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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Christina Schwuchow

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wie wurde Weihnachten früher gefeiert?

 

Ewelina Kedzierska (7c)

 

Weihnachten ist das beliebteste christliche Fest. Es wird jedes Jahr am 25. und 26. Dezember gefeiert. Einen Tag vor Weihnachten feiert man den Heiligenabend. Man hat angefangen Weihnachten im Mittelalter zu feiern. Auf die Idee kamen die ersten Christen, die es bald nach dem Tod von Jesus gab. Das erste Weihnachtsfest haben die Menschen im Jahr 354 im Rom gefeiert. Damals wurden sich die Menschen einig, dass man am 25. Dezember Weihnachten feiern sollte. An diesem Tag haben die Menschen angefangen die Geburt von Jesu zu feiern. In Deutschland feiert man Weihnachten seit dem 8. Jahrhundert. In der Bibel steht, dass Jesus in der Nacht geboren wurde, deswegen wird Weihnachten schon seit längerer Zeit am Abend, dem 24. Dezember, gefeiert. Ursprünglich feierte man Weihnachten vier Tage lang, im Laufe der Zeit wurden sie auf drei gekürzt, und schließlich im 18. Jahrhundert auf zwei. Das deutsche Wort „Weihnachten“ gibt es seit dem 12.Jahrhundert, dieses Wort „Weihnachten“ leitet sich aus der mittelhochdeutschen Formulierung, „ze wihen nath“ ab. Dies bedeutet übersetzt „zu der geweihten Nacht“. Früher wurden die Kinder am Nikolaustag, dem 06. Dezember, beschenkt, aber im Jahr 1535 sprach sich Martin Luther dafür aus, den Kindern an Weihnachten Geschenke zu geben, anstatt am Nikolaustag. Er wollte damit das Interesse der Kinder auf Jesus lenken, anstatt auf einen Heiligen. Außerdem wollte er, dass insbesondere die armen Menschen beschenkt werden, denn am Weihnachten sollte keiner hungern. Die ersten Weihnachtsmärkte im Deutschland gab es schon seit dem 14. Jahrhundert. Der älteste befand sich in Bautzen. Im 19. Jahrhundert entstanden Lieder wie z.B. “Oh du fröhliche“ oder “ Oh, Tannenbaum“. Die Menschen haben angefangen im 17.Jahrhundert Weihnachtsbäume zu schmücken. Bis zum ca. 18. Jahrhundert wurden sie mit Äpfeln, Gebäck und Holzfiguren geschmückt. Krippenspiele wurden auch schon seit dem 11. Jahrhundert beliebt. Sie wurden am Altar aufgeführt. Den Brauch, Weihnachtskrippen aufzustellen, gibt es auf der Welt seit dem 5.Jahrhundert. Weihnachtsgebäck wie z.B. Lebkuchen, Spekulatius oder Aachener Printen haben die Menschen im 14.Jahrhundert angefangen zu backen.

 


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Schriftliches Abitur

Abiturienten, die wegen der angekündigten Schneefälle unsicher sind, ob sie die Schule an den Prüfungstagen pünktlich von ihrem Wohnort aus erreichen können, bietet das Gästehaus des Kloster (Telefon 02662/9535-255 oder 9535-0) eine Übernachtungsmöglichkeit an.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Aktueller Speiseplan
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