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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Objets trouvés

Ausstellung der Klasse 12 (12bkP2) in der Mensa vom 16.2. - 1.3.2016

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 (suchten am Nisterufer Hölzer, die vom Hochwasser angespült worden waren oder beim Holzmachen liegen geblieben waren. Sie bezeugen das Verhältnis des Menschen zur Natur.

 

Es fanden sich von der Natur vorgeformte Objekte, die vom Menschen ihrer Natur entfremdet worden waren, abgesägte Äste und Zweige, nicht zum Verbrennen zu gebrauchen, teilweise vermodert oder schon vollständig morsch; andere hatte der Wind abgerissen oder waren durch ihren längeren Aufenthalt im Wasser bereits ohne Rinde und rundgeschliffen.

 

Ausgehend von der visuellen Wahrnehmung, sollte die Eignung eines Fundstückes durch eine neue Sichtweise bestimmt sein, bei der das Erkennen und Wiederentdecken einer anderen, einer innewohnenden wahren Natur von Bedeutung war, die Ausgangspunkt einer vertiefenden oder auch neuen Deutung wurde.

 

Kreatives Sehen formte aus raumgreifenden Fundstücken filigrane Objekte, die auf die Verletzlichkeit der Natur hinweisen, züngelnde Mantelformen erwachten zu neuem Leben und das Innere ausgedünnter Formen wurde zum Zwecke tieferer Einsichten freigelegt. Die Verdeutlichung vorhandener Strukturen „zeigt etwas vom Wesen und den Kräften der Natur.“ (H. Moore)

 

Die Oberflächen blieben teilweise unbearbeitet; naturbelassene Partien korrespondieren mit geglätteten, reliefierten oder verhüllten Teilen. Durch eine Überarbeitung mit Farbe konnten verfremdende Wirkungen für eine Neuinterpretation erzielt werden.

 

Zur Präsentation entschieden wir uns für die Mensa. Hier sind unsere Skulpturen - hoffentlich - nicht nur vor Vandalismus sicher, sondern ermöglichen dem Besucher auch einen Blick in die Natur, sodass sie zwar durch das Glas der Fenster getrennt, aber zumindest aus dem Blickwinkel des Betrachters wieder in ihren ursprünglichen Zusammenhang zurückgefunden haben.

 

Peter Hasselbeck




Vor vielen Jahren im Wald gestorben. Sie war noch sehr jung und es war viel zu früh für sie, die Erde zu verlassen. ...




Die Wandlung

… zeigt ein Insekt ...




Die Last der Gesellschaft

– Wenn ein Mensch „am Boden“ ist ...




Vom Tod befreien

Das Holzstück ist morsch und brüchig, es stammt von einem toten Baum. Doch bei genauerer Betrachtung erkennt man etwas Lebendiges – einen Vogel. ...




Der Magier

mit Wahrsagerkugel – Natur und Magie




Feuerholz




Der wiedergeborene Ast

… das Leben findet immer einen Weg, egal, ob man Krankheiten überstehen muss oder schlimme Schicksalsschläge zu erleiden hat.




Alter Baumgeist




Schlangenmaul




Die natürliche Spaltung des Menschen




Die Schlange, die einem Ast entspringt

 

Da liegt er. Ein abgeschnittener Ast. Er hat kaum noch einen Verwendungszweck, wird wahrscheinlich durch die Verwitterung zerfallen und verwesen. Oder ein Hund nimmt ihn auf, kaut eine halbe Stunde auf ihm und lässt ihn dann liegen.

Doch dann sah ich ihn und mir kam die Idee zu einer Schlange. Eine Schlange, die keck hervorschaut.




Das Untier im Menschen




Zwei Seiten des Menschen




Durchbohrtes Herz




Die Flamme des Lebens




Dreizack des Poseidon




Schwebender Palast

Das Fundstück erinnerte mich an die uralten Bauwerke des nahen Ostens. Schon als ich es im Wald betrachtete, stiegen Bilder der traditionellen jemenitischen Paläste in mir hoch. … In unserer Zeit der „neuen Völkerwanderung“ … möchte ich eine Hommage an die Architektur der frühen Baumeister der arabischen Welt aussprechen. Leider werden viele dieser Bauwerke im Jemen aufgrund des dort herrschenden Bürgerkrieges inzwischen zerstört sein.


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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