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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

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Nicola Nonn

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Banshee-Geisterfrau

 

Valentina Tobies (8c) Ewelina Kedzierska (7c)

 

„Es war einmal vor langer, langer Zeit….“, so beginnen die meisten Erzählungen, Märchen und Fabeln. Aber wie beginnen die Geschichten aus der Mythologie eigentlich? Die meisten Mythen haben einen wahren Kern, welcher im Laufe der Jahre deutlich ausgeschmückt wurde. Fast jede Kultur besitzt eine eigene Mythologie, so auch Irland. Die irische Mythologie basiert auf der bereits dagewesenen keltischen. Einen wichtigen Teil der keltischen Mythologie umfasst der Mythos der Banshee. …..Banshee? Fragen sich jetzt sicher viele von euch, was soll das bitte sein??Ein Instrument, oder vielleicht eine Sportart???

Nein, falsch geraten, eine Banshee ist eine in der keltischen Mythologie existierende, verstorbene Frau, die den Tod einer Person aus der Familie ankündigt. Der Name leitet sich von irisch-gälisch „bean si“ (Frau aus den Hügeln), was bedeutet „Geisterfrau“, „Frau aus dem Feenreich“ (ältere Schreibung: bean sidhe oder schottisch-gälisch bean sìth, bean shìth oder bean-nighe) ab. Jede Familie, die einen weitreichenden und bedeutenden Stammbaum besitzt und aus Irland oder Schottland stammt, ist einer Banshee zugeordnet. Die Banshee kann laut Mythologie ein bereits verstorbenes Familienmitglied oder sogar eine verstorbene Fee sein. Man kann eine Banshee aber nicht zu den „Bösen“ abstufen, da sie die Verstorbenen sogar in die „Anderswelt“ begleiten soll.

Von manchen wird sie aber als ein Racheengel angesehen, da sie oft sehr alte, adlige Familien verfolgt, welche ihr Leid zugefügt haben. Sie gilt als tödliches Omen, für den, der Ihr unabsichtlich begegnet.

Da leider niemand die Banshee interviewen kann, um herauszufinden, welches Ziel die Banshee wirklich verfolgt, bleiben die Spekulationen um sie nur ein weiteres Rätsel, welches die Landschaft Irlands und Schottlands hervorhebt.

Personen, welche behaupten, sie hätten eine Banshee gesehen, beschreiben diese entweder als eine junge, hübsche Frau in einem langen grünen Gewand mit roten langen Haaren oder als eine alte, hässliche Frau mit langen weißen Haaren, welche ein langes graues oder weißes Gewand trägt, ihre roten Augen treten in beiden Fällen auf, da die Banshee ständig weint. Ihre Schrie, die sich wie die einer Wildgans anhören, können für Menschen laut Mythen sogar tödlich sein. Die Sprache der Banshee kann kein Mensch verstehen. Die Person, deren Tod von der Banshee angekündigt wird, kann selber die Banshee weder hören noch sehen. Die Banshee zeigt sich nicht an dem Ort, wo die Person, die sterben wird, lebt, sondern an dem ersten Herkunftsort. Angeblich soll die Banshee sich aber nur fünf irischen Familien gezeigt haben: Den O´Neills, O´Briens, O`Connors, O `Gradys und den Kavanaghs. Zusätzlich erzählt man, die Banshee könne auch in der Nähe von Sümpfen und Gewässern auftreten.

Die Banshee ist aber nur ein Mythos, der im Laufe der Jahre immer weiter ausgeschmückt wurde, das glauben zumindest wir. Personen aber, die erzählen, der Banshee begegnet zu sein, sind natürlich anderer Ansicht, obwohl es durchaus sein kann, dass besagte Personen nur einer alten Frau beim Spaziergang durch den Wald begegnet sind. Aber man sollte für sich selbst entscheiden, ob man an diesen Mythos und andere Mythen glauben will oder nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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