HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"SchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der SchuljahreSchuljahr 2017/18Schuljahr 2016/17Schuljahr 2015/16Schuljahr 2014/2015Schuljahr 2013/2014Schuljahr 2012/2013Schuljahr 2011/2012Schuljahr 2010/2011Schuljahr 2009/2010Schuljahr 2008/2009Schuljahr 2007/2008Schuljahr 2006/2007Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2004/2005St. PetersburgHandball - (M)eine LeidenschaftWeltjugendkongress 2005Abiturfeier 2005Klassenfotos 2004/2005




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Handball - (M)eine Leidenschaft“

Bundestrainer Heiner Brand als Talk-Gast in Marienstatt





In unserer Veranstaltungsreihe „Gymnasium im Dialog“ war die der Talk-Abend mit Heiner Brand am 25. November 2004 für mich das bisherige „Highlight“. Das Interesse in und um Marienstatt war riesengroß, den Handball-Bundestrainer einmal hautnah zu erleben. Alle, die anwesend waren, wurden nicht enttäuscht, hatten sie doch einen Sport-Prominenten vor sich, der äußerst angenehm auf alle Fragen antwortete und im Umgang überaus sympathisch war. Diese Veranstaltung hat zweifellos dazu beigetragen, Marienstatt als eine Schule zu präsentieren, die die Türen für die Menschen der Region weit öffnet. Unser Förderverein hat zudem in Heiner Brand nunmehr ein prominentes Ehrenmitglied, worüber wir uns sehr freuen.

 

Herbert Gottke

(ehemaliger Vorsitzender des Fördervereins)

 




Vier Jahre war es her, seit ich in Marienstatt mein Abitur gemacht hatte. Da traf es mich entsprechend unerwartet und überraschend, als mich – als ehemaliger Marienstatterin und dazu Handballerin – die Anfrage ereilte, ob ich nicht Lust hätte Heiner Brand zu treffen. Natürlich hatte ich Lust dazu – so etwas erlebt man schließlich nicht alle Tage! Und so kam es, dass nur wenige Wochen später ein Gespräch der vier stattfand. Von diesem ersten Treffen war ich sehr positiv beeindruckt und freute mich voller Erwartung auf den großen Abend.

Als der Tag näher kam, wurde ich immer nervöser. „Wie wird er wohl sein?“, „Was wird er wohl sagen?“ und ähnliche Gedanken gingen mir durch den Kopf. Als wir bereits eine halbe Stunde in der Bauerei warteten, drängte sich sogar der Gedanke „Wird er wohl kommen?“ auf, als er plötzlich, ganz einfach – aber dafür riesengroß – vor uns stand. Und ich musste direkt – sehr erfreut – feststellen: „Das ist ja auch nur ein Mensch!“ Heiner Brand war äußerst freundlich und ganz natürlich. Wir plauderten bei einem gemeinsamen Abendessen über dies und das und die ein oder andere Handball-Anekdote.

Dementsprechend locker ging es dann auch auf dem anschließenden Podium in der Sporthalle zu. Ich hatte das Gefühl, dass es Heiner Brand richtig Spaß machte Er beantwortete alle Fragen ausführlich und bereitwillig und ich denke, dass es für jeden, der es erlebt hat, ein sehr interessanter und kurzweiliger Abend war.

Vor allem in dem anschließenden Gespräch im Brauhaus, merkte man, dass dem deutschen Bundestrainer unsere Veranstaltung gefallen hatte. Er trank noch ein Bier und blieb noch bis gegen Mitternacht, obwohl er am nächsten Morgen schon um 6.00 Uhr den nächsten Termin hatte.

Mir persönlich hat der Abend sehr gut gefallen. Es war ein tolles Gefühl eine deutsche Handballgröße kennen zu lernen. Ich denke, solche Veranstaltungen sind eine tolle Abwechslung im Schulalltag. Den Schülern und allen anderen Interessierten hat sie einen guten Einblick in das Umfeld des Handball-Leistungssports geboten. Generell ist es gut, wenn die Schule sich nach außen hin öffnet und in welchem Bereich auch immer Bezüge zur Praxis herstellt. Ich hoffe, dass es in Marienstatt noch oft Ereignisse dieser Art gibt.

 

 

Stefanie Leukel (Abitur 2000)




Donnerstag, 25. November 2004, Tag X . Nach ausführlicher Vorbereitung war er nun da, der Tag, an dem ich als Vertreter der Schülerinnen und Schüler und unserer Handball-AG zusammen mit einem der wohl weltbesten Handballtrainer auf dem Podium sitzen sollte. Lampenfieber war angesagt. Als wir am Abend mit dem Erfolgstrainer zusammentrafen, bestätigten sich unsere Eindrücke, die wir aus Presse und Fernsehen von ihm hatten: Dieser Mann ist trotz Ruhm und Erfolg auf dem Boden geblieben, ja, manchmal wirkt er sogar ein wenig schüchtern.

Auf dem Podium dann wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Er antwortete geduldig auf alle Fragen – auch, als es persönlicher wurde. Auch mit kritischen Äußerungen hielt der Bundestrainer nicht hinter dem Berg, als es um den Handballsport an der Basis, in Vereinen und Schulen, ging. Die zwei Stunden Gespräch in lockerer Atmosphäre vergingen wie im Flug. Es war ein rundum gelungener, informativer Abend, der einfach nur Spaß gemacht hat – der Resonanz nach nicht nur allen Beteiligten, sondern auch den Zuschauern.

Ich persönlich fand es toll, einen solchen Menschen einmal hautnah erleben zu dürfen und mit ihm über sein Leben und seinen Sport sprechen zu können.

