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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Stadtgeographie: Festivalisierung – Koblenz vier Jahre nach der BUGA

Eine Exkursion des Leistungskurses 12 EK 3 am 15. Juli 2015

 

Unser Rundgang begann auf dem neu gestalteten Plateau der Festung Ehrenbreitstein; Kurzvorträge führten uns in die jeweiligenStationen unseres Spaziergangs ein. Die Wege, die Aussichtsplattform, einige Blumenbeete und die Seilbahn über den Rhein, eine der wichtigsten Attraktionen, sind erhalten geblieben. Im ebenfalls neu errichteten Informationsgebäude lösten wir unsere Kombi-Tickets.

Funde aus der Michelsberger Kultur belegen eine Besiedlung seit dem vierten Jahrtausend vor Christus. Spätere Zeiten hinterließen ebenfalls Spuren. Gewaltige Festungsmauern aus der Zeit der Preußen im 19. Jahrhundert begleiteten unseren Weg zur Schokoladen-Ausstellung im „Haus des Genusses“ des Landesmuseums Koblenz. Nach einem Fotostopp auf dem „Balkon“ von Koblenz fuhren wir mit der Seilbahn hinunter und hinüber in die Stadt.

Das UNESCO-Welterbekomitee hat einem Betrieb der Seilbahn bis 2026, dem Ende der technischen Betriebsdauer, zugestimmt.

 

 





Das Deutsche Eck, benannt nach der im 1216 gegründeten Niederlassung des Deutschen Ordens, entstand in der heutigen Form erst Ende des 19. Jahrhunderts, indem das alte Hafenbecken zugeschüttet und eine neue Ufermauer errichtet worden war. In dem einzigen noch erhaltenen Gebäude ist heute das Museum Ludwig untergebracht. Der „Blumenhof“ mit neuer, zum Spielen einladender Springbrunnenanlage und einem Restaurant füllen die Fläche.

 





Ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal konnte aufgrund eines Koblenzer Stadtratsbeschlusses wenige Wochen nach dem Tod des Kaisers (†1888) 1897 eingeweiht werden. Mit 14 Metern Höhe war es damals das weltweit größte Reiterstandbild, mit Sockel misst es 37 Meter. 1945 wurde es zerstört. Seit 1953 fungierte es mit der Bundesflagge als Mahnmal der deutschen Einheit. Erst eine Spende des Verleger-Ehepaares Theisen von drei Millionen DM ermöglichte 1993 die Wiedereinweihung des heutigen Standbildes.

 

Die BUGA-Gestaltung umfasste auch das Konrad-Adenauer-Ufer: Hervorzuheben sind die neuen Gebäude des Königsbacher-Biergartens und des Eis-Cafés und ein neuer Wasserspielplatz für Kleinkinder.

 

Einige Meter weiter erreichten wir über eine kleine Stiege die Altstadt und die Fußgängerzone.

 

Unser nächster Halt war am Zentralplatz, der jahrelang durch Schließung eines Warenhauses mehr und mehr verwahrloste und lange Zeit eine Dauerbaustelle blieb. Bis zur BUGA 2011 konnte diese Baulücke nicht mehr geschlossen werden. Erst 2012 konnten das Forum Mittelrhein und ein Jahr später das Forum Confluentes eröffnet werden. Einkaufszentrum einerseits und ein Kulturbau andererseits bilden neue Anziehungspunkte an bisher wenig attraktiver Stelle. Hier hielten wir uns etwas länger auf, um die Gastronomie und die Ladengeschäfte zu erkunden. Um weiterhin attraktiv zu bleiben, wird jetzt auch im Löhr-Center investiert.

 

Über die Schlossstraße erreichten wir den Schlossplatz; er erhielt eine neue Tiefgarage, da die Parkplätze am Clemensplatz einer Grünanlage weichen mussten. Bei den Baggerarbeiten stieß man auf bisher noch unbekannte Siedlungsspuren aus der Römerzeit. Übertage verwirklichte man eine attraktive Gestaltung mit Beeten, Rasenflächen und Kübelpflanzen; ein moderner Spielplatz wurde angelegt.

 

Das kurfürstliche Schloss ist eines der letzten Residenzschlösser, das vor der Französischen Revolution erbaut wurde. 1786 zog Clemens Wenzeslaus hier ein; er konnte noch ohne theologische Vorbildung Fürstbischof von Trier und einiger anderer Bistümer werden. Anlässlich der BUGA wurde das Schloss renoviert und für Besucher geöffnet. Ein Café lädt zum Verweilen ein.

 

Der anschließende Schlossgarten wurde vom preußischen Gartenbauarchitekten Peter Joseph Lenné angelegt, anlässlich der BUGA neu gestaltet und ist jetzt für die Allgemeinheit zugänglich.

 

Auch die Rheinpromenade mit den Kaimauern wurde erneuert. Hier erreichten wir wieder die Talstation der Seilbahn, die uns zu unserem Ausgangspunkt auf der Festung Ehrenbreitstein zurückbrachte.

 

Peter Haßelbeck


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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