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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Momo und die Zeitdiebe





"Hört ihr Leut´ und lasst euch sagen, fünf vor Zwölf hat es geschlagen – drum wacht auf und seid gescheit, denn man stiehlt euch eure Zeit!" - „Momo“ ruft die Besucher der diesjährigen Aufführung der Theater-AG des Privaten Gymnasiums Marienstatt zum Nachdenken über die eigenen „Zeitdiebe“ auf.

 

Der 1973 von Michael Ende erschienene Roman „Momo“ handelt von einem verwahrlosten mageren Mädchen, das wie eine Landstreicherin in der Ruine eines kleinen antiken Amphitheaters lebt. Dort, wo Wert auf Sauberkeit und Ordnung gelegt wird, kann Momo die Menschen in ihren Bann ziehen. Sie hört ihnen zu, lässt sie spüren, dass sie selbst charakterstark, selbstständig und mit ihrem Leben zufrieden ist.

Eines Tages tauchen in der Stadt Zigarre rauchende Herren in grauen Anzügen auf. Die Herren reden den Menschen ein, sie dürften nur noch „Nützliches“ tun, um Zeit zu sparen. Der Friseur zum Beispiel hört auf, mit seinen Kunden zu plaudern. Die alte taube Mutter, für die er sich bisher jeden Tag Zeit nahm, bringt er in ein Altenheim.

Auch mit Momo spricht einer der grauen Herren. Als sie ihn fragt, ob ihn jemand lieb hat, krümmt er sich und verrät ihr, dass er und seinesgleichen ohne ein von den Menschen angespartes Zeitguthaben nicht existieren können – was aber geheim gehalten werden muss. Momo aber will die Wahrheit verbreiten, doch kein Erwachsener folgt der Einladung zu einer Versammlung. Auch Momos Freunde werden zu Opfern der grauen Herren, haben keine Zeit mehr, Geschichten zu erzählen oder anzuhören.

Dann wollen die grauen Herren von Momo zu Meister Hora geführt werden, damit sie ihr Werk vollenden können. Meister Hora, der die Zeit der Menschen verwaltet, hält sie für eine Stunde an, um Momo Gelegenheit zu geben, den Zeittresor der grauen Herren zu finden und den Menschen die geraubte Zeit zurückzugeben.

Die 22 Schülerinnen und Schüler der Theater-AG brachten in drei Vorführungen das gespannte Publikum jeden Alters zum Nachdenken über die eigenen „Zeitdiebe“ in ihrem Leben. Dabei wurden die Besucher mit ins Geschehen einbezogen, als zum Beispiel Momo und ihre Freunde alle Menschen zur Gegenwehr gegen diese dunklen Mächte aufriefen und durch den vollbesetzten Zuschauerraum des Pfarrheims in Marienstatt zur Demonstration aufriefen: „Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen, fünf vor Zwölf hat es geschlagen – drum wacht auf und seid gescheit, denn man stiehlt euch eure Zeit.“ Mit stürmischem Applaus und lobenden Rückmeldungen der beeindruckenden Besucher wurden die Schauspieler und Schauspielerinnen für ihre monatelange und intensive Arbeit sowie die überzeugende Aufführung entlohnt.

Eine kurze Umfrage im Publikum nach den Zeitdieben unserer heutigen Zeit bestätigte durchaus die Aktualität des Themas. So wurden beispielhaft Smartphones, Facebook & Co., Computerspiele, Überstunden und minutiös durchgeplante Terminplaner genannt. Die Arbeit verdichtet sich, Stress und Hektik nehmen schon bei Kindern zu, Vereinzelung, Depressionen und Burnout sind Folgen. Abschließend bleibt zu hoffen, dass „Momo“ dem Einen oder Anderen ins Bewusstsein rufen konnte, was wirklich wichtig ist und dass wir uns nicht um unsere wertvolle Zeit betrügen lassen dürfen.






 

MOMO und alle, die dabei waren:

 

Momo: Marie Denter

Meister Hora: Nina Rinaldi

Kassiopeia: Maya Klee

Gigi: Emilia Orthey

Beppo: Lucy Simon

Fusi: Thorben Schmid

Nino: Masha Kosbab

Liliane: Antonia Freidhof

Nicola: Noah Jung

Franca: Lea Martinez

Paola: Aleksandra Nikolic

Maria: Sofija Zerbin

Bibigirl: Nina Lück

Managerin: Elisabeth Aurand

Polizist: Phil Louis Schuhen

1. grauer Herr: Madeleine Ferger

2. grauer Herr: Aaron Knautz

3. grauer Herr: Marie Fehling

4. grauer Herr: Bryan Bannenberg

5. grauer Herr: Dana Leicher

6. grauer Herr: Shania Neitzert

Ein Herr: Jana Fabig

1. Arbeiter: Nina Rinaldi

2. Arbeiter: Noah Jung

 

Ton: Lukas Schmallenberg

Souffleuse/

Requisiten: Carmen Costea,

Julia Schell

dies & das: Tanja Dücker

 

 

…sagen Danke und wünschen eine gute ZEIT!

 

Tanja Dücker






Fotos:
Hauke Bietz,
Ulrich Persch

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