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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Nicola Nonn

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Rechtsradikalismus im Internet

 

Ewelina Kedzierska (7c)

 

Oft sind es nur irgendwelche störende Kommentare, oder kurze Anmerkungen, die man mit rechtsradikalem Hintergrund im Internet findet. Aber es gibt auch viele Netzwerke in Deutschland, die sich mit den verschiedenen Arten von Rechtsextremismus oder mit Rechtsradikalismus beschäftigen. Die Vorfahren von diesen Netzwerken sind die Mailboxnetze. Mailboxnetze gab es in Deutschland seit 1989, aber es dauerte nicht lange, bis den Rechtsradikalen der Zugang dazu gesperrt worden ist. Der Grund dafür ist, dass es damals nicht möglich war, in solchen Netzen anonym zu bleiben. Daraufhin wurde im Jahr 1991 nach US-Vorbild das Thule-Netz gebaut. Im März 1993 verbreitete der Widerstand BBS seine Meinung in diesem Netz. Und viele andere Netze schlossen sich diesem an. Insgesamt waren es im Endeffekt ca. über 200 Benutzer, die sich dort über Geschichte und Außenpolitik ausgetauscht haben. Die meisten Betreiber von diesen Mailboxen waren Anhänger der NPD. 1994 folgten die Republikaner dem NPD-Vorbild mit dem Mailboxverbund dem REP-Netz. 1999 lösten sich beide Netze auf, aus dem Grund, da das ursprüngliche Ziel, den Aufbau politischer Strukturen wirksamer zu gestalten, nicht gelungen ist. Mit der Zeit sind aber viele neue rechtsradikale Netzwerke entstanden, damit diese aber nicht so schnell wegen der Inhalte gelöscht werden, haben sich die Betreiber eine Strategie ausgedacht: Sie haben sich naiv, unpolitisch und ahnungslos verhalten. Sie haben probiert, die Ausländerfeindlichkeit zu verharmlosen und mit persönlichen Erfahrungen zu begründen. Im weiteren Diskussionsverlauf haben sie immer offener ihren Standpunkt verraten. Damit aber alle Gegner von Rechtsradikalismus dieses Netzwerk verlassen, haben sie durch ständige Themenwechsel die Diskussion chaotisiert, und so haben es diese Netzwerke bis zum heutigen Tag geschafft fortzubestehen. Somit sind diese Netzwerke auch heute ein Problem. Leider entstehen immer mehr, somit verbreitet sich Rechtsradikalismus weiter. Der Ursprung von Rechtsradikalismus unter Jugendlichen liegt im Internet, da man diese Inhalte dort sehr leicht findet. Es gibt sogar ein paar Computerspiele, die den Standpunkt der Jugendlichen oft in die eben genannte Richtung beeinflussen. Es gibt aber auch Musik, Videos auf Seiten wie YouTube und man findet im Internet auch sehr viele Bilder oder Witze, welche rechtsradikal sind. Es ist schwer, sich gegen diese Inhalte zu wehren, eigentlich geht das gar nicht, da die Menge einfach zu groß ist. Man würde es nicht schaffen, alle diese Inhalte zu löschen, weil mit der Zeit immer mehr davon entstehen würden und keiner glaubt doch ernsthaft, dass die Rechtsradikalen #Rechtsradikalismus auf sozialen Netzwerken benutzen. Das Fazit ist also: man wird die rechtsradikalen Inhalte nie los, aber man kann probieren diese zu ignorieren.

 


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Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 19.06.18, 19.00 Uhr (Mensa)





Achtung: Neue Busverbindungen

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Aktueller Speiseplan
und weitere Infos zur Schulmensa

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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten Treffen des Benediktinischen Elternforums vom 21.-23.09.2018 in Münsterschwarzach.



Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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