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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ehemaligen-Fußball-Turnier am 24.02.2018






Sieben Mannschaften beteiligten sich am diesjährigen Ehemaligen-Fußball-Turnier des Privaten Gymnasiums Marienstatt. Das Turnier musste wegen Renovierungsarbeiten der „großen“ Sporthalle erstmals in der „kleinen“ Halle des Mensa-Trakts ausgetragen werden. Zu Beginn des Turniers, das von Klemens Schlimm geleitet wurde, konnte Schulleiter Andreas Stuckenhoff zahlreiche Gäste begrüßen, die sich auf der Empore der Halle eingefunden hatten und die Spiele lautstark unterstützten.

Die bei weitem ältesten Spieler stellte das Lehrer-Team, in dem mit Stephan von den Benken und Wilfried Marenbach die Schulleitung glänzend vertreten war. Ihnen zur Seite standen Oldie Christoph Mohr und mit René Dörlich, ein engagierter jüngerer Kollege. Der Abi-Jahrgang 1992/93, unterstützt durch Kirsten Häbel, der einzigen weiblichen Teilnehmerin, schlug sich in diesem Jahr prächtig und konnte nach packenden Spielen und großen Kampf den vierten Rang des Turniers belegen. Mit den Abiturienten des Jahrgangs 1997 traten Sportler an, die ebenfalls die Alters-Grenze von 40 Jahren deutlich überschritten haben. Lehrer, Abi 1992/93 und Abi 1997 „duellierten“ sich in der Vorrunde der Gruppe A, die Lehrer mussten sich – ohne Ersatzspieler und trotz immensen Einsatzes – frühzeitig verabschieden, die beiden anderen Mannschaften zogen ins Halbfinale ein.

In der zweiten Gruppe trafen ausschließlich Mannschaften von Abiturienten diesseits der Jahrtausendwende (2002, 2002, 2009 und 2011) an; durchsetzen konnten sich hier als Halbfinalisten die Jahrgänge 2001 und 2002 (diese punktgleich, aber mit besserem Torverhältnis gegenüber Abi 2009).

Die Halbfinal-Spiele boten einen spannenden Verlauf und äußerst knappe Ergebnisse: 1997 gegen 2002 endete 2:1, 2001 konnte sich nur mit großer Mühe gegen die fast 20 Jahre älteren Spieler von Abi 1991/92 mit 1:0 durchsetzen.

Das Spiel um den dritten Platz dominierte dann die Mannschaft von Abi 2002 mit 3:1 gegen Abi 1992/92, das dem enormen Kraftaufwand des voran gegangenen Spiels Tribut zollen müsste.

In einem äußerst engagierten und teilweise „kontaktreichen“ Endspiel zwischen Abi 2001 und Abi 1997, das wegen Gleichstands nach der regulären Spielzeit verlängert werden musste, konnten sich nach einem knappen 3:2 die Spieler des Jahrgangs 2001 als glückliche Sieger feiern lassen und nun bereits zum zweiten Mal den Wanderpokal diese Turniers in ihren Händen halten.

Die Auszeichnung für den besten Torschützen erhielt Daniel Haas (2001), der ebenso wie Christian Ziegner (2001) und Thomas Blum (2002) fünf Mal ins „Schwarze“ getroffen hatte. Auch Kirsten Häbel wurde als einzige weibliche Teilnehmerin mit einem Präsent geehrt.

Die Sportler und – in ihrem Gefolge – viele Familienangehörige wurden vorbildlich von den Helfern der diesjährigen Abiturientia verpflegt; die gesamte Veranstaltung hatte trotz der sportlichen Rivalität der konkurrierenden Mannschaften einen ausgesprochen geselligen Charakter und unterstrich wieder einmal das in der Schule entstandene Zusammengehörigkeitsgefühl auch der ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Privaten Gymnasiums Marienstatt.

 

Klemens Schlimm

 






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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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