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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


ORGANISCHE PLASTIK - 12bk1, Sommer 2017

Die Lage unserer Schule inmitten der Natur legte es nahe, Fundstücke vom Ufer der Nister als Ausgangsmaterial zu verwenden. Es boten sich Hölzer, die Überschwemmungen und Waldarbeiter hier liegen gelassen hatten.

 

Die Handstücke sollten so bearbeitet werden, dass eine abstrakte organische Form entsteht. Dem Betrachter sollte eine neue Sicht und neue Einsichten in das Wesen der Dinge ermöglicht werden. Sehen Sie selbst! Zur Verfügung standen Sägen, Stechbeitel und Raspeln; zum ersten Mal betätigten sich die Schülerinnen und Schüler als Bildhauer. Darüberhinaus konnten die Skulpturen farblich gestaltet werden.

 

Parallel dazu beschäftigten wir uns mit bekannten Künstlern wie Hans Arp und Henry Moore.

Hans Arp zeichnete in Ascona angespültes Strandgut, "diese Formen vereinfache ich und vereinige ihr Wesen in bewegten Ovalen, Sinnbildern der ewigen Verwandlung und des Werdens der Körper. ... Wir wollen bilden, wie die Pflanze ihre Frucht bildet, und nicht abbilden", beschrieb er seine Kunstauffassung.

Henry Moore ist v.a. durch seine "Large Two Forms" bekannt, die der damalige Bundeskanzler Helmut Schmitt 1979 vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn aufstellen ließ. Vom Wasser gerundete Steine, Knochenformen und Abstraktionen von Körpern waren u.a. Vorbilder für seine Werke, die nur dann ihre Wirkung entfalten könnten, wenn sie einen "Freiraum" erhalten, zum Beispiel auf einer Schafweide wie auf dem Areal um sein Wohnhaus in seiner englischen Heimat.

 

Zur Präsentation brachten wir das zu Skulpturen umgestaltete Ursprungsmaterial wieder ins Freie zurück, jetzt aber in den vom Menschen dominierten Marienstatter Park mit seiner in Form gebrachten Natur.

 

Peter Haßelbeck

 




Evelyn Hombach: Konkave und konvexe Formen in morschem Holz

 

 

 




Nic Finke: Fabelhafte Gestalt im Werdensprozess

 

 




Felix Isaak: Organische Skulptur

 




Daniel Nauroth: Organische Skulptur




Vincent Arfeller: Organische Plastik




Laura Klein und Malin Hoffmann: Paradiesische Geschöpfe




Christina Schwuchow: Hommage à Piet Mondrian




Lucas Kubon: Organische Skulptur




Lora Moreau, Streifenechse




Saskia Frese: Wachsende organische Skulptur




Lara Decker: Schlafende




Robin Wolf: Organische Skulptur im Wachstumsprozess




Julius Berger: Die wilde Natur und das perfektionistische Werk des Menschen




Sören Seifer: Das Leben


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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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