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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Excalibur

 

Helen Müller (8c)

 

Ich denke, wir kennen alle die grobe Geschichte um das Schwert: Es steckt in einem Stein und wer es befreit, wird der zukünftige König. Doch wider aller Erwartungen gelingt es keinem Muskelprotz, sondern dem kleinen, zierlichen Artur. Was soll uns das wohl sagen? Unsere Probleme stecken in Steinen und wir sollen sie herausziehen? Die, die wir unterschätzen, sind eigentlich die Stärksten? Wahrscheinlich wird einer dieser Punkte irgendjemanden dazu ermutigt haben, sein „persönliches Schwert“ zu bezwingen. Jedoch denkt niemand daran, was mit dem kleinen Jungen nach seinem Erfolg geschah. Eigentlich sollte er doch nichts haben, worüber er sich beschweren könnte, denn schließlich wurde er zum König! Aber auch ein König hat Sorgen, also begann Arturs Kampf eigentlich erst nach dem Schwert und seinem ganz persönlichen „Und so lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende…“, denn er, der immer verhöhnt und übersehen wurde, hatte nun ein ganzes Land zu regieren. Auch er, der König auf Camelot, hatte vermutlich Rachegelüste. Wie schön der Gedanke alle die ihn jemals verpönt hatten, leiden zu sehen, für ihn gewesen sein muss. Doch als König ist man ein Vorbild, also tat er das einzig Richtige und sparte sich seine Zeit für wichtigere Dinge.

Was für ein Gefühl es gewesen sein muss, als er Excalibur aus dem Stein zog? Er war wohl von Freude regiert und genoss es, von allen als Herrscher gefeiert zu werden, in seidene Klamotten gehüllt zu werden. Man gab ihm Stab und Zepter in die Hand, jeder wollte mit ihm befreundet sein und jeder, der ihn kannte, war stolz darauf. Doch der Stolz seiner Familie muss schnell vergangen sein, denn der Sohn des Großkönigs von England hatte seine Familie vergessen, in keiner Nacherzählung der Sage werden seine Eltern jemals wieder erwähnt. Seinen Vater, den Großkönig von England, sah er vermutlich noch zu großen Geschäftsessen, doch was war mit seiner Mutter oder möglichen Geschwistern? Soll uns diese Geschichte zeigen, dass wir nach unserem Erfolg unsere Familie ruhig vergessen dürfen? Wohl eher nicht, denn ich denke, der neue König war am Ende nicht mehr glücklich mit seinem „großen Los“. Denn wie man so schön sagt: „Reichtum macht nicht unbedingt glücklich.“

Nach Artus Tod wurde sein Schwert in einen See geworfen und Richard Löwenherz nutze die Sage des Königs und die Naivität der Menschen seiner Zeit zu seinem eigenen Erfolg, indem er behauptete, sein Schwert sei Excalibur. Artus Geschichte zeigt also nicht wie die Meisten nur die schönen Seiten des Lebens, denn auch wie im echten Leben hat hier alles bei genauerem Hinschauen Schattenseiten.

 


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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