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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das Bermudadreieck

 

Finia Schneider (8b), Nico Gentz (8b)

 

Wenn man von dem Bermudadreieck hört, denkt man sofort an das spurlose Verschwinden von Flugzeugen, Schiffen etc. Es ist ein dreieckiges Seegebiet im westlichen Atlantik nördlich der Karibik. Schon Christoph Kolumbus soll von einem Verrücktspielen der Kompasse und einer „Flamme“, die aufs Meer stürzte, berichtet haben. Die Geschichten aus dem Bermudadreieck ähneln sich auffallend: Entweder Schiffe oder Flugzeuge verschwinden bei besten Wetterbedingungen, ruhiger See und trotz erfahrener Piloten und guter Kapitäne spurlos oder ein verlassenes, aber ansonsten völlig intaktes Geisterschiff wird treibend im Meer gefunden, aber ohne jede Spur von Besatzung. In einigen Fällen spielen auch merkwürdige Funknachrichten eine Rolle. Als potenzielle Ursachen dieser Geschehnisse werden unter anderem Entführungen durch Außerirdische oder von dem verschollenen Kontinent Atlantis ausgehende, gefährliche „Kräfte“ genannt. Ein paar der berühmteste Beispiele sind die Geschichten von:

-Flug 19,

denn dieser ist der bestdokumentierte und meisterwähnte in der Geschichte des Bermudadreiecks, bei dem am 5. Dezember 1945 fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug vermisst und nicht wieder aufgefunden wurden.

-Der japanische Frachter Raifuku Maru,

soll 1928 angeblich westlich der Bahamas verschwunden sein. Sein letzter Funkspruch soll gebrochen gelautet haben „Jetzt, viel Gefahr kommt schnell!“ „Gefahr wie ein Dolch! Kommt schnell!“. Tatsächlich sank das Schiff am 21. April 1925 auf dem Weg von Boston nach Hamburg bei einem schweren Sturm weit nördlich des Bermudadreiecks vor Nova Scotia.

-Die Marine Sulphur Queen

verschwand 1963 mit 39 Mann Besatzung. Fundstücke und die letzten Funkverbindungen deuten darauf hin, dass das Schiff westlich von Key West und damit außerhalb des als Bermudadreieck bezeichneten Gebiets sank.

Erklärungsversuche:

Hier werden jetzt ein paar Erklärungsversuche aufgelistet:

-Blowout:

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein zuvor gefundenes riesiges Vorkommen von Methan für das Verschwinden der Schiffe verantwortlich ist.

-Elektromagnetische Felder:

Eine andere Theorie geht von der Einwirkung elektromagnetischer Wellen auf die elektronischen Navigationshilfen an Bord aus.

 

 



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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