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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ehemaligentreffen 2015









Groß war die Zahl der Ehemaligen, die sich am 19.09.15 zum traditionellen Treffen in Marienstatt einfanden. Der Abi-jahrgang 2005 stellte mit fast 30 Teilnehmern die größte Gruppe der knapp 110 Gäste, gemessen an der Größe der jeweiligen Jahrgänge am stärksten vertreten waren die „Gold-abiturienten“ von 1965. Als Dauergäste der jeweils am dritten Samstag im September stattfindenden Veranstaltung wurden Wolfgang Spannaus (Abi 64) und J. Gura (Abi 1972) besonders begrüßt.

 

Der rührige Vorstand des Fördervereins um Julia Uwira hatte die Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen in der „kleinen Aula“ und der Anna-Kapelle mustergültig vorbereitet. Er wurde dabei unterstützt von der SV und Schülersprecherin Lisa Marie Rosinski.

 

Schulleiter Pater Jakob Schwinde hieß die Gäste herzlich willkommen und versprach ihnen, beim späteren Rundgang durch die Schule viel Neues zeigen zu können. Zugleich wies er auf die Bedeutung einer guten Verbindung zwischen Ehemaligen mit ihrer „alten“ Schule hin und bedankte sich bei den Organisatoren für die geleistete Arbeit.

Die anschließende Möglichkeit, die Vesper am Nachmittag zu besuchen, nahm immerhin ein Viertel der Anwesenden wahr.

 

Am Unterricht bei Herrn Schlimm, den dieser exklusiv für die Mitglieder seines Leistungskurses Geschichte Abi 1985 reserviert hatte, nahmen sieben (von damals zehn) Ehemalige dieses Jahrgangs sowie ein „Praktikant“ des Jahrgangs 2005 teil. Die Umsetzung des ausgeklügelten Stundenentwurfs gelang nur im Ansatz, lediglich die „Motivationsphase“ zum Thema: „Wozu Geschichte?“ und die anschließende Sichtung der Unterrichtsmaterialien konnte aufgrund der Kommunikationsfreudigkeit der „Schüler“ und vor allem des „Kursleiters“ geleistet werden. Eine solch lebhafte Teilnahme ist im normalen Unterrichtsalltag nur höchst selten anzutreffen. Ebenso selten dürfte die allseits gezeigte Zufriedenheit mit dem Unterricht sein.

 

Die Schulführung hatte sehr großen Zuspruch, so dass diese in drei Gruppen unter Leitung der Schulleitungsmitglieder Pater Jakob Schwinde, Stephan von den Benken und Winfried Marenbach durchgeführt werden musste. Von besonderem Interesse waren die Funktionsräume im Neubau am Hang, insbesondere Mensa, Sporthalle und Musikräume, die neuen Außenanlagen mit Sportplatz und „Insel der Ruhe“ sowie die als Schüler- und Lehrerarbeitsplätze umgestalteten Räume im Altbau. Bei den Älteren stellte sich natürlich auch die Frage, was denn wohl aus den ehemaligen L-Räumen im Dachgeschoss geworden sei. Sie konnten sich davon überzeugen, dass diese nun passend als helle, lichte Räume zu „Ateliers“ für den Kunstunterricht umfunktioniert sind.

Die Ausgabe der Abiturarbeiten hatte die inzwischen bekannten Ausrufe der Überraschung, der Freude, auch des Ärgers über die vor Jahrzehnten erbrachten Leistungen zur Folge. Viele der ehemaligen und inzwischen verstorbenen Kolleginnen und Kollegen kamen bei den ehemaligen Schülern mit ihren schriftlichen Verbalbeurteilungen der Arbeiten hierbei nochmals zu Wort und in Erinnerung.

 

Die zurecht als „Feierabend“ bezeichnete abschließende Veranstaltung in der Klostergaststätte hatte deutlich mehr als 100 Gäste. Zu den Ehemaligen der Jubilarjahrgänge gesellten sich mit Peter und Marianne Conrad, Rekke Riebeling, Klemens Schlimm, Charley Schwab, Ulrike Becher-Sauerbrey, Norbert Merz, Pater Benedikt, Andreas Stuckenhoff und dem Schulleitungsteam eine Reihe ehemaliger Lehrer. Bei gutem Essen und kalten Getränken ließ es sich gut in gemeinsamer und gemütlicher Runde über die z. T. sehr lang zurück liegenden Schulzeiten reden. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht und aufgefrischt; man freute sich, nach langer Zeit wieder zusammen gekommen zu sein und schmiedete Pläne, nicht mehr zu lange mit dem nächsten Treffen zu warten.

 

Das nächste Ehemaligentreffen findet am Samstag, 17. September 2016, statt. Dazu sind alle Ehemaligen, Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen sowie Mitarbeiter, ebenso herzlich eingeladen wie die aktuellen Mitglieder des Kollegiums und die Mitarbeiter. Eine besondere Einladung geht in alter Tradition an die Jubilarabiturienten der Jahrgänge 1966 (Frühjahr und Herbst!), 1976, 1986, 1991, 1996, 2006 und 2016.

 

Klemens Schlimm






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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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