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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Computerspielsucht

 

Ewelina Kedzierska (7c)

 

Die meist bekannteste Art von Spielsucht ist die Sucht nach dem Glücksspiel, doch viele Menschen vergessen die nicht weniger gefährliche Art von Spielsucht, die Computerspielsucht. Viele Leute fragen sich, wie oft eine Computerspielsucht unter Jugendlichen vorkommt. 5 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren, die Videospiele spielen, spielen mehrere Stunden täglich und sind so damit gefährdet. Aber nur 1 Prozent der Spieler zeigt das Vollbild einer Computerspielsucht mit psychischen, gesundheitlichen und sozialen Folgen. Klare Anzeichen dafür können z. B. Gedankliche Benommenheiten, Entzugssymptome, Fehlende Kontrolle etc. sein. Eine Frage, die auch ziemlich oft gestellt wird, ist, welcher Vorgang im Gehirn das Suchverhalten eigentlich auslöst. Typischerweise wird der Spieler ständig in Form von Erfolgen, Punkten oder Gegenständen belohnt. Auf der Ebene des Gehirns heißt das, dass alle paar Sekunden Glückshormone ausgeschüttet werden, welche den Spieler bei Laune halten. So kann eine Gewöhnung an die ständige Glückshormonausschüttung geschehen, die im Extremfall in eine Sucht mündet. Eine Computerspielabhängigkeit kann nur sehr schwer erkannt werden, da nur ein schmaler Grat zwischen begeistertem und süchtigem Spielverhalten liegt. Dieser Unterschied kann selbst von Spezialisten nur schwer erkannt werden, da es noch keine offiziellen Richtlinien dazu gibt. Menschen haben auch oft Angst, dass die Computerspielsucht in echtes Leben übergeht, so dass Menschen, die oft Spiele wie Kriegsspiele spielen, zu Amokläufern werden, und dabei sind wir schon bei der nächsten Frage angelangt. Natürlich ist es möglich, dass so etwas passiert, doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr gering. Aber es kommt immer noch vor, dass die Menschen, die viel Zeit mit Computerspielen über Krieg usw. verbringen, zu Amokläufern werden.

Die Computerspielsucht hat auch Nachwirkungen wie z.B. das Verschlechtern in der Schule bzw. am Arbeitsplatz, da der Mensch nicht mehr konzentriert und motiviert seine Arbeit erledigt. Es kann aber auch zu medizinischen Folgen kommen zum Beispiel in Form von Rücken- und Augenleiden. Wie eine Studie aus dem Jahr 2008 der Stanford University School of Medicine belegt, ist Computerspielabhängigkeit bei Männern stärker ausgeprägt als bei Frauen. Dazu vermuten Wissenschaftler dass, übermäßiges Spielen in Asien ein größeres Problem ist als in Europa.

 


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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