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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Willkommen, neue 5er!

Mit einer stimmungsvollen Einschulungsfeier sind am zweiten Schultag 95 neue Fünftklässler in die Marienstatter Schulgemeinschaft aufgenommen worden.







Begrüßungsgottesdienst

 

Am Beginn stand ein feierlicher Gottesdienst in der frisch restaurierten Basilika, an der neben unseren Jüngsten deren Eltern und Großeltern teilnahmen. Drei Bienenstöcke symbolisierten darin die drei neuen Klassen. Rolf Gemeling, P. Jakob, Martin Kläsner und Cornelia Schaal, die den Gottesdienst vorbereitet hatten, übertrugen schrittweise das Schwirren der Bienen und die Erzeugnisse ihrer Arbeit – Wachs und Honig – auf unsere neuen Schülerinnen und Schüler. So wurde für jede Klasse an der Osterkerze – an Christus, dem „Licht der Welt“ – eine eigens gestaltete Klassenkerze entzündet, die fortan bei besonderen Anlässen in der Klassengemeinschaft Licht verbreiten kann: „Ihr seid das Licht der Welt!“ Tobias Merkel-Piontek, Leiter der Marienstatter Schulimkerei, erläuterte der Festgemeinde, wie die Bienen zusammenarbeiten müssen, damit im Bienenhaus auch Honig entsteht. Eine solche gelingende Zusammenarbeit, in der sich jeder auf den anderen verlassen kann, wünschten die Lehrer, aber auch die Mentorinnen Jenny Kunz und Maren Strauch (für die 5a), Annika Gorges und Caroline Verhoeven (für die 5b) sowie Kirsten Stuckenhoff und Vivien Brenner (für die 5c) auch unseren neuen Schülerinnen und Schülern in ihren Klassen. Als „Startguthaben“ erhielt jeder ein kleines Töpfchen des guten Marienstatter Honigs. Die neuen Fünftklässler machten sich diesen Wunsch zu eigen, als jeder eine Biene mit seinem Namen und einer Fähigkeit beschriftete, die sie beitragen können, damit aus ihren „Klassen-Bienenstöcken“ eine lebendige Gemeinschaft wird. Als sie die Bienen an die Bienenstöcke anhefteten und einige sogar laut sagten, welche Fähigkeiten sie einbringen wollen, „schwirrte“ es in der Basilika tatsächlich wie am Bienenstock. In Psalmen, Fürbitten, meditativer Musik, die Fr. Gregor an der Orgel spielte, und Liedern betete die Festgemeinde um ein gutes Gelingen des ersten gemeinsamen Schuljahrs in Marienstatt und stellte es unter Gottes Segen.





Klosterpaten

 

Erstmals in Marienstatt bekam jede 5. Klasse neben ihren Klassenleitern und Mentorinnen auch einen Klosterpaten – einen Mönch, der nicht (mehr) in der Schule arbeitet, der aber auch für die Schülerinnen und Schüler ansprechbar ist. Abt Thomas (in der 5a), P. Dominikus (in der 5b) und Fr. Gereon (in der 5c) gestalteten den Gottesdienst ebenfalls mit. Zukünftig werden sie ihre Klassen nun gelegentlich besuchen und für die menschlichen Belange zur Verfügung stehen; sie werden gelegentlich an Klassenaktionen teilnehmen, die Klassenleitungen in den religiös geprägten Zeiten unterstützen und nicht zuletzt unseren „Neuen“ „das Kloster nebenan“ näher bringen. Einen ersten Besuch statteten sie ihren Klassen bereits am ersten Tag ab und brachten ihnen ein Bild des heiligen Bernhard, das schon im Gottesdienst erläutert worden war: eine Figurengruppe, die an der Klosterpforte steht und die den großen Heiligen des Zisterzienserordens mit dem Bienenkorb darstellt, weil er den Menschen des 12. Jahrhunderts in beeindruckenden Art und Weise von Jesus erzählt hat, sodass sie das so wohltuend empfanden, wie der Honig schmeckt. Dieses Bild soll ein Zeichen der Verbundenheit zwischen jeder Klasse und ihrem Klosterpaten, zwischen Schule und Kloster sein. Und bei den Begegnungstagen werden die Mönche ihren Klassen neben vielen anderem auch den Ort zeigen, an dem die Figurengruppe in Lebensgröße zu bewundern ist.




Begrüßungsfeier

 

Im Anschluss an den Gottesdienst begrüßte Klemens Schlimm stellvertretend für die Schulleitung die erwartungsfrohen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern und Verwandten in der übervollen Annakapelle der Schule. Den guten Wünschen schlossen sich Abt Andreas für den Schulträger und Christel Borgmann-Strunk als Schulelternsprecherin an. Der Unterstufenchor unter der Leitung von Martin Wanner gestaltete die kleine Feier musikalisch und machte dabei gleich Werbung dafür, dass bald möglichst viele neue 5er den Chor verstärken. Anke Kölzer und Claudia Basso-Krieger, Leiterinnen der Orientierungsstufe, gaben noch einige Hinweise für den ersten Tag, bevor die Klassen in ihre neuen Klassenräume „ausschwirrten“. Die Eltern nahmen bald danach die Einladung des Schulelternbeirats an, stärkten sich in der Aula bei Kaffee und Kuchen und machten im Gespräch neue Bekanntschaften.





Klassenleiter

 

In diesem Schuljahr wird jede Klasse 5-10 in Marienstatt ausdrücklich von zwei Klassenleitern betreut, um den Kontakt und Austausch zwischen Schülern und Lehrern zu intensivieren. Die „Tandems“ der neuen 5. Klassen – Jürgen Gerthold und Astrid Lüth (5a), Hanne Thomas und Wilfried Marenbach (5b) sowie Anke Kölzer und Rolf Gemeling (5c) – führten ihre Klassen in den ersten beiden Tagen in die „Geheimnisse von Marienstatt“ ein: Orte, Pläne, Zeiten – und vor allem: Menschen, die zukünftig Partner unserer neuen Schülerinnen und Schüler sind. Den Schwerpunkt der Klassenleitertage bildete jedoch das gegenseitige Kennenlernen in der neuen Klassengemeinschaft, für das die Klassenleitungen einen großen Ideenschatz umsetzten. Am Ende der Tage geleiteten die eigens dafür abgestellten „Busbegleiter“ alle Neuen sicher zu ihren Bushaltestellen.

 

Begegnungstage

 

Das erste „Beschnuppern“ in den Klassengemeinschaften wird nach den ersten Tagen, in denen regulärer Unterricht stattfand, in der zweiten Woche vertieft. In den zweitägigen Begegnungstagen steht viel Zeit zur Verfügung, einander noch besser kennen zu lernen und Vielfältiges miteinander zu unternehmen. So werden die 5er unter anderem dort die Schulbibliothek und unsere Bibliothekarin Birgit Regner kennen lernen sowie an der von Erhard Mörsdorf organisierten Verkehrsaktion „Achtung, Auto!“ teilnehmen.

In diesen Tagen werden die Klassen aber auch weitere Kontakte zum Kloster und zu den Mönchen knüpfen. Im Gästehaus der Abtei werden die Schülerinnen und Schüler, die Mentorinnen und die Klassenleitungen auch untergebracht und verpflegt. Die „neuen Marienstatter“ dürfen gespannt darauf sein, wo und wie die Mönche leben.


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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