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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Gymnasium Marienstatt begrüßte neue Sextaner





Mit einem ökumenischen Gottesdienst hieß die Marienstatter Schulgemeinschaft am Dienstag, den 30. August 2016, die neuen Sextaner herzlich willkommen. Die Einschulungsfeier stand in Anlehnung an die griechische Sage des Minotaurus unter dem Motto „Marienstatt – ein Labyrinth?“.

Religionslehrer Martin Kläsner erzählte, dass sich die Fünftklässler in den ersten Tagen sicherlich wie in einem Labyrinth fühlten, da sie vielem Unbekannten begegneten. So müssten sie erst einmal ihre neuen Lehrerinnen und Lehrer, ihre Mitschüler usw. kennenlernen, was bei dem ein oder anderen Unwohlsein auslösen könnte. Doch so wie Theseus in der Sage des Minotaurus mit einem roten Faden ins Labyrinth geführt worden sei, gebe es auch einen roten Faden während der ersten Schultage. In Wirklichkeit seien es drei Fäden, die jedem Einzelnen Sicherheit gäben: die neuen Klassenlehrerinnen und –lehrer, Jesus Christus und die Eltern eines jeden. Mit diesen Worten wünschte Martin Kläsner den Neuen einen guten Start und dass die drei Fäden zu einem dicken Faden gut zusammenwachsen werden.

 

Nach der Segnung formierten sich die drei fünften Klassen und verließen mit ihren Familien die Basilika in Richtung Mensa, wo auch Schulleiter Andreas Wiemann-Stuckenhoff Grußworte an die Anwesenden richtete. Er freue sich auf eine gemeinsame Zeit in Marienstatt und besonders darauf, wenn er in acht Jahren den Sextanern die Abiturzeugnisse überreichen dürfe. Es folgte die Begrüßung von Schulträger Abt Andreas Range, der die Kontinuität der Schule und des Ortes Marienstatt als ein großes Plus der Abtei betonte. Der heutige Tag sei neben der Einschulungsfeier ein historischer Tag, denn am 30. August 1888 sei das Kloster wieder besiedelt worden und seit 1910 gehörten das heutige Gymnasium und damit junge Menschen zum Tal an der Nister.

 

Nach dem offiziellen Programm, das die Schülersprecher und die Orientierungsstufenleiterin Anke Kölzer mit Grußworten und allgemeinen Informationen abrundeten, bezogen die neuen Sextaner mit ihren Klassenleitern und Mentoren die Klassenräume und machten damit einen ersten Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.

 

 

Dominik Brenner




Fotos: Hauke Bietz

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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