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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Erneuerbare Energien

 

Laurenz Leiendecker und Leo Kunz (beide 7a)

 

Das Thema „Erneuerbare Energien“ haben wir uns ausgesucht, weil es uns wichtig ist, den Leuten zu zeigen, dass die Erde von Feinstaub und Schadstoffen überlastet ist: Aber erstmal zu den erneuerbaren Energien. Wenn zum Beispiel Energie ohne Schadstoffe produziert wird, nennt man es „erneuerbare Energien“.

Da fast jedes Auto, jeder LKW und jeder Bus mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet ist, ist die Umwelt besonders in Städten sehr belastet. Dieses weltweite Problem kann man ganz einfach selbst beheben, indem man kurze Strecken mit dem Fahrrad oder mal öfters mit dem Bus fährt. Dies müssen natürlich mehrere Menschen machen. Ein Bus mit zum Beispiel 30 Sitzplätzen verbraucht weniger als 6 Autos mit je 5 Sitzplätzen. Bei diesem Beispiel ist jedes Auto voll besetzt, was auch nicht immer vorkommt.

Außerdem wird die Umwelt nicht nur von Autos, LKWs und Bussen, sondern auch durch Kernkraftwerke, die Energie für zum Beispiel Industrien oder Haushalte produzieren, geschädigt. Diese Kraftwerke, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke und Braunkohlekraftwerke, schädigen die Umwelt sehr, denn wenn beispielsweise Kohle verbrennt und dadurch Energie erzeugt wird, werden schädliche Gase ausgestoßen, die das Klima auf der Erde erwärmen. Außerdem ist das Gas CO2 in größeren Mengen auch für Mensch und Tier schädlich. Dieses Gas CO2, eine Kohlenstoff-Sauerstoff Mischung, wird bei sämtlichen Verbrennungen freigesetzt, zum Beispiel bei der Verbrennung von Benzin, Diesel, Holz, Kohle und vielen anderen Stoffen. Auch das Atomkraftwerk ist sehr schädlich, weil dieses Kraftwerk zur Energieerzeugung Uran benötigt. Wenn diese Uranatome durch einen aufwendigen Prozess gespalten werden, entsteht sehr schädlicher Atommüll. Der Atommüll wird immer in speziellen Behältern, die in einer Salzhöhle gelagert werden, aufbewahrt. Dieser Müll ist nicht recycelbar und wenn er aus den Sicherheitsbehältern ausstößt oder ein Atomkraftwerk explodiert, wird ein sehr großes Gebiet verstrahlt. Diese Verstrahlung nennt man auch radioaktive Verstrahlung. Und diese Strahlungen sind für Menschen, Tiere und Pflanzen schädlich. Es hat sehr große Auswirkungen auf die Natur. Diese Katastrophe kann ganze Länder verstrahlen. Menschen müssen ihre Häuser verlassen, Tiere sterben und Pflanzen sterben auch. Zum Beispiel war Tschernobyl eine bekannte Katastrophe, da ein Atomkraftwerk explodierte. Es starben viele Menschen: Das Atomkraftwerk erzeugt aber dennoch sehr viel Energie. Um ein Atomkraftwerk zu ersetzen, müssen 200 Windräder in Betrieb sein.

Diese umweltschädlichen Kraftwerke kann man aber durch die Windkraftwerke, Wasserkraftwerke und Solarzellen ersetzen. Dies sind erneuerbare Energien und werden durch die Sonne, den Wind und durch das Wasser angetrieben. Sie hinterlassen keine Schadstoffe, produzieren aber meistens nicht so viel Strom wie Kernkraftwerke.

Dennoch werden in Deutschland noch viele Kernkraftwerke benutzt:

Mit diesem Strom kann man auch Elektroautos antreiben. Sie brauchen keinen Verbrennungsmotor, sondern nur einen Elektromotor, der von zum Beispiel Batterien angetrieben wird. Er hinterlässt keine giftigen Gase und ist umweltfreundlich. Natürlich müssen diese Batterien auch aufgeladen werden. Dies kostet wieder Energie. Außerdem sind diese Batterien auch noch nicht so gut entwickelt und daher können diese Elektroautos auch nur höchstens 100 Kilometer fahren. Wenn Strom in Bewegung umgewandelt wird, werden keine giftigen Gase ausgestoßen. Man kann aber mit einem Elektromotor nicht nur Autos antreiben, sondern auch Traktoren, Busse, Züge, Akkuschrauber und viele andere Sachen.

Auch die Nutzung von Biomasse ist ein komplizierter Prozess. Wenn Mais oder andere Biomassen gehäckselt und dann speziell behandelt werden, entstehen Gase, aus denen man auch Energie erzeugen kann. Dafür ist die Biogasanlage zuständig. In der Produktion wird auch wieder das Gas CO2 freigesetzt, aber nicht so intensiv wie bei Kernkraftwerken. Außerdem wird kein Feinstaub freigesetzt. Aber einen Nachteil gibt es trotzdem, weil wenn in großen Mengen Mais angebaut wird, werden von Pflanzen und Tieren die Lebensräume vernichtet. Auch die Bienen sammeln dann nur von einer Pflanze den Nektar. Auch Bäume werden gefällt und auch die Risiken von einem Unwetter, das alles umknickt, sind viel größer, weil keine Bäume zum Schutz dort stehen. Dies nennt man Monokultur.

 


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WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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