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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

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Christina Schwuchow

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das große Bundesfinale JtfO in Berlin - wir waren dabei!


Am 2. Mai machten sich die Jungen aus Marienstatt auf nach Berlin zum Bundesfinale JtfO im Tischtennis.

Pünktlich 9:27 Uhr starteten wir in Betzdorf und erreichten auf die Minute den Landeszug des Sports nach Berlin. Im Zug war das nicht zu übersehen, da bereits alle Sportler ihre Landesjacken trugen und schon gar nicht zu überhören. Hunderte Sportler freuten sich auf Berlin, hatten gute Laune und viel zu erzählen.

Wie im vergangenen Jahr durften wir im Hotel MEINIGER (direkt am Hauptbahnhof) übernachten.

Noch ein bisschen verschlafen, aber doch gespannt und neugierig fuhren wir am Mittwoch früh in die Max-Schmeling-Halle. Nach einer kurzen offiziellen Eröffnung begannen die Spiele. Unseren ersten Gegner, das Gymnasium aus Bremen, konnten wir mit 9:0 besiegen. Das war ein guter Start, der eigentlich den vollen Ehrgeiz jedes Sportlers hätte wecken müssen. Daran fehlte es jedoch im kommenden Spiel gegen das Samuel-von-Pudendorf-Gymnasium aus Sachen. Wir verloren 3:6 und waren uns im anschließenden Gespräch einig; diese Niederlage hätte nicht sein müssen.

Im letzten Spiel des Tages mussten wir uns dem Windeck-Gymnasium aus Baden-Württemberg stellen. Die Niederlage 1:8 spiegelt jedoch nicht den Kampfgeist und den Einsatz unserer Jungs wieder. Viele Sätze gingen auch hier nur knapp verloren, aber es war wohl die Angst vor dem großen Gegner, die am Ende das Ergebnis so eindeutig aussehen ließ. Damit belegten wir im Vorausscheid den 3. Platz und konnten am folgenden Tag nur noch um Platz 9-16 spielen.

 



Um das doch enttäuschende Ergebnis vom ersten Tag zu vergessen, machten wir uns am Abend noch einmal auf und fuhren zu einem JUMP HOUSE. Im Namen der Fachschaft Sport habe ich die Jungen dann zu einer Runde Jumping Power eingeladen. Dort konnten sie sich in der BattleBox gegenseitig umhauen, im SlamJUMP Dunking Bälle wie die NBA-Profis werfen und im FoamJUMP neue Sprünge vom Trampolin ausprobieren.

Motiviert starteten wir in den 2. Wettkampftag. Das 1. Spiel gegen das Romain-Rolland-Gymnasium aus Berlin gewannen wir überzeugend mit 5:1. Leider führte diese Überlegenheit zu einer Lässigkeit in der Mannschaft. Im folgenden Spiel kämpften wir um den Einzug um Platz 9. Nach einem guten Anfang verloren wir 2 sicher geglaubte Spiele mit einer Führung von 2:0, noch 2:3. Natürlich bemühte sich jeder mit Elan um den Sieg im eigenen Spiel, aber der große Teamgeist, der die Mannschaft im Landesfinale hat siegen lassen, war nicht da. Der „Kleinste“ der Truppe, Jonas, war der „Lauteste“ in der Motivation des Teams. „Auf geht’s“…, heißt es im Tischtennis, wenn man den Mitspieler anfeuert. Und leider war das Engagement nicht so, dass uns der Teamgeist hat Berge versetzen lassen. Bedauerlicherweise verloren wir dieses Spiel gegen das Ville-Gymnasium aus Nordrhein-Westfalen und ich sah die unterschiedlichsten Gefühle in den Gesichtern. Wut, Trauer und auch Gleichgültigkeit.

Nach nur einer kurzen Pause begann unser letztes Spiel gegen das Kopernikus-Gymnasium aus Schleswig-Holstein. Wir wollten gewinnen und uns somit Platz 11 sichern. Zu Beginn siegte unser Doppel 1 deutlich und unser Doppel 2 verlor wieder nach einer 2:0 Führung deutlich 2:3.

Nachdem dann die anschließenden Einzel wieder nach einer 2:0 Führung verloren gingen, musste ich mit harten Worten und einem Handyverbot bis zum Spielende, eine klare Ansage machen. Und dann ging das Match richtig los. Bei dem Spielstand von 4:4 mussten Max und Raphael zum letzten Mal ran. Die ersten Bälle gingen aus oder ins Netz, aber Dank der professionellen Beratung durch Roman fanden die Beiden schnell zu ihrer Spielstärke zurück und siegten deutlich 3:0. Im letzten Spiel standen dann wieder alle Marienstätter am Rand, beklatschten und bejubelten jeden Punkt und motivierten so Max und Raphael zu einem souveränen Spiel. Ein kleiner Jubel begleitete sie nach dem Siegpunkt.

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU PLATZ 11.

 

Am Freitag besuchten wir die Endspiele im Volleyball der WK III von Mädchen und Jungen. Dazu mussten wir fast eine Stunde mit der S-Bahn fahren und anschließend noch 15 Minuten laufen. Aber die Atmosphäre und die Spannung in der Halle waren es wert. Die Halle bebte und die Zuschauer, meist Volleyballer anderer Bundesländer, waren begeistert dabei.

Die Abschlussveranstaltung am Freitagabend in der Max-Schmeling-Halle war ein tolles Erlebnis und die Musik von Wincent Weiss mit „Feuerwerk“ rundete den Abend ab.

Für uns alle wird diese Woche in Erinnerung bleiben… inwieweit, das entscheidet jeder für sich.

 

Katy Rosinski





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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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