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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Zevenkerken-Austausch









Schüleraustausch Marienstatt - Zevenkerken (18.05.-25.05.2016)

Wie bereits in den vergangenen Jahren, fand auch in diesem Jahr der Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Zevenkerken statt. Voller Vorfreude und Spannung auf die anstehende Reise und die Begegnung mit der belgischen Partnerschule machten sich am 18. Mai 19 Schüler/innen unseres Gymnasiums in Begleitung von Herrn Rosinski und Frau Franz auf den Weg.

Kaum waren wir am Bahnhof von Brügge angekommen, bereiteten uns die belgischen Schüler/innen in Begleitung von Herrn Zwaenepoel und Herrn Opsomer einen herzlichen Empfang. Unseren und den belgischen Schülern gelang sehr schnell in Kontakt zu treten und dies gleich in verschiedenen Sprachen; So wechselten sie spontan zwischen Deutsch, Englisch und Französisch und förderten damit nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern traten zugleich in einen intensiven Kulturaustausch im Herzen Europas. Auf dem Programm stand zunächst eine Stadtführung durch das malerische Stadtzentrum der ehemaligen Hansestadt Brügge. Trotz des Regens waren die Schüler beeindruckt von der Schönheit dieser Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Brügger Belfried oder der Heilig-Blut-Basilika sowie den verwinkelten Gassen und kleinen Brücken. In der Schule angekommen bestaunten unsere Schüler zunächst die an den Film Harry Potter erinnernde Eingangshalle. Nach einem gemeinsamen Abendessen ließen die Schüler den ersten Tag mit sportlichen Aktivitäten und einem von unseren belgischen Schülern eigens gestaltetem Quiz über „Land und Leute“ Belgiens ausklingen.

Bei schönem Wetter und guter Laune stand am zweiten Tag ein Ausflug nach Gent auf dem Plan. Während des gemeinsamen Frühstücks mit den anderen Internatsschülern konnten wir ein wenig das für uns unbekannte Internatsleben kennen lernen. Vor der Abfahrt präsentierten die belgischen Schüler uns in einem Rundgang in deutscher Sprache ihre Schule und die Internatsgebäude. Mit dem Bus ging es sodann nach Gent, wo uns das Museum der schönen Künste in einer englischsprachigen Führung dargeboten wurde. Danach besuchten wir die St.-Peter Kirche und Gravensteen, die ehemalige Burg der Grafen von Flandern. Bei einer gemeinsamen Bootsfahrt durch Gent konnten wir die facettenreiche Stadt aus einem anderen Blickwinkel erleben. Nach einem genüsslichen Abendessen waren alle Schüler erschöpft von einem ereignisreichen Tag. Voller Eindrücke ging es zurück nach Zevenkerken, wo die Schüler schnell in den Schlaf fanden.

Am dritten Tag durften wir den Schulalltag der belgischen Schüler hautnah miterleben. Im Unterricht wurden unsere Schüler schnell integriert. Bei einem gemeinsamen Klosterrundgang mit Pater Viktor erfuhren wir viel über die Kirche, das Kloster und das Leben in einer Klostergemeinschaft. Mit großem Enthusiasmus präsentierte er uns einige seiner „Schätze“ aus der Bibliothek. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mussten die Schüler noch rasch ihr Gepäck für das Wochenende in ihrer Gastfamilie packen. Voller Vorfreude, aber auch mit ein wenig Unbehagen darüber, wo sie denn nun die kommenden eineinhalb Tage verbringen würden, machten sich unsere Schüler am Nachmittag gemeinsam mit ihren Austauschpartnern auf den Weg ins Wochenende. Bei der Rückfahrt nach Marienstatt am Sonntag zeigte sich jedoch in den Erzählungen der Schüler schnell, dass sie eine schöne, ereignisreiche Zeit in ihrer Gastfamilie verbracht hatten.

Wieder angekommen in Marienstatt begann der zweite Teil des Austausches. Während des herzlichen Empfangs durch den Schulleiter und einem von den Gasteltern liebevoll vorbereiteten Büffet hatten die belgischen Schüler nun die Gelegenheit, ihre deutschen Gastfamilien kennen zu lernen.

Der Montag begann regulär mit Unterricht. Während unsere Schüler im Unterricht saßen, präsentierte Pater Benedikt den belgischen Gästen in einer interessanten Führung das Kloster. Später nahmen auch die belgischen Schüler an unserem Unterricht teil. Am Nachmittag hatten belgische und deutsche Schüler sodann viel Spaß beim gemeinsamen Lasertag-Spielen in Altenkirchen.

Am Dienstag machten wir einen Ausflug zur Burg Eltz und nach Koblenz. Angekommen an der Burg Pyrmont mussten wir leider feststellen, dass diese geschlossen hatte. Jedoch konnten wir sie von der Ferne erblicken. Bei einer Wanderung, die länger als gedacht war, erlebten die belgischen Schüler den Kontrast zur flachen Landschaft ihrer Heimat. Erschöpft erreichten wir die Burg Eltz, wo uns in einer englischsprachigen Führung das frühere Leben in dieser schönen Burg erklärt wurde. In einer anschließenden Führung durch Koblenz, die leider von Regen begleitet war, konnten die Schüler die Stadt zwischen Mosel und Rhein kennen lernen.

Am letzten Tag stand eine Fahrt nach Köln auf dem Programm. Der Besuch des Sportmuseums mit einer deutschen Führung war interessant, abwechslungsreich und ließ den Schülern anschließend genug Freizeit für eine Shoppingtour. Bei der darauffolgenden Führung durch den Kölner Dom wurde die allgemeine Erschöpfung nach fast acht ereignisreichen Tagen in den Gesichtern der Schüler sichtbar. Beim letzten gemeinsamen Abendessen wurde noch einmal viel geredet und gelacht bevor es dann zum Bahnhof ging, um unsere lieb gewonnenen Gäste zu verabschieden. Der emotionale Abschied, der auch von ein paar Tränen begleitet war, zeigte das herzliche Verhältnis der Schüler untereinander. Viele versprachen, dass sie sich bald wieder sehen wollen.

Vielen Dank an alle für diesen wirklich sehr gelungenen Austausch!

Julia Franz

 








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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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