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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Was nun, nach der Flucht?

Von Nico Gentz (7c)

 

Der Weg nach Deutschland ist für die Flüchtlinge lang und gefährlich - und dann wartet der Bürokratie-Dschungel auf sie: Die deutsche Asylbehörde für Migration und Flüchtlinge (kurz BAMF) hat ihren Sitz in Nürnberg und kümmert sich darum, ob ein Flüchtling Asyl bekommt. Zunächst müssen die Flüchtlinge die Gründe für den Asylantrag nennen: wenn man ein Kriegsflüchtling ist, hat man Recht auf Asyl; wenn man aber Wirtschaftsflüchtling ist, fällt die Möglichkeit, als Asylant anerkannt zu werden, in den allermeisten Fällen weg. Auch in Deutschland haben manche Flüchtlinge kein Recht auf Asyl, denn das Dublin-III- Abkommen besagt, dass die Flüchtlinge im ersten EU-Land, das sie betreten, Asyl beantragen müssen. Wenn aber ein Kriegsflüchtling nach Deutschland kommt und einen guten Grund auf Asyl hat, kann ein solcher hier Asyl beantragen. Zurzeit kommen die meisten Asylbeantragenden aus Syrien, Afghanistan und den Balkan-Länder sowie Eritrea, der Türkei, Jordanien, Libanon, Äthiopien, Kenia, dem Iran und Pakistan. Aus Syrien fliehen gleich mehrere Millionen Flüchtlinge, denn dort regiert zur Zeit Krieg, nämlich die Syrer gegen den IS (Islamischen Staat) und die syrische Opposition gegen den Machthaber Assad - man hat da Gefühl, als kämpfe jeder gegen jeden. Die Flüchtlingsrouten, die in die EU führen, sind zur Zeit die Westafrikanische Route, die Westliche Mittelmeerroute, die Zentrale Mittelmeerroute, die Südöstliche Mittelmeerroute, die Östliche Mittelmeerroute, die Östliche Landroute und die Westliche Balkanroute - letztere ist medial besonders im Blick, weil diese für die Syrer die Hauptroute darstellt. Das Asylverfahren dauert mitunter einige Jahre. Die BAMF muss zuerst entscheiden, ob überhaupt ein Asylverfahren durchgeführt wird (Kriterien). Wenn ein Asylverfahren nicht durchgeführt wird und der Asylbeantragende dies trotzdem durchführen möchte, muss er dagegen am Verwaltungsgericht klagen. Meist wird dafür ein Anwalt, der sich im Asylrecht gut auskennt, benötigt. Minderjährige Flüchtlinge werden meist in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht und erhalten einen Vormund. In vielen Bundesländern durchlaufen minderjährige Flüchtlinge ein „Cleaningverfahren“, bei dem geklärt wird, welche Gründe vorliegen, ob und wo möglicherweise noch Angehörige sein könnten. Wenn aber alles gut gelaufen ist, kann man glücklich sein, einer der Flüchtlinge zu sein, der in Deutschland willkommen ist

 




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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