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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


"Neid - das gelbe Monster"

Am 2. Februar hielt Friedhelm Decher, Professor für Philosophie an der Universität Siegen, in der Annakappelle des Privaten Gymnasiums Marienstatt einen Vortrag mit dem Titel “Neid - das gelbe Monster”. Vor mehr als 70 interessierten Philosophie-Schülern und -Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 - 13 erklärte er, dass die Zuordnung der Farbe Gelb auf die antike Viersäfte-Lehre des griechischen Arztes Hippokrates zurückgehe. Demnach wurde Neid in der Antike als eine Krankheit gesehen, die sich an einer gelblichen Hautfarbe erkennen ließe. Im Mittelalter dann wurde Neid, so Decher, nicht nur als Krankheit gesehen, sondern zählte sogar zu den Todsünden. Die ausschließlich negative Bewertung des Neids sei erst in jüngster Zeit aufgehoben worden, als Evolutionsbiologen die These aufstellten, dass der Neid eine wichtige, positive Rolle bei der Entwicklung des Menschen gespielt habe.

In Dechers Überblick wurde deutlich, dass sich nahezu alle großen Philosophen der letzten zweieinhalbtausend Jahre mit dem Thema Neid beschäftigt hatten und auch Ratschläge zum Umgang mit dem Neid anderer gaben. So empfahl bsp. der englische Philosoph David Hume erfolgreichen Menschen, immer wieder die Mühen zu betonen, die zu ihrem Erfolg führten, um auf diese Weise den Neid ihrer Mitmenschen zu verringern. Decher selbst empfahl als Mittel gegen den eigenen Neid, sich eine möglichst große Gelassenheit gegenüber den Zufällen des Lebens anzueignen.

Am Ende seines Vortags stellte sich Professor Decher den Fragen der Schüler und Schülerinnen. Es wurden unter anderem die Beziehung zwischen Neid und Gerechtigsempfinden sowie die Frage, ob man auch auf sich selbst neidisch sein könne, diskutiert.

Aufgrund des überaus positiven Echos von Schülerseite ist geplant, auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen Referenten nach Marienstatt einzuladen und auf diese Weise zu zeigen, in wie vielen Lebens- und Wissensbreichen philosphische Fragestellungen von Bedeutung sind, und auch außerhalb des regulären Unterrichts den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit zu bieten, sich mit den unterschiedlichsten Bereichen der Philosophie auseinanderzusetzen.

 

Andreas Schlick


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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