 

Mathias Pütz (im Schuljahr 2004/05: Klasse 9a)




Für einen Sportjournalisten, selbst wenn er wie ich größtenteils nicht über das Tagesgeschäft des Profisports berichtet, sondern beruflich weit mehr im lokalen und regionalen Bereich zu Hause ist, sind Begegnungen mit prominenten Spieler- und Trainerpersönlichkeiten keine Seltenheit. Rudi Völler, Stefan Kuntz, Mario Basler, Volker Finke aus dem Fußball, die Radasse Jan Ullrich, Erik Zabel, Udo Bölts und Georg Totschnig aus Österreich, der Gewichtheber Ronny Weller, die Hochspringerin Heike Henkel sowie die Tischtennis-Spitzenspieler Andrzej Grubba, Steffen Fetzner, Jörg Roßkopf und Jean-Michel Saive aus Belgien sind solche Persönlichkeiten. An einige interessante Gespräche mit ihnen erinnere ich mich immer wieder gerne zurück. Grubba, der am 21. Juli 2005 leider viel zu früh gestorben ist, war in den vielen Jahren seiner Spieler- und Trainertätigkeit beim TTC Zugbrücke Grenzau sogar ein guter Freund geworden.

Aus allen Treffen ragt aber das mit dem Handball-Bundestrainer Heiner Brand in Marienstatt in besonderer Weise heraus. Aufmerksam und interessiert ging er auf die Fragen von Schülern, Eltern, Lehrern und Handballfreunden ein, nahm sich viel Zeit für die Autogramm- und Fotowünsche der Besucher und saß nach der Veranstaltung noch lange im Brauhaus des Klosters beim Bier mit uns zusammen. Und als er sich zu vorgerückter Stunde verabschiedete, hinterließ er den Eindruck, dass er zu gerne noch viel länger geblieben wäre. Er ging schließlich mit dem Versprechen, noch einmal wiederzukommen ins Tal der Nister.

Vorbilder für die heutige Jugend sind allzu oft nur Stars und Sternchen, von denen es schon morgen andere, neue, jüngere, interessantere, prominentere gibt. Heiner Brand, den der Förderverein des Privaten Gymnasiums Marienstatt zum „Dialog in der Schule“ zu Gast hatte, ist kein solcher Star, obwohl er mit seinen vielen sportlichen Erfolgen Sportgeschichte geschrieben hat. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Spieler und Trainer (neben Beckenbauer, Rehhagel und Hitzfeld). Sein Vorbildcharakter liegt jedoch in meinen Augen weit weniger als der anderer Prominenter in der Popularität, die durch die Medien kreiert und bestimmt wird. Heiner Brand ist eine Persönlichkeit, dessen Leistung jede Schülerin und jeden Schüler zum Sport ermuntern sollte und wird – auch die in Marienstatt.

Christoph Hansen

(Sport-Redakteur der Rhein-Zeitung)

 




„Handball – (M)eine Leidenschaft“ – dieses Motto unseres Talk-Abends vermochte der Handball-Bundestrainer Heiner Brand hervorragend zu vermitteln. Er stand auf dem Podium Rede und Antwort auf die zahlreichen Fragen vom Podium und aus dem Publikum danach, was genau ihm dieser Sport bedeute. Heiner Brand ist sowohl als Spieler wie als Trainer einer der erfolgreichsten deutschen Sportler; sein Leben mit dem Handball hat er jüngst in seinem Buch „InTeam“ reflektiert und in unterhaltsamer Weise dargestellt. Auch persönlichen Fragen verschloss er sich nicht. So gab der zum vierten Mal zum „Handballtrainer des Jahres“ gewählte Gummersbacher unumwunden zu, dass er eigentlich viel lieber Fußballer geworden wäre. Auch ein Gedankenexperiment, dass er – selbst als Motivationstrainer in nicht-sportlichen Einrichtungen tätig – in dieser Rolle an unsere Schule komme, machte er mit. Seine Botschaft an Schüler und Lehrer: Persönlichkeit, Einsatz und Teamgeist sind in einer Einrichtung wie der Schule genauso wichtig wie im Mannschaftssport.

Auch kritische Anmerkungen waren zu hören: Gerade der Handballsport habe es schwer, weil in der Jugendarbeit in Vereinen und Schulen vieles im Argen liege und weil es oft an Kooperationsbereitschaft mangele.

Von Höhen und Tiefen seines Sportlerlebens wusste er in zum Teil anekdotischer Form zu berichten – allerdings bestritt er vehement, dass er in der Nacht vor dem WM-Spiel 1978 gegen die Russen deren Spieltaktik mit dänischen Bierdosen nachgestellt habe.

Heiner Brand in Marienstatt – das war viel mehr als die Präsentation eines „Promis“! Das war ein kurzweiliger Abend mit einem Sportler, der bei allem Erfolg sichtbar auf dem Teppich geblieben ist – und der leidenschaftlich etwas zu sagen hat.

P. Jakob Schwinde






Bitte in die Bilder klicken, um sie zu vergrößern!


Besucher:007348



Login


Benutzername:


Password:




Achtung: Neue Busverbindungen

Bitte beachten Sie die kurzfristigen Änderungen in/aus Richtung Betzdorf... mehr



Jahresterminplan

Jahresterminplan20190104.pdf


Oberstufe 2019/2020

Die Anmeldung für die Oberstufe ist vom 4. bis zum 28. Februar 2019 möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin im Sekretariat (02662/969860)!



Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 29.01.2019 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





Ehemaligenturnier

Herzliche Einladung zum traditionellen Fußballturnier der Ehemaligen am Sa, 16.03.2019!

Nähere Information (Anmeldung, Ablauf) zum Download:


Einladung-Ehemaligenturnier.pdf


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:26544512