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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Air Berlin hat Insolvenz angemeldet

 

Leo Kunz und Laurenz Leiendecker, beide 7a

 

Im zurückliegenden Jahr 2017 ereignete sich in der Luftfahrt der Air Berlin ein großes Ereignis.

Air Berlin ist eine deutsche Billigairline, die international bekannt ist. Die Airline wurde im Juli 1978 gegründet, ihr Sitz befand sich am Airport Berlin Tegel. Unteranderem benutzten sie die Flugzeuge A 321-200 sowie die B 737-Flotte. Auch für die Langstrecken benutzten sie den A 330 und hatten insgesamt über 100 Flugzeuge. Air Berlin hatte auch Schwestergesellschaften unter anderem Ethiad Airways. Im Jahr 2016 arbeiteten etwa 8.500 Angestellte bei Air Berlin.

Doch was ist eine Schwestergesellschaft?

Eine Schwestergesellschaft ist eine Airline, die eine andere Airline in Form von Geld unterstützt und die Airlines schließen Verträge ab, um mehr Kundschaft zu bekommen.

Kommen wir zurück zur insolventen Air Berlin. Die Geschwisterairline Ethiad versorgte sie schon seit längerer Zeit mit Geld, bis Air Berlin dann am 15. August 2017 Insolvenz anmelden musste. Ihre Zahlen waren schon vor acht Jahren im Minus. Die Billigairline bekam vom Deutschen Staat 150.000.000 Euro geliehen, welche unsere Steuergelder sind, die die Airline nur bis Oktober durchhalten ließen, bis dann im vergangenen Jahr Ethiad den Geldhahn zugedreht hatte. Das machte viele Menschen verärgert, denn es sind ja schließlich unsere Steuergelder. Unter anderem, was auch zur Insolvenz hinführte, hatten viele Flüge international Verspätungen, was die Airline bezahlen musste. Nachdem die Airline dann pleite war, wurde das Insolvenzverfahren eingeleitet. Viele Airlines wollten die Flotte der Air Berlin übernehmen, darunter auch Lufthansa, Rynair und Easy Jet. Letztendlich fand das Verfahren in Deutschland statt und die Lufthansa übernahm einen großen Teil. Auch Easy Jet übernahm einen kleinen Anteil der Airline.

Da die Niki eine Tochtergesellschaft der Air Berlin war, müssen wir auch über die Insolvent der österreichischen Airline schreiben.

Niki wurde quasi von ihrer Muttergesellschaft mitgerissen. Da sie mit 14 Flugzeugen nicht gerade groß war, wurde sie mit in die Insolvenz gezogen. Ihr Gründer war Niki Lauda, die Formel 1-Legende. Er war dafür, das Verfahren in Österreich durchzuführen, aber es wurde in beiden Ländern (Deutschland und Österreich) fortgefahren. Als das Verfahren eigentlich schon beendet war und Niki von einer Airline übernommen werden sollte, meldete Niki Lauda sich zu Wort. Denn er wollte sich die Airline zurückholen. Dies tat er auch und holte sich 7 der insgesamt 14 Flugzeuge zurück. Außerdem hat er auch einen Vertrag mit der Thomas Cook unterschrieben. Dadurch sicherte er sich ein Anfangsgehalt. Außerdem wollte er einen kompletten Neustart mit seiner Airline. Er hatte auch schon Ideen z.B. ein neues Logo, einen neuen Namen (Lauda Motion) und viele andere Dinge. Ob die Sachen schlussendlich geändert werden, ist noch fraglich.

 


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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