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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Der gefährliche Weg der Flüchtlinge -eine fiktive Geschichte



Von Jonas Jung (7a) und Leonard Schaub (7c)

 

Der Weg der Flucht ist schwer. Viele sterben dabei. Aber für alle ist es besser als daheim - Jonas Jung und Leonard Schaub zeichnen die beschwerliche Flucht eines fiktiven 14-Jährigen nach. Die freierfundene Geschichte dürfte sich so, oder so ähnlich, allerdings tausendfach abgespielt haben.

Alles beginnt in einem kleinen Dorf in Syrien. Hier lebt ein 14-jähriger Junge mit seinen Eltern. Alles war friedlich, bis vor vier Jahren der Bürgerkrieg begann. Bis heute haben sie es durchgehalten, doch nun beschließen sie zu fliehen. Alle packen ihre Sachen – mehr als eine Reisetasche kann aber nicht gefüllt werden und sobald es dunkel wird, geht es los, da sie keiner sehen darf. Sie laufen mehrere Tage in Richtung Grenze zur Türkei. Sie zahlen Unmengen von Geld an den Schlepper, der sie übers Meer nach Griechenland bringen soll. Die Familie steigt mit 30 weiteren Flüchtlingen in ein kleines Holzboot ohne Motor und Verpflegung. Das Boot ist viel zu voll, jetzt im Herbst gibt es Stürme und die paar Kilometer bis ins „Schengenland“ Griechenland endet für unzählige Menschen tödlich - die Bilder von toten Kindern an türkischen Stränden schockieren. Die Familie will gerade etwas sagen, da stößt der Schlepper das Boot ins Meer. Sie treiben jetzt schon Stunden auf dem wellenbrausenden Meer und es sind schon mehrere Menschen aus dem Schiff gefallen und ertrunken.

 

Irgendwann geht das marode Schiff unter und nur eine Hand voll Menschen überleben. Diese treiben eine Ewigkeit im Meer. Kurz vor dem Tod werden sie von Fischern entdeckt und gerettet. Das Schiff bringt sie in den Hafen der Insel Lesbos. Dort werden sie mit dem Nötigsten versorgt. Nach ein paar Tagen werden sie auf das Festland Griechenlands gebracht. Von dort aus geht es weiter nach Kroatien, Slowenien, Österreich - das Ziel Deutschland fest im Blick. Hier angekommen, melden sie sich an und hoffen auf eine gute Zukunft im „gelobten Land“ – als syrische Kriegsflüchtlinge haben sie große Chancen, dass ihr Asylantrag genehmigt wird.


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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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