschließlich auf Italienisch gehaltenen und nur teilweise ins Englische gedolmetschten Siegerehrung zwei Deutsche (9. Platz, 3. Sondernennung), zwei Belgier (6. Platz, 2. Sondernennung), ein Ungar (1. Sondernennung) und ein Rumäne (4. Platz) neben den übrigen Platzvergebungen an Italiener geehrt, woraufhin mit allen deutschen Teilnehmern und Lehrern zurück nach Rom gefahren wurde. Nach einer durch Zeitdruck kurzgefassten Verabschiedung ging es für unsere ursprüngliche, kleine Gruppe mit einem Kulturprogramm weiter: Vom Pantheon über die Piazza Navona und die Engelsbrücke zum Petersdom, zurück über die Spanische Treppe zu einem letzten gemeinsamen Abendessen.

 

Der Montag bestand dann aus einem (endlich) ausgiebigen Frühstück (was sonst in Italien nicht üblich ist) und einer durch zahlreiche Verspätungen verlängerten Rückreise.

 

Diese Reise hat uns einen beeindruckenden Einblick in die Kultur Italiens, der Römer und anderer Länder gegeben, über die wir in Führungen, Vorträgen und auch vielen Gesprächen Genaueres erfuhren. Vor allem aber bleibt uns die Einsicht, dass Latein manchmal mehr verbindet als trennt.

 

Die Teilnahme am Wettbewerb in Arpino war für uns ein einmalige Erlebnis. Vor allem durch die enorme finanzielle Unterstützung unseres Fördervereins wurde sie erst möglich – herzlichen Dank dafür!

 

Annabell Görtz & Lukas Bähner (MSS 12)





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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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