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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ehemaligen-Fußball-Turnier





Mit acht Mannschaften und rund 50 Teilnehmern war das diesjährige Fußballturnier für die Ehemaligen des Privaten Gymnasiums wieder sehr gut besetzt. Bedenkt man zusätzlich den „Tross“, den insbesondere die älteren Jahrgänge im Gefolge hatten, also inaktive Klassenkameraden, Ehefrauen und Kinder, so zeigt sich auch hier alljährlich ein großes Interesse am Leben der ehemaligen Schule. Viele Gespräche während des Turniers und nach seinem Ende beim gemütlichen Zusammensein beinhalteten dementsprechend z.T. weit zurückliegende, aber auch aktuelle schulische Themen.

Rein sportlich gesehen, drückten natürlich die jüngeren, in Fußballvereinen der Region aktiven Jahrgänge der Veranstaltung ihren Stempel auf. Eine erfreuliche Ausnahme bildeten dabei die Abiturienten des Jahres 2001, deren Erfahrung ausreichte, um bis ins Endspiel zu gelangen und sich dort bei der 2:0 Niederlage gegen den Turniersieger, eine Mannschaft der Jahrgänge 2012-2014, achtbar aus der Affäre ziehen konnten.

Die 2001er hatten in der Vorrunde Ihre Gruppe dominiert und sich gegen die Mannschaften Abi 2004 (1:0), der Lehrer (4:0) und Abi 1993 and friends (3:0) deutlich und ohne Gegentor durchsetzen können. Den zweiten Gruppenplatz belegten die 2004er nach einem Sieg gegen Abi 1993 (2:0) und einem Unentschieden gegen die Lehrermannschaft (1:1). Punktgleich Dritte wurden nach einem Sieg gegen die 1993er (1:0) die Lehrer, deren dezimierte Mannschaft (Stephan von den Benken, Wilfried Marenbach, Christoph Mohr und Hauke Bietz) durch den Torwart von Abi 2009 verstärkt wurde.

In der zweiten Gruppe hatten sich die späteren Turniersieger Abi 2012-2014 mit knappen 1:0-Siegen gegen Abi 2005 und Abi 2009 sowie einem 0:0-Unentschieden gegen Abi 2011 durchgesetzt. Zweite wurde die Mannschaft Abi 2011 nach einem 0:2 gegen Abi 2004 und einem 3:1-Sieg über Abi 2005. Die weiteren Ränge belegten punktgleich Abi 2009 und Abi 2005 (0:1 im Spiel gegeneinander).

In den beiden Halbfinalspielen waren dann den beiden späteren Finalisten deutliche Siege (Abi 2012-14 gegen Abi 2004 3:0; Abi 2001 gegen Abi 2011 nach 0:0 und 3:1 im Elfmeterschießen) gelungen.

 

Turnierleiter Klemens Schlimm konnte bei der Siegerehrung Tobi Kühn (Abi 2001) als erfolgreichsten Torschützen des Turniers (4 Tore) ehren; weiterhin erfolgreich waren: Max Herkersdorf, Denis Sotnikow, Julian Zimmermann, Marvin Zimmermann (3 Tore), Jan Hassenpflug Max Hitzel und Michael Schneider (2 Tore), sowie mit je einem Tor Stephan von den Benken, Duncan Dykewitz, Steffen Ecker, Daniel Haas, Tom Koch, Wilfried Marenbach, Benjamin Pock, Philipp Schneider und Niklas Wienand.

Alle Mannschaften erhielten Ehrenurkunden, der Sieger darüber hinaus den vor zwei Jahren gestifteten Wanderpokal, der nun für ein Jahr in seinem Besitz bleibt.

Klemens Schlimm, der die faire Gangart aller Spiele lobte und sich bei den Mannschaften und den von ihnen gestellten Schiedsrichtern herzlich bedankte, lud abschließend alle Mannschaften zum Ehemaligen-Fußballturnier 2017 ein, das voraussichtlich am zweiten Samstag nach Fastnacht, also am 11.03.2017 stattfinden soll.

 

Klemens Schlimm






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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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