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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wer hat sich das Christkind ausgedacht?

 

Valentina Tobies (8c)

 

Mal ehrlich, jeder kennt das Christkind, aber wer ist eigentlich auf den schmalen Pfad gekommen, sich das auszudenken? Ich will ja keine Illusionen zerstören, aber das Christkind gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben. Die Entstehungsgeschichte des Christkindes ist bizarr: Es ist eine Erfindung der Protestanten, gilt heute aber oft in den katholisch geprägten Gegenden als weihnachtliche Symbolfigur. Den Weinachtsmann gibt es auch nur dank der Protestanten. Aber warum denkt sich jemand so etwas vollkommen Suspektes aus? Ursprünglich gab es zum Nikolaustag am 6. Dezember die Geschenke. Das änderte sich erst mit der Entstehung der evangelischen Religion, genannt die Protestanten: Die Heiligenverehrung war den Protestanten suspekt, also lehnten sie sie ab. Der Nikolaus hatte ausgedient, auf den Brauch des Schenkens wollte aber niemand verzichten. So wurde das Christkind im 16. Jahrhundert für den Nikolaus erfunden, um die Verehrung der Heiligen zu beschränken.

Anfangs tauchten Christkind und Nikolaus zusammen auf. Man bezieht sich auf Veröffentlichungen, in denen Martin Luther selbst einen Zusammenhang zufügte, so heißt es in den Schriften die Kinder müssten am 5. Dezember entweder Mantel oder Stiefel rausstellen, damit der Nikolaus oder das Christkind ihnen etwas geben können. Manche glauben auch, Luther habe das Christkind erfunden. Beweise gibt es aber nicht. Geschenkt wurde dann am 24. Dezember. Erst vor gut 100 Jahren setzte sich bei den Katholiken das „evangelische“ Christkind durch. Zur gleichen Zeit löste bei den Protestanten der Weihnachtsmann das Christkind ab – weshalb heute den Kindern in überwiegend katholischen Gegenden erzählt wird, es würde die Geschenke bringen. Der wie das Christkind im 16. Jahrhundert erfundene Weihnachtsmann verfügt über keinerlei biblischen Hintergrund und ist somit ein reines Kunstprodukt. Das sogenannte „Christkind“ ist also eigentlich made by den Protestanten.

 

 


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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