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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


DER DRITTE WEG

 

Sophie Kefferpütz (8c), Finia Schneider (8b)

 

„Der dritte Weg“ ist eine rechtsextremistische Partei, die sich zur Zeit immer mehr in Deutschland ausbreitet. Sie wurde am 28. September 2013 in Heidelberg gegründet. Klaus Armstroff ist der Vorsitzende der Partei, die ihren Hauptsitz in Bad Dürkheim hat. Es gibt 200 Leute, die im engsten Kreis „des dritten Weges“ sind. Der Rest sind Fördermitglieder. Sie versuchen in der Bevölkerung Anhänger zu bekommen, indem sie z.B. Hilfsaktionen starten, die aber nur für Deutsche da sind. Durch die Pegida Aufmärsche fühlt sich die Partei bestätigt. „Der dritte Weg“ geht extrem gegen Flüchtlinge vor. Die Partei ist der Meinung, dass Ausländer den Deutschen die Arbeit wegnehmen, wir ihnen Schutz geben und dadurch irgendwann selbst nichts mehr haben. Im Frühjahr 2016 fordert sie Politiker auf, „Merkelland“ Deutschland über die Balkanroute zu verlassen. Sie geht extrem gegen Flüchtlinge vor z.B. durch die Verbreitung einer Broschüre mit Tipps zur Verhinderung von Flüchtlingsheimen. Forderungen in der Ausländerpolitik der Partei sind: „Grenzenschließung, Wiedereinführung der Grenzkontrollen und sofortige Abschiebung von Kriminellen.“ In letzter Zeit macht die Partei auch viel in unserer Nähe. Demonstrationen in Hachenburg und Umgebung unter anderem auch gegen den Moscheebau. „Der dritte Weg“ versucht auch schon Jugendliche für sich zu gewinnen. Wir haben euch das 10-Punkte Programm „des dritten Weges“ herausgesucht:

1.Schaffung eines Deutschen Sozialismus:

Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus.

2. Raumgebundene Volkswirtschaft:

Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großbetriebe. Zur Wiederherstellung der Selbstversorgung Deutschlands mit Grundnahrungsmitteln ist die Eigenwirtschaft von Einzel- und Familienbetrieben sowie Landwirtschaft im besonderen Maße zu fördern.

Heißt: Deutschland baut das, was es isst, selbst an und importiert nichts.

3. Deutsche Kinder braucht das Land:

Die Grundlage der Bevölkerungspolitik der Partei „Der dritte Weg“ ist die konsequente Förderung von kinderreichen Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes. Die Partei „Der dritte Weg“ fordert die Einführung der Todesstrafe für Kindermord und andere Kapitalverbrechen.

4. Heimat bewahren:

Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmissbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.

Heißt: Keine Aufnahme von Flüchtlingen.

5. Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte:

Die Partei „Der dritte Weg“ bekämpft entschieden die zunehmende Überwachung und Einschränkung der Bürger im privaten wie im öffentlichen Raum. Gesinnungsparagraphen des Strafgesetzbuchs und Bespitzelungsbefugnisse des Staates sind ersatzlos zu streichen.

6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen:

Jeder Deutsche hat das Recht auf persönliches Eigentum, auf freie Religionsausübung, auf Wohnraum, auf medizinische Versorgung, auf Aus- und Weiterbildung, auf Kultur- und Freizeit, auf Altersversorgung und das Recht wie auch die Pflicht zur Arbeit. Die Partei „Der dritte Weg“ fordert daher auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes.

7. Umweltschutz ist Heimatschutz:

Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit.

8. Kein deutsches Blut für fremde Interessen:

Die Partei „Der dritte Weg“ lehnt die Stationierung und Unterhaltung fremder militärischer Stützpunkte auf deutschem Territorium ab. Eine Beteiligung an Kriegseinsätzen der Armee im Ausland wird kategorisch ausgeschlossen. Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist der Austritt Deutschlands aus der NATO.

9. Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft:

Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist der Austritt aus der Europäischen Union und die Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft auf Grundlage der europäischen Kulturen sowie der gemeinsamen Geschichte und ist getragen vom Willen und der Souveränität der europäischen Völker.

10. Deutschland ist größer als die BRD:

Ziel der Partei „Der dritte Weg“ ist die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen.

 

Doch die Frage bleibt, ob die Partei dieses Programm auch durchziehen kann. Einige Punkte kann man unmöglich verwirklichen. Hier also unser Fazit: Die Partei sollte auf keinen Fall zu große Macht bekommen, weil sie ihre eigene Ansicht mit allen Mitteln durchsetzen möchte. Zudem

 

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